Region: Bayern

Noch 8 Tage

Kastrationspflicht für Freigängerkatzen in Bayern

Petition richtet sich an
Bayerischer Landtag

5.766 Unterschriften

22 %
5.308 von 24.000 für Quorum in Bayern Bayern

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  1. Gestartet Oktober 2025
  2. Sammlung noch 8 Tage
  3. Einreichung
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung
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Petition richtet sich an: Bayerischer Landtag

Eine Kastrationspflicht für Freigängerkatzen sollte beispielsweise ab den 01.01.2027 rechtswirksam werden. Dabei sollten Katzeneigentümer bis zum 31.12.2029 Zeit haben das neue Gesetz umsetzen zu können.
Im Zeitraum vom 01.01.2027 bis 31.12.2029 sollte das kastrieren und sterilisieren von Katzen steuerfrei sein, um Kosten für Eigentümer und Organisationen zu sparen und einen finanziellen Anreiz zu schaffen.
Alte oder kranke Tiere, bei denen eine Kastration bzw. Sterilisation nicht mehr möglich ist, sollten von der Pflicht ausgeschlossen werden.
Ein Nachweis des behandelnden Tierarztes sollte hierbei genügen.
Gesetzesverstöße sollten mit Strafen bis zu 5.000€ geahndet werden.

Begründung


  • überfüllte Tierheime!!!
  • Artenschutz (schützt seltene Vogelarten, Eidechsen, Jungkaninchen usw.)
  • weniger Tierleid durch Eindämmung von erblichen Krankheiten
  • auf Dauer keine verwilderten und verwahrlosten Katzen mehr
  • langfristig gesehen eine Kosteneinsparung für Tierheime (falls Umsetzung der Forderung)
  • beugt unkontrollierte Vermehrung vor
Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Daniela Fuchs, Kelheim
Frage an den Initiator

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 26.10.2025
Sammlung endet: 25.04.2026
Region: Bayern
Kategorie: Tierschutz

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Tiere sind Schutzbefohlene und Menschen tragen Verantwortung für sie. Katzen die auf der Straße leben müssen, sterben oft qualvoll an Unterernährung und Krankheiten...mit Kastration können wir das Leid stoppen ...das ist unsere Aufgabe...die Schwächeren zu schützen !!!

Ich sehe in Deutschland kaum herrenlose Katzen auf den Straßen, daher verstehe ich den Aufruf zur Kastrationspflicht nicht. Viele Tiere, die im Tierheim landen, gehören eigentlich jemandem und werden dort ohnehin kastriert. Freilaufende Katzen sind meist bestens an ihr Umfeld angepasst und können sich selbst ernähren. Vielleicht sollte man sie einfach in Ruhe lassen, statt die Natur unnötig zu reglementieren.

Warum Menschen unterschreiben

Freigänger Katzen müssen kastriert werden um weiteres Tierleid zu verhindern.

Jedes Jahr werden unzählige Katzen in Bayern geboren, die niemand geplant hat – und die oft niemand versorgen kann. Viele von ihnen sind krank, unterernährt oder sterben qualvoll, noch bevor sie überhaupt eine Chance auf ein Leben haben.

Der Hauptgrund dafür ist einfach: **unkastrierte Katzen mit Freigang**.

Eine einzige unkastrierte Katze und ihre Nachkommen können innerhalb weniger Jahre für hunderte weitere Tiere sorgen. Diese unkontrollierte Vermehrung führt dazu, dass Tierheime überfüllt sind, private Helfer an ihre Grenzen stoßen und immer mehr Tiere leiden.

Ich erlebe diese Situation nicht nur aus der Ferne – ich bin mittendrin. Seit Jahren kümmere ich mich privat um verwilderte Katzen, fange sie ein, lasse sie kastrieren, pflege kranke Kitten gesund und suche für sie ein Zuhause. Immer wieder sehe ich Tiere, die stark abgemagert sind, unter Parasiten leiden oder schwere Infektionen wie Katzenschnupfen haben. Viele schaffen es nicht.

Diese Arbeit ist emotional und finanziell extrem belastend – und sie wäre in diesem Ausmaß nicht nötig, wenn die Ursache endlich konsequent angegangen würde.

Deshalb fordere ich:

👉 Eine verpflichtende Kastration für alle Katzen mit Freigang in Bayern.

Diese Maßnahme würde:

* unkontrollierte Vermehrung deutlich reduzieren
* Tierleid nachhaltig verringern
* Tierheime und private Helfer entlasten
* langfristig auch Kosten für Gemeinden senken

Es geht nicht darum, Tierhalter einzuschränken – sondern Verantwortung zu übernehmen. Wer seinem Tier Freigang ermöglicht, trägt auch Verantwortung für die Folgen.

Jede unkastrierte Katze, die draußen unterwegs ist, kann Teil eines Problems werden, das längst außer Kontrolle geraten ist.

Nutzinger Florian

dient dem Tier- und Artenschutz

Freigänger richten erheblichen Schafen an der Kleinfauna an.

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