Petition richtet sich an:
Bundesministerium des Innern
Durch Schaffung von Waffenverbotszonen werden anständige Bürger kriminalisiert Jäger, Angler, 3D Bogenschützen oder Darsteller für Mittelalterliches Leben und Schaukampf wären ebenfalls betroffen und ganze Bevölkerungsgruppen in der Ausübung ihrer Hobbys unverhältnismäßig eingeschränkt und teilweise beraubt.
Das geplante Gesetz geht leider an der Realität vorbei: nicht der anständige Bürger mit einem Taschenmesser oder Gebrauchsmesser stellt eine Gefahr dar, sondern Kriminelle, die jedes Gesetz ignorieren. Dieses geplante Gesetz macht also gar keinen Sinn, genau so wenig wie anständige Bürger zu schikanieren und zu kriminalisieren, weil sie einem Hobby nachgehen, bei dem man ein Messer benutzt. Sei es zum Flaschen öffnen, Korken ziehen, Schnitzen (Darstellendes Handwerk ), Angeln, Jagen, 3D Bogenschießen (Pfeile aus einen Backstop schnitzen) oder beim Wandern.
Begründung
Menschen, die kriminell sind, werden sich weiterhin über Gesetzesverschärfungen hinwegsetzen, so dass diese Gesetzesänderung keinen Nutzen hat außer bisher gesetzestreue Bürger zu kriminalisieren. Dieses Gesetz wird zu einem Willkürinstrument von Kommunalpolitikern und Parteiklüngel, die an ihrer Bevölkerung vorbeiregieren. Nach Sinn oder Unsinn scheint hier keiner zu gehen, einfach mal einen Schuss ins Blaue.