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Bild zur Petition mit dem Thema: Keine Abschiebung der Familie Mohammad Keine Abschiebung der Familie Mohammad
  • Von: Nicht öffentlich
  • An: Hamburgische Bürgerschaft
  • Region: Hamburg mehr
    Kategorie: Soziales mehr
  • Status: Petitionsempfänger hat nicht reagiert.
    Sprache: Deutsch
  • Gescheitert
  • 18.771 Unterstützende
    10.755 in Hamburg
    Quorum für Hamburg (9.800) erreicht.

Keine Abschiebung der Familie Mohammad

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Familie Mohammad darf nicht abgeschoben werden. In Syrien droht der Familie der Tod. Auch in Zypern sind große Repressalien zu befürchten. Die sozialen Bedingungen für Flüchtlinge sind in Zypern menschenunwürdig. Aus dem Grund lehnen alle Bundesländer außer Hamburg eine Abschiebung in dieses Land ab.

Begründung:

Der Familienvater S. Mohammad ist über viele Jahre in Syrien gefoltert worden. Die Familie hat nicht nur mit ihrem Ehemann und ihrem Vater gelitten. Sie war auch selbst starken Unterdrückungen ausgesetzt.

Die Familie konnte über Zypern nach Deutschland fliehen. Nun haben die Behörden versucht, ohne den Ausgang des Asylverfahrens abzuwarten, die Familie abzuschieben. Mitten in der Nacht wurde die Familie aus dem Schlaf gerissen und von der Polizei ins Flugzeug geführt. Nur der Weigerung eines Piloten war es zu verdanken, dass es letztendlich nicht zur Abschiebung kam.

Im Namen aller Unterzeichner/innen.

Hamburg, 08.04.2015 (aktiv bis 09.06.2015)


Neuigkeiten

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer der Petition! Es gibt erste gute Nachrichten für Familie Mohammad. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge hat entschieden, die Abschiebungsanordnung nunmehr in eine Ausreiseanordnung und Abschiebeandrohung ...

>>> Zu den Neuigkeiten


Debatte zur Petition

PRO: "Deutschland darf keine Flüchtlinge ablehnen", meint Josef Schuster, Chef des Zentralrates der Juden

PRO: In keinem anderen EU-Land ist es lohnenswerter, in das Sozialsystem (sofern überhaupt vorhanden) bzw. in das Gesundheitssystem "einzuwandern". Gönnt ihnen doch das bisserl Geld.

CONTRA: muss man nur laut genug schreien um eine Abschiebung zu verhindern?

CONTRA: "Die Bundesrepublik Deutschland handelt sich damit Sozialhilfeempfänger und Nicht-Krankenkassenzahler (bei grossen Anforderungen) für die nächsten 50 Jahre ein."

>>> Zur Debatte



Antworten vom Parlament

Petitionsverlauf


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