Pro

What are arguments in favour of the petition?

    Akzeptanz
Ich finde diese Petition wunderbar weil es in Regierungskreisen heißt: „die Akzeptanz für WKA steigt“ und das stimmt ganz und gar nicht. Das kann man hier deutlich erkennen. Hoffentlich lesen sich die Verantwortlichen diese Argumente der „Kleinen Bürger“ mal durch...
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    Das geht so nicht, das ist Augenwischerei + grenzt an Betrug !
Nach dem neuesten Entwurf zur Regionalplanung Wind https://bolapla-sh.de wird der Kreis Dithmarschen eine erhebliche Zahl an weiteren Windkraftanlagen und eine nicht unerhebliche Anzahl an neuen Vorrangflächen erhalten. Abstand von 500m zur Wohnbebauung im ländlichen Raum wird nicht realisiert, er bleibt 400m. Im Innenbereich 800 – 1000m. Die 1000m gelten nur bei ganz neuen Vorranggebieten und betreffen in Schleswig-Holstein nur 10% aller Windvorranggebiete. Für diese 1000m, die tatsächlich kaum umgesetzt werden,wurden die Schutzabstände für div. Vögel, naturschutz-fachliche Belange kassiert
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Viele Gemeinden haben ihren Beitrag zur Energiewende geleistet und sagen NEIN - STOPP es reicht. Die Landesregierung setzt die Akzeptanz für Windkraft massiv aufs Spiel. Bürger zahlen und zahlen: 316Mio. Euro im Jahr in SH für nicht abgenommen Strom – Tendenz steigend ! Menschen brauchen auch Natur, Ruhe und Schlaf, freie Blicke, freie Horizonte, freie Landschaftsräume. Die Natur, Stichwort Artenvielfalt, insbesondere die Vogelwelt braucht Entwicklungsmöglichkeiten. Auch wenn Sie evtl. heute nicht betroffen sind, morgen könnten Sie es sein zeichnen sie für Dithmarschen
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    Was ist wichtig:
Volle Berücksichtigung: - von überbelasteten Räumen: Marsch - von Vogelzuglinien + Biotopverbundzonen - der naturschutzfachlichen- und tierökologischen Belange - landschaftsschutzfachlicher Belange incl. optischer Bedrängung - des CL (Charakteristischer Landschaftsraum) als Tabukriterium Vergrößerung der Abstände zur Wohnbebauung, keine Umzingelung,keine Riegelbildung und volle Berücksichtigung von Lärmschutz Der Strom kann nicht kpl. abgenommen werden. Die Infrastruktur, der Netzausbau ist nicht gewährleistet. Der Lebens- und Landschaftsraum wird schon heute zu stark durch WKA dominiert !
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WHO warnt: Lärm von Windkraftanlagen kann krank machen Lärm von Windenergieanlagen könnte der Gesundheit schaden. Lauter als durchschnittlich 45 Dezibel tagsüber sollten sie nicht sein, sagt die WHO. Lärm ist ein wichtiges Problem der öffentlichen Gesundheit. Es hat negative Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit und das Wohlbefinden und ist ein wachsendes Problem.
Source: www.heise.de/newsticker/meldung/Windenergieanlagen-WHO-warnt-vor-gesundheitsschaedlichen-Laerm-4186234.html
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Lärm macht krank Deutschlands Windräder sind zu laut Die Windkraft ist eine der wichtigsten erneuerbaren Energien. Doch die dafür benötigten Anlagen können gesundheitliche Schäden verursachen. Die Weltgesundheitsorganisation spricht daher eine Empfehlung für neue Grenzwerte bei der Lärmbelastung aus.Für genehmigungspflichtige Anlagen in allgemeinen Wohngebieten gilt laut deutschem Umweltbundesamt bei der Lärmbelastung zurzeit ein Immissionsrichtwert von 55 Dezibel tagsüber und 40 Dezibel nachts.
