Die Neuregelungen zum verpflichtenden Lehrdeputat von bis zu 5 SWS insbesondere auch für drittmittelfinanzierte wissenschaftliche Mitarbeiter an der HSWT muss wieder rückgängig gemacht werden.

Begründung

Folgende Gründe sprechen gegen diese Neuregelung: - Verlängerung von Promotionszeiten bei zumeist reduzierter Bezahlung
- Qualität der Lehre (fehlende didaktische Ausbildung der Promovierenden) - Es besteht kein didaktisches Lehrangebot an der HSWT für wiss. Mitarbeiter - Zeitliche Mehrbelastung durch die Lehre zu Lasten des Forschungsprojektes - Beschränkung der Forschungskapazität - Drittmittelgeber erwarten, dass Arbeitszeit für Forschungstätigkeit eingesetzt wird - Attraktivität einer drittmittelfinanzierten Promotion an der HSWT sinkt deutlich - Qualifizierte Bewerber für wissenschaftliche Forschungsprojekte wählen vermehrt andere Hochschule ohne Lehrverpflichtung

Auch wenn Ausnahmen mit einer Reduzierung des Lehrdeputats vorgesehen sind, bedeutet dies nicht, dass diese im Regelfall genehmigt werden, vom verwaltungstechnischen und formaljuristischen Aufwand einmal gänzlich abgesehen.

Die Lehrverpflichtungsverordnung (LUFV) des Freistaates Bayern enthält bei den Hochschulen für angewandte Wissenschaften keine ausdrücklichen Festlegungen zu den von wissenschaftlichen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen zu übernehmenden Lehrveranstaltungsstunden.

Daher besteht auch an der HSWT keine Notwendigkeit, diese Regelung so zu treffen, wie geschehen.

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