Wir fordern die Grundschulen Scholen und Sudwalde nicht miteinander verschmelzen zu lassen. Diese Zusammenlegung zieht viele Fragen und Probleme mit sich, die wir nicht hinnehmen werden. Ein; "man kann nicht in die Zukunft sehen" ist nicht tragbar.

Eine geringe Anzahl der Klassenstärken kann nicht gewährleistet werden. Darunter leidet die Qualität der Inklusion. Es gibt in Sudwalde nicht genug Räume und man steht wieder vor dem gleichen Problem wie jetzt.

Die auf die Kinder zukommende Bussituation, ist eine Zumutung für die Kinder. Viel zu weite Wege und das trennen von Geschwistern ist nicht in Ordnung. Diese Verantwortung darf nicht auf den Landkreis abgeschoben werden.

Kein auseinander reißen von bestehenden Klassen. Kontinuität soll den Kinder gewährleistet werden, weil die Klassengemeinschaft für ein gemeinsames Lernen wichtig ist. Grundschulkinder sollen volle 4 Jahre zusammen bleiben. Auch in der gleichen Umgebung. Diese sichere Umgebung, darf den Kindern durch einen Ortswechsel nach 2 Jahren, nicht genommen werden.

In Sudwalde gibt es keinen Hort. Was wieder zusätzliche Kosten verursacht. Insbesondere von den kleinen Kindern darf keine Zwischenfahrt gemacht werden und sie sollen sich auch nicht in zwei verschiedenen Einrichtungen aufhalten müssen.

Begründung

Das Wohl aller Kinder muss an erster Stelle stehten! Über diesem Wohl darf nicht die Bequemlichkeit eine andere Lösung zu finden, mit dem vorhandenen Problem weiterhin vor Ort umzugehen oder das Geld stehen. Die Eltern vor vollendete Tatsachen zu stellen ist unfair und unprofessionell.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Michael Rohrmoser aus Schwaförden
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Contra

Ressourcen zu bündeln erscheint sinnvoll, auch wenn davon die Ärmsten der Armen betroffen sind die Sozialarbeiter/innen.