Keine Öffnung des Durchgangswegs zwischen Karl-Kämpf-Allee und Pfarrer-Hütter-Weg

Petition richtet sich an
Oberbürgermeister Felix Heinrichs

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22 von 2.200 für Quorum in Mönchengladbach Mönchengladbach

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  1. Gestartet 17.06.2026
  2. Sammlung noch > 5 Monate
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Petition richtet sich an: Oberbürgermeister Felix Heinrichs

Wir fordern die Stadt Mönchengladbach auf, auf die geplante Öffnung des öffentlichen Verbindungswegs zwischen der Karl-Kämpf-Allee und dem Pfarrer-Hütter-Weg zu verzichten und den bestehenden Charakter des Wohngebietes als ruhiges und familienfreundliches Quartier zu erhalten.

Das Neubaugebiet am Pfarrer-Hütter-Weg wurde als attraktiver Wohnstandort für Familien geschaffen. Viele Familien haben sich bewusst für dieses Wohngebiet entschieden, weil das Quartier bislang überwiegend von Anwohnern und Anliegern genutzt wird.

Mit der geplanten Öffnung des Weges würde sich der Charakter des Wohngebietes grundlegend verändern. Das Quartier würde künftig als öffentliche Durchgangsverbindung genutzt werden. Dadurch steigt die Zahl ortsfremder Personen, die sich im Wohngebiet bewegen.

Viele Familien sorgen sich um die Auswirkungen auf:

  • das Sicherheitsgefühl von Kindern und Eltern,
  • die Aufenthaltsqualität im Wohngebiet,
  • die Ruhe und Überschaubarkeit des Quartiers,
  • mögliche Vermüllung, Vandalismus und Sachbeschädigungen,
  • die langfristige Attraktivität des Wohngebietes.

Besonders kritisch sehen viele Anwohner die Tatsache, dass durch die neue Verbindung eine direkte Durchwegung in Richtung anderer Stadtbereiche entsteht. Unabhängig von tatsächlichen Kriminalitätszahlen befürchten zahlreiche Familien einen Verlust des bisher vorhandenen Sicherheits- und Geborgenheitsgefühls.

Wir möchten ausdrücklich betonen, dass wir niemanden ausgrenzen möchten. Unser Anliegen richtet sich ausschließlich auf den Erhalt eines familienfreundlichen Wohnumfeldes und die Wahrung der Lebensqualität für die Bewohner des Quartiers.

Die Stadt Mönchengladbach wirbt mit familienfreundlichen Wohnquartieren und investiert in die Schaffung attraktiver Wohnstandorte. Wir erwarten daher, dass die Interessen der betroffenen Familien bei dieser Entscheidung angemessen berücksichtigt werden.

Wir fordern die Stadt Mönchengladbach auf,

  • die geplante Wegöffnung erneut zu prüfen,
  • die Auswirkungen auf Sicherheit und Wohnqualität transparent darzustellen,
  • Alternativen zu untersuchen,
  • die betroffenen Bürgerinnen und Bürger frühzeitig einzubeziehen.

Begründung


Für ein sicheres, ruhiges und familienfreundliches Wohngebiet am Pfarrer-Hütter-Weg.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Julian Stelzer, Mönchengladbach
Frage an den Initiator

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 17.06.2026
Sammlung endet: 16.12.2026
Region: Mönchengladbach
Kategorie: Wohnen

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Warum Menschen unterschreiben

ja und das sofort.

Aycel Yalcin

(Bearbeitet)

Wir haben die Sorge, dass durch die Öffnung des zusätzlichen Verbindungsweges der Durchgangsverkehr durch unser Wohngebiet deutlich zunimmt. Unser Wohngebiet wird derzeit überwiegend von Anwohnern genutzt und bietet den Kindern einen geschützten Raum zum Spielen. In den vergangenen Monaten haben wir beobachtet, dass sich die Personenströme im Umfeld der Karl-Kämpf-Allee und des Hauptbahnhofs verändert haben. Wir befürchten, dass der neue Weg unser Wohngebiet zu einer häufig genutzten Abkürzung macht und dadurch deutlich mehr fremde Personen das Gebiet passieren. Dies führt bei vielen von uns Familien zu einem geringeren Sicherheitsgefühl und der Sorge, ihre Kinder nicht mehr unbeschwert draußen spielen lassen zu können.

Wir sind auch Anwohner. Unser Wohngebiet ist derzeit ein ruhiger, verkehrsberuhigter Bereich, in dem unsere Kinder unbeschwert auf der Spielstraße spielen können. Durch den neuen Verbindungsweg ist mit deutlich mehr Durchgangsverkehr durch Fahrräder, E-Scooter und Fußgänger zu rechnen. Gerade E-Scooter und Fahrräder werden häufig mit höherer Geschwindigkeit gefahren, was das Unfallrisiko für unsere spielenden Kinder erhöht. Zudem verliert das Wohngebiet seinen geschützten Charakter als ruhige Wohn- und Spielzone, da es zu einer Durchgangsverbindung für Personen wird, die das Wohngebiet lediglich als Abkürzung nutzen.
Für uns als Anwohner, besteht keine Notwendigkeit, einen zusätzlichen Durchgang zu schaffen, wenn dadurch die Sicherheit und Lebensqualität - insbesondere unserer Kinder beeinträchtigt wird. Der Nutzen des Weges für Durchreisende steht aus unserer Sicht in keinem angemessenen Verhältnis zu den Nachteilen für uns als Bewohner.

Damit die Kinder sich auf der Straße wohl fühlen und nicht zu viele Fremde Menschen über die Straße laufen

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