Region: Bayern
Bild der Petition Kindergroßtagespflege in Bayern retten: Keine Streichung der 20a Förderung!

Kindergroßtagespflege in Bayern retten: Keine Streichung der 20a Förderung!

Petition richtet sich an
Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales in München

5.978 Unterschriften

Sammlung beendet

5.978 Unterschriften

Sammlung beendet

  1. Gestartet 03.06.2026
  2. Sammlung beendet
  3. Einreichung vorbereiten
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung

Petition richtet sich an: Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales in München

Wir fordern das Bayerische Sozialministerium und Staatsministerin Ulrike Scharf auf, die geplante Einstellung der einrichtungsähnlichen Förderung nach Art.20a BayKiBiG sofort zurückzunehmen. Die staatlichen Zuschüsse für die Großtagespflegen (GTP) in Bayern dürfen nicht gestrichen werden.

Begründung

Die Streichung der gesetzlichen 20a-Förderung entzieht hunderten Großtagespflegen in ganz Bayern die Wirtschaftliche Existenzgrundlage.
Der Wegfall der Förderung hat fatale Konsequenzen für unser Betreuungssystem:
Tausende Kleinkind-Plätze drohen in Bayern ab 01.01.2027 gleichzeitig wegzubrechen, obwohl der Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz ohnehin kaum erfüllt werden kann.
Allein im Landkreis Regen würden 64 Betreuungsplätze, wegen Schließung der GTPs, wegfallen. Damit verlieren Eltern verlässliche Betreuungsplätze und geraten in berufliche Not.
Auch die qualifizierten Kindertagespflegepersonen stehen vor dem finanziellen Ruin und dem Verlust ihrer Arbeitsplätze.
Bayern darf bei den Kleinsten nicht sparen!
Großtagespflegen sind keine freiwillige Luxusleistung, sondern eine tragende Säule der frühkindlichen Bildung. Wir fordern das Ministerium auf, die Reform des BayKiBiG zu korrigieren und die verlässliche, staatliche finanzierte Struktur nach Art. 20 a BayKiBiG dauerhaft zu sichern.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Julia Smolka, Zwiesel
Frage an den Initiator

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 03.06.2026
Sammlung endet: 07.07.2026
Region: Bayern
Kategorie: Soziales

Noch kein PRO Argument.

Wichtige Informationen fehlen: Wie hoch ist der Betrag, der künftig fehlt? Wie hoch müsste der Elternbeitrag im Gegenzug steigen? Welche Alternativen gibt es? Großtagespflege ohne Art 20a? MiniKita? Die Tagespflegepersonen können auch alleine arbeiten- sie haben eine Pflegeerlaubnis. Vieles ist möglich. Was spricht dagegen, das Konzept weiterzuentwickeln? Gibt es eine Machbarkeitsstudie oder einen Businessplan? Bitte mehr Informationen und mehr Alternativen erläutern. Danke

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