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Bild zur Petition mit dem Thema: Karlsruher Krippenkinder sollen mobil bleiben - Kompromiss von KVV gefordert! Karlsruher Krippenkinder sollen mobil bleiben - Kompromiss von KVV gefordert!
  • Von: Elternbeirat Kita Villa Pusteblume mehr
  • An: Dr. Alexander Pischon, Geschäftsführer des ...
  • Region: Karlsruhe mehr
    Kategorie: Verkehr mehr
  • Status: Petition in Zeichnung
  • 26 Tage verbleibend
  • 2.826 Unterstützende
    94% erreicht von
    3.000  für Sammelziel

Karlsruher Krippenkinder sollen mobil bleiben - Kompromiss von KVV gefordert!

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Mit einem Schreiben vom 13. März 2018 verbietet der Karlsruher Verkehrsverbund (KVV) die Mitnahme von Krippenwägen wegen nicht gewährleisteter Kippsicherheit und fehlenden Stellflächen. Laut KVV sind Krippenwägen keine zulässigen Hilfsmittel (wie z.B. ein normaler Kinderwagen) und zudem würden sie die Größe eines üblichen Kinderwagens übersteigen.

Der Elternbeirat der Kita "Siekids Villa Pusteblume" bittet um Ihre Unterschrift und fordert einen praktikablen Kompromiss zu erarbeiten, damit auch weiterhin Karlsruher Krippenkinder mobil bleiben und die vielfältigen Ausflugsziele der Stadt Karlsruhe mit der KVV erkunden dürfen.

Begründung:

Den Krippenkindern der Kita "Siekids Villa Pusteblume" wurden alle Ausflüge mit dem ÖPNV gestrichen. Aber nicht nur unsere Kinder sind vom Beförderungsverbot der Krippenwägen betroffen, sondern über 200 Kitas und viele Tagesmütter- und väter in ganz Karlsruhe.

Die Argumente der KVV – mangelnde Kippsicherheit und fehlende Stellfläche – werden von dieser nicht mit Fakten belegt. Die Hersteller versichern hingegen: Die Krippenwägen verfügen über Hinterräder mit Trommelbremsen und einer automatischen Parkbremse, des Weiteren über fest montierte Sitze und 3-Punkt-Festhaltegurte. Auch der TÜV stellt klar: die Wägen sind TÜV geprüft, besonders kippstabil und erfüllen aktuelle Sicherheitsanforderungen zu 100%. Und wie die bisherige jahrelange Erfahrung unserer Erzieherinnen zeigt - sie sind absolut betriebsbewährt.

Außerdem wurden von der KVV keine praktikablen Alternativen aufgezeigt oder gar eine transparente Absprache mit den betroffenen Kitas im Vorfeld getroffen. Es gab zudem keinerlei Vorkommnisse oder Unfälle mit den Krippenwägen. Städte wie Mannheim und Stuttgart lösten den erhöhten Transportbedarf und erlaubten deren Mitnahme, sofern Platz vorhanden.

Als kommunales Unternehmen muss die KVV dafür sorgen, dass in Bussen und Bahnen alle Nutzergruppen ausreichend berücksichtigt werden. Auch unsere Kinder, denen es nicht möglich ist, weite Strecken zu Fuß zurückzulegen, sollen mobil bleiben und im Kitaalltag besondere Erlebnisse mit ihrer Gruppe erfahren dürfen.

Das Verbot erscheint vollkommen willkürlich gewählt, diskriminiert die Karlsruher Krippenkinder und schränkt sie in Ihrer Mobilität ein.

Die Krippenkinder hoffen auf Ihre Unterstützung!

Vielen Dank, der Elternbeirat der Kita "Siekids Villa Pusteblume"

Im Namen aller Unterzeichner/innen.

Karlsruhe, 16.04.2018 (aktiv bis 15.06.2018)


Neuigkeiten

Karlsruhe (dm) Das Verbot von Krippenwagen in Bahnen des KVV sorgt bei Eltern und Kita-Mitarbeitern weiter für Aufruhr. Nach lauten Protesten hatte der Verkehrsverbund angekündigt, das strikte Verbot zu überprüfen. Heute Nachmittag demonstrierten Kinder, ...

>>> Zu den Neuigkeiten


Debatte zur Petition

PRO: Der TÜV SÜD versichert: "Ein 4- bzw. 6-Sitzer Krippenwagen (Transportmittel für Kinder auf Rädern) wurde von uns auf Basis aktueller Sicherheitsanforderungen zertifiziert. Die uns vorgelegten Prüfmuster haben dabei u.a. die Kippstabilität in allen denkbaren ...

PRO: Das Verbot ist gegen den Inklusionsgedanken. Dieser wurde von der Bundesrepublik D unterzeichnet! Dies ist Ausgrenzung! Denn Inklusion heißt nicht nur Behinderte dürfen partizipieren, sondern eben alle müssen teilhaben. Jeder das was er braucht (Alte ...

CONTRA: Viele Kinderbetreuuungseinrichtungen organisieren auch ohne ÖPNV ihre Ausflüge. Als unsere Kinder im Kindergarten waren, wurden Wälder, Wiesen, Kommunale Einrichtungen etc. regelmäßig besucht. Zu Fuß. Hat funktioniert. In ingesamt 6 Kindergartenjahren ...

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Warum Menschen unterschreiben

Weil meine Kinder beide schon als Kleinkinder in der Kita / Krippe betreut wurden und ohne STraßenbahn AUsflüge wie in den Zoo nicht möglich gewesen wären. Außerdem möchte ich die Arbeit der ErzieherInnen uneingeschränkt unterstützen, es ärgert mich, ...

Mein Enkel soll weiterhin schöne Ausflüge mit der Kita machen können.

Mein Sohn ist dierekt betroffen

Weil meine Enkeltochter betroffen ist

Kleinkinder sollen weiterhin mobil sein und viel erleben dürfen.

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