17 Unterschriften
Petition richtet sich an: Deutscher Bundestag Petitionsausschuss
Wir fordern stärkere unabhängige Kontrollen der Jugendämter und mehr Schutz vor ungerechtfertigten oder unverhältnismäßigen Inobhutnahmen.
Eine Trennung von Kind und Eltern ist einer der schwersten Eingriffe in eine Familie und muss deshalb besonders streng geprüft werden.
Wir fordern:
• schnelle gerichtliche Überprüfung strittiger Inobhutnahmen,
• unabhängige Kontroll- und Beschwerdestellen,
• vollständige und nachvollziehbare Dokumentation der Entscheidungsgründe,
• Prüfung milderer Maßnahmen, bevor ein Kind aus seiner Familie genommen wird – sofern keine akute Gefahr besteht,
• regelmäßige Überprüfung, ob eine Fremdunterbringung weiterhin notwendig ist,
• transparente Aufarbeitung nachgewiesener Fehlentscheidungen.
Kinderschutz braucht starke Jugendämter – aber starke Befugnisse brauchen ebenso starke Kontrolle.
Begründung
Eine Inobhutnahme kann innerhalb weniger Stunden das gesamte Leben eines Kindes verändern. Wenn ein Kind tatsächlich gefährdet ist, muss der Staat konsequent handeln. Doch genauso müssen Kinder und Familien davor geschützt werden, aufgrund unzureichend geprüfter oder unverhältnismäßiger Entscheidungen voneinander getrennt zu werden. Fehlentscheidungen können für Kinder und Eltern schwerwiegende und langfristige Folgen haben. Deshalb darf es nicht ausreichen, dass Betroffene erst kämpfen müssen, nachdem eine Trennung bereits erfolgt ist.
Wir brauchen Kontrolle, bevor aus einer Entscheidung ein Trauma werden kann.
Diese Petition richtet sich nicht gegen notwendigen Kinderschutz. Im Gegenteil: Sie fordert einen Kinderschutz, der Kinder wirklich schützt und gleichzeitig rechtsstaatliche Grenzen respektiert.
Kinder schützen heißt auch, Familien nicht ohne ausreichenden Grund zu trennen.
Deshalb fordern wir: Mehr Kontrolle. Mehr Transparenz. Mehr Verantwortung.
Angaben zur Petition
Petition gestartet:
19.08.2026
Sammlung endet:
18.02.2027
Region:
Deutschland
Kategorie:
Familie
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Neue SprachversionWarum Menschen unterschreiben
Mein Kind wurde in Obhut genommen. Wir hatten einen Gerichtstermin um Aussagen zu klären die das Jugendamt getätigt hat. In dem Brief stand nichts davon das es um weiter bleiben der Obhutnahme ging. Vor Gericht hat nur das Jugensamt gesprochen und hat sämtliche Aussagen vom POSITIVEN Bericht der Verfahrensbeiständin umgedreht und hat alles negativ dargestellt. Als wir dazu immer wieder etwas sagen wollten hat die Richterin uns ermahnt still zu sein. Am Ende durften wir nur zu einer Ja und Nein Frage bzgl Einverständnis der unterbringen unseres Kindes bei Fremden antworten. Mein Mann hat nein gesagt und ihm wurde das Sorgerecht direkt entzogen. Ich habe nachgegeben weil ich gemerkt habe es bringt nichts. Jetzt musste ich unterschreiben dass mein Mann keinen Kontakt zu unserem Kind hat da es sonst eine kindswohlgefährdung darstellt.
Sowas darf nicht passieren. Vorallem wenn man alles widerlegen kann. Kinderärzte Kindergarten haben nichts negatives zu berichten gehabt. Und dennoch wurde unser Kind wegen LÜGEN in Obhut genommen.
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Weil man die Kinder schützen muss