Genug ist genug: fast 1/3 der WKA in Schleswig-Holstein stehen in Dithmarschen.

Wenn das Nachfolgende volle Beachtung fände, würden keine weiteren Windkraftanlagen (WKA) und keine neuen Vorranggebiete für den Kreis Dithmarschen möglich sein:

  • Volle Berücksichtigung der naturschutzfachlichen- und tierökolischen Belange (Helgoländer Papier) [1] [2]

  • Volle Berücksichtigung von Vogelzuglinien und Biotopverbundzonen

  • Volle Berücksichtigung landschaftsschutzfachlicher Belange incl. optischer Bedrängung

  • Volle Berücksichtigung des CL (Charakteristischer Landschaftsraum) als Tabukriterium

  • Vergrößerung der Abstände zur Wohnbebauung, keine Umzingelung, keine Riegelbildung und volle Berücksichtigung von Lärmschutz [3]

  • Volle Berücksichtigung von überbelasteten Räumen

Begründung

Keine weiteren Windkraftanlagen (WKA) und keine neuen Vorranggebiete für den Kreis Dithmarschen, da dieser Kreis mehr als überbelastet ist. Der Strom kann nicht kpl. abgenommen werden. Die Infrastruktur, sprich der Netzausbau ist nicht gewährleistet. Der Lebens- und Landschaftsraum wird schon heute viel zu stark durch WKA dominiert. Viele Gemeinden haben ihren Beitrag zur Energiewende geleistet und sagen NEIN - STOPP es reicht.

Die Landesregierung setzt die Akzeptanz für Windkraft massiv aufs Spiel. Bürger zahlen und zahlen: in 2015, 300Mio. Euro in SH für nicht abgenommen Strom. Wo soll das hin führen? bis noch mehr Menschen den strom nicht mehr zahlen können.

Menschen gebrauchen auch Natur, Ruhe und Schlaf. Sie gebrauchen freie Blicke, freie Horizonte und freie Landschaftsräume. Die Natur, Stichwort Artenvielfalt, insbesondere die Vogelwelt gebraucht Entwicklungsmöglichkeiten.

Darum: Keine weitere Industriealisierung von Dithmarschen durch weiteren Windkraftausbau. Wenn die Natur so stark belastet wird, kann sie nicht geschützt werden, das ist widersinnig, der Mensch gebraucht sie.

[1] schleswig-holstein.nabu.de/news/2018/25069.html

[2] www.bund-sh.de/presse/pressemitteilungen/detail/news/windkraft-bund-lehnt-verwaesserung-der-naturschutz-kriterien-ab/

[3] www.schleswig-holstein.de/DE/Landesregierung/V/Presse/PI/2018/0718/180703_LAI-Hinweise.html

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Eike Ziehe aus Welmbüttel
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Pro

Nach dem neuesten Entwurf zur Regionalplanung Wind https://bolapla-sh.de wird der Kreis Dithmarschen eine erhebliche Zahl an weiteren Windkraftanlagen und eine nicht unerhebliche Anzahl an neuen Vorrangflächen erhalten. Abstand von 500m zur Wohnbebauung im ländlichen Raum wird nicht realisiert, er bleibt 400m. Im Innenbereich 800 – 1000m. Die 1000m gelten nur bei ganz neuen Vorranggebieten und betreffen in Schleswig-Holstein nur 10% aller Windvorranggebiete. Für diese 1000m, die tatsächlich kaum umgesetzt werden,wurden die Schutzabstände für div. Vögel, naturschutz-fachliche Belange kassiert

Contra

Noch kein CONTRA Argument.

Warum Menschen unterschreiben

  • vor 8 Std.

    Da ich ebenfalls im betroffenen Gebiet wohne und mich durch den geringen Abstand der Windkraftanlagen zu unserem Haus belästigt fühle.

  • vor 10 Std.

    Es reicht. Schleswig - Holstein, insbesondere Dithmarschen, wird mit Windkraftanlagen förmlich bombardiert. Sie schießen überall wie Pilze aus dem Boden, ohne Rücksicht auf Mensch und Natur. Sie zerstören Naturräume, "verspargeln" die Landschaft, verwandeln sie in eine Industriewüste, erzeugen Lärm und (nicht hörbaren) Infraschall, belästigen Anwohner und vertreiben die in der Nähe lebenden Tiere. Ferner sterben Vögel durch die drehenden Rotoren, denen sie nicht ausweichen können, auch Fledermäuse überleben die Begegnung mit Windkraftanlagen nicht, da sie häufig einem Barotrauma zum Opfer fallen - alles Lebewesen, die es zu schützen gilt. Außerdem sind Windkraftanlagen im Vergleich zu anderen Energieversorgern leistungsschwach und durch die Tatsache, dass Wind eben nicht ständig weht, nur unzuverlässige Stromerzeuger. Daran ändern auch immer neuere, immer höhere Windkraftanlagen mit immer größeren Rotoren und noch mehr Leistung herzlich wenig, auch wenn man immer mehr von ihnen errichtet. Und gemessen an der Anzahl der Windkraftanlagen, so ist ihr Beitrag zur Versorgungssicherung ein Tropfen auf dem heißen Stein. Und selbst dieser Strom wird bei Überproduktion in ausländische Netze gespeist, damit die eigenen Netze nicht kollabieren - den Betrag für die Einspeisung in ausländische Netze zahlt der Steuerzahler. Außerdem zahlt er im Jahr dreistellige Beträge aufgrund der EEG - Umlage, obschon der Strompreis teilweise rückläufig ist, der Steuerzahler zahlt immer mehr.

  • Max Decker Langenfeld

    vor 15 Std.

    weil in meiner alten Heimat Schleswig Holstein schon viel zu viel Windkraftanlagen das Landschaftsbild verschandeln

  • Elke Hary Höchst

    vor 1 Tag

    Wir haben schon mehr als genug WKA's!!! Es reicht mit der Verschwendung von Steuergeldern fuer Subventionen fuer die Industrie und dafür wird unser Lebensraum als weiter zerstoert. Deshalb sofortige Abschaffung der EEG- Umlage. Keine Stimme zur Landtagswahl fuer Windkraftbefuerworter

  • vor 2 Tagen

    Zu massive Zerstörung von Lebens- und Landschaftsraum. Deutliche Beeinträchtiung der Lebensqualität.

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