Source: www.n-tv.de/wissen/Deutschlands-Windraeder-sind-zu-laut-article20663712.html
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https://www.ndr.de/wellenord/sendungen/zur_sache/Zur-Sache-Der-Streit-um-die-Windenergie,zursache1190.html Zur Sache: Der Streit um die Windenergie NDR 1 Welle Nord - Zur Sache - 11.09.2016 18:05 Uhr Autor/in: Tim Radtke Moderator Tim Radtke war zu Gast in Oesterwurth in Dithmarschen; das Dorf ist wegen der Windenergie besonders zerstritten. 2016 war es schon so
Source: www.ndr.de/wellenord/sendungen/zur_sache/Zur-Sache-Der-Streit-um-die-Windenergie,zursache1190.html
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    Infraschall
Menschen, die in der Nähe von Windenergieanlagen leben, klagen häufig über Schlafstörungen, Schwindel, Kopfschmerzen und Konzentrationsstörungen. Aus Medizin und Wissenschaft mehren sich Hinweise, dass nicht nur einige Tiere, sondern auch Menschen in der Lage sind, Infraschall unterhalb der Hörgrenze wahrzunehmen. Am Sonntag, 4. November 2018, 16.30 Uhr, heißt es bei "planet e." im ZDF: "Infraschall - Unerhörter Lärm". Zurzeit untersuchen Wissenschaftlerinnen des Universitätsklinikums Eppendorf, wie Infraschall den Schlaf beeinflusst. Infraschall ist Schall mit Frequenzen unter 20 Hertz, der
Source: www.presseportal.de/pm/7840/4102988
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In der Tat muss irgendwo mal begonnen werden diesen Landschaftsverschandelungsirrsinn zu stoppen. Es wird heute schon nicht aller Windkraftstrom verbraucht, aber vom "Kleinen Mann" dennoch bezahlt. Speziell Dithmarschen steuert ein Mehrfaches des Eigenbedarfs an Windstrom bei und der Kleinverbraucher zahlt mit überdurchschnittlichen Gebühren dafür.
Source: Quellenangabe? Tägliche Zeitungsberichte!
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Ohne die satten Subventionen vom Staat gäbe es keine oder nur sehr wenige WKA. Es geht hier nicht um erneuerbare oder nachhaltige Energie, es geht nur ums Geldverdienen. Mit Windkraft allein kann kein produzierendes Gewerbe seine Produktion sicherstellen. Wir sind 2011 nach Dithmarschen wegen der Ruhe und Weite gezogen. 42 WKA haben wir gezählt. Heute sind es 96 blinkende und Richtung Friedrichskoog 50 ! Wir konnten nicht mehr schlafen und die ständigen Geräusche haben uns Tag und Nacht genervt. Wir haben uns entschieden zu gehen und sing weg!
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    Genug ist genug, die Kreisfläche von Dithmarschen beträgt 1.428 Quadratkilometer und das sind gut 9% der Landesfläche.
Es hat für die Bürger/innen zum Beteiligungsverfahren keine öffentlich zugänglichen Informationsveranstaltungen zum neuen Regionalplanungsentwurf gegeben. Den Forderungen des Kreises Dithmarschen aus der Beschlussvorlage vom 11.05.17 zur Stellungnahme des ersten Entwurfes des gleichen Themas wurde nur zu kleinen Teilen gefolgt. So ist davon auszugehen, dass dies abermals geschieht und dem Votum des Kreises kein Gewicht gegeben werden wird. Der Kreis darf also Windeignungsflächen liefern, aber seine Landschaft, seine Natur und seine Menschen nicht schützen.
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    Das energiepolitische Ziel von ca. 2% der Landesfläche ist in Dithmarschen lange übererfüllt
, denn der Kreis beteiligt sich bereits mit einer Fläche von ca. 3,3 % der Kreisfläche überproportional an diesem Ziel. In Dithmarschen stehen (Stand 03.07.2018) incl. der WKA, die vor Inbetriebnahme stehen 838 Windkraftanlagen mit einer Gesamtleistung von 1.808 MW, das sind derzeit 26,3% der Gesamtleistung von Schleswig-Holstein. Mit den Vorranggebieten 2018 liegt der Kreis dann bei 4,35 % in Anspruch genommene Fläche und die Anlagen, die Bestandsschutz genießen und außerhalb von Vorrangflächen liegen machen 1% der Kreisfläche aus. Genug ist genug
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    Engagement, Desinformation
Dithmarschen und Nordfriesland sind in SH Problem-Hotspots. Das Engagement muss weiter hoch gehalten werden. Besonders in NF, aber auch in anderen Regionen besteht erheblicher Nachholbedarf. Die Desinformation treibt immer noch neue Blüten.
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