Region: Gerresheim
Image of the petition Keine gemeinsame Grundstücksnutzung von Drogenhilfe und Kindergarten in Gerresheim

Keine gemeinsame Grundstücksnutzung von Drogenhilfe und Kindergarten in Gerresheim

Milena Janitzki
Petition is addressed to
Bürgermeister Herr Rayermann

1,219 Signatures

81 %
1,500 for collection target

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  1. Launched 08/01/2026
  2. Time remaining > 3 months
  3. Submission
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Petition addressed to: Bürgermeister Herr Rayermann

Wir wenden uns gegen die geplante Unterbringung drogenabhängiger obdachloser Menschen auf einem Grundstück, das gemeinsam mit einem Kindergarten genutzt wird.
Der Schutz und das Wohl von Kindern müssen oberste Priorität haben. Ein Kindergarten ist ein sensibler Ort, der Sicherheit, Stabilität und ein geschütztes Umfeld erfordert. Die geplante Nutzung ist aus unserer Sicht mit diesen Anforderungen nicht vereinbar.

Reason

Wir fordern die zuständigen Stellen auf, diesen Standort zu verwerfen und alternative, geeignete Flächen ohne unmittelbare Nähe zu Kindergärten oder anderen sensiblen Einrichtungen zu prüfen.

Diese Petition richtet sich nicht gegen hilfsbedürftige Menschen, sondern gegen eine ungeeignete Standortwahl.

Thank you so much for your support, Milena Janitzki, Düsseldorf
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Petition details

Petition started: 01/08/2026
Collection ends: 07/07/2026
Region: Gerresheim
Topic: Welfare

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Andere Räumlichkeiten

Ich habe einige Enkelkinder in Kindergärten, auch in Gerresheim im Waldorfkindergarten - und Schule in der Diepenstrasse.
Und unabhängig davon, haben Sie völlig recht mit Ihrer Begründung!
Viel Erfolg!!

Eine Drogenhilfe sollte nicht in unmittelbarer Nähe einer Kita eingerichtet werden, um Kinder zu schützen. Es wird leider zwangsläufig zu Situationen kommen, in denen Kinder sowohl den, für Kinderaugen erschreckend wirkenden, Zustand der Suchtkranken wie auch den aktiven Drogenkonsum unmittelbar sehen werden. Auch gewalttätige Konflikte werden, wie auch an anderen Standorten, nicht verborgen bleiben. All dies wirkt beängstigend auf Kinder und löst mitunter Albträume aus. Die Lebensqualität und Sicherheit der Kinder muss gewährleistet bleiben.
Eine solche Konstellationen mit allen negativen Seiten ist auf der Flurstr. in Flingern zu beobachten. Dort hat der Oberbürgermeister der Stadt Düsseldorf, Herr Stephan Keller, bereits eingeräumt, dass es keine sinnvolle Entscheidung war den Standort der Drogenhilfe in unmittelbarer Nachbarschaft einer KiTa und Grundschule zu genehmigen. Nun ist dort tägliche Polizeipräsenz notwendig. Warum soll der gleiche Fehler wieder begangen werden? Die Polizei hat sicherlich auch dringlicherere Aufgaben. Es sollte ein geeigneterer Standort gefunden werden.

Kindeswohl selbstverständlich

Damit die Kinder nicht ansehen müssen ,daß Menschen so werden können !
Die Kinder müssen unbehelligt aufwachsen können !

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