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  • Von: CSU-Ortsverband Ebern/Frauen-Union Ebern mehr
  • An: Bundesminister für Gesundheit, Hermann Gröhe, ...
  • Region: Landkreis Haßberge mehr
    Kategorie: Gesundheit mehr
  • Status: Die Petition ist bereit zur Übergabe
  • Zeichnung beendet
  • 230 Unterstützer
    192 in Landkreis Haßberge
    Sammlung abgeschlossen.

Jetzt für den ärztlichen Bereitschaftsdienst in den nördlichen Haßbergen kämpfen. Helfen Sie mit !

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Durch die Vorgaben aus dem Bundesgesundheitsministerium, die durch die Kassenärztliche Vereinigung Bayerns umgesetzt werden, sollen sich die Bereitschaftsdienste in zentralen Bereitschaftsdienstpraxen konzentrieren. Hierfür ist eine "Pilotregion Schweinfurt-Haßberge" geplant. In dieser Region soll es nur zwei Bereitschaftsdienstpraxen geben: eine am Krankenhaus St. Josef in Schweinfurt und eine am Kreiskrankenhaus Haßfurt. Unter der Woche soll nur ein einziger fahrdienstbereiter Arzt die Hausbesuche außerhalb der normalen Sprechzeiten versehen, an den Wochenenden und Feiertagen sollen es zwei sein.

Die Frauen-Union und die CSU Ebern fordern die Verantwortlichen mit Nachdruck auf, diese Pläne zu überdenken und nach Alternativen zu suchen, die dem Anspruch der Bürgerinnen und Bürger, auch im ländlichen Raum medizinisch gut und adäquat versorgt zu sein, gerecht wird.

Begründung:

Der Landkreis Haßberge mit Landrat Wilhelm Schneider ist bemüht, die ärztliche Versorgung im Bereitschaftsdienst auch in den ländlichen Regionen zufriedenstellend zu gestalten.

In dieser überaus großen Region (etwa 3000 km², etwa 200.000 Einwohner) fühlen sich unter diesen Umständen viele Bürger unterversorgt. Die Frauen-Union Ebern und die CSU nehmen diese Sorgen sehr ernst und möchte gerne mit einer Unterschriftenaktion die Eberner Bürger nach Ihrer Meinung zu dieser bedenklichen Situation in Ebern & Umgebung befragen. Gleichzeitig gilt es zu klären, ob die Möglichkeit für einen Bereitschaftsdienst z.B. im Eberner Krankenhaus, außerhalb der Sprechzeiten unserer Hausärzte, besteht.

Gemeinsames Ziel ist es, die Verantwortlichen bitten, nochmal über Alternativmöglichkeiten - mit Unterstützung vieler gesammelter Unterschriften aus Ebern & Umgebung - zu diskutieren.

Wir schlagen vor: Wenn schon zentrale Bereitschaftsdienstpraxen notwendig sein sollen, weshalb nicht auch eine zentrale Praxis für die Region Ebern am Eberner Krankenhaus ? Und einem Fahrdienst, der maximal den Landkreis Haßberge für die Hausbesuche bedient.

Im Namen aller Unterzeichner/innen.

Ebern, 07.12.2015 (aktiv bis 10.01.2016)


Neuigkeiten

Berichtigung Satzzeichenfehler. Neue Begründung: Der Landkreis Haßberge mit Landrat Wilhelm Schneider ist bemüht, die ärztliche Versorgung im Bereitschaftsdienst auch in den ländlichen Regionen zufriedenstellend zu gestalten. In dieser überaus großen ...

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Debatte zur Petition

PRO: Ich bin für die Einrichtung einer heimatnahen Ärztlichen Bereitschafts-Dienstzentrale im Krankenhaus Ebern. Niemals möchte ich es erleben, dass einem Patienten gesagt wird, sieh selber zu, wie du zur Arztpraxis kommst.

PRO: Am 1. Januar 2016 tritt das neue Krankenhausstrukturgesetz in Kraft. Unter anderem fordert es Portalpraxen an Krankenhäusern. Damit sind Proteste gegen die Verschlechterung der bereitschaftsärztlichen Versorgung ziemlich aussichtsreich geworden. Unterschied ...

CONTRA: Vor 30 Jahren wäre es keinem Arzt eingefallen, sich darüber zu beschweren, dass sein Dienst Nacht- und Wochenend-Dienstbereitschaft mit sich bringt. Heute geht es nur noch um die schnelle Kohle, Das ist mein Haus, mein Auto, mein Boot. Wer ab 200.000 ...

CONTRA: Die Altdeutschen sind überversorgt wir sollten erstmal die Versorgung abgelehnter Flüchtlinge sicherstellen. Es gibt genug Petitionen um deren Abschiebung zu verhindern.

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Petitionsverlauf

Woher kamen Unterstützer

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