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Änderungen an der Petition
am 05.07.2026 -
Änderungen an der Petition
am 01.07.2026
Petition richtet sich an: Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales in München
Wir fordern das Bayerische Sozialministerium und Staatsministerin Ulrike Scharf auf, die geplante Einstellung der einrichtungsähnlichen Förderung nach Art.20a BayKiBiG sofort zurückzunehmen. Die staatlichen Zuschüsse für die Großtagespflegen (GTP) in Bayern dürfen nicht gestrichen werden.
Die Streichung der gesetzlichen 20a-Förderung entzieht hunderten Großtagespflegen in ganz Bayern die Wirtschaftliche Existenzgrundlage.
Der Wegfall der Förderung hat fatale Konsequenzen für unser Betreuungssystem:
Tausende Kleinkind-Plätze drohen in Bayern ab 01.01.2027 gleichzeitig wegzubrechen, obwohl der Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz ohnehin kaum erfüllt werden kann.
Allein im Landkreis Regen würden 64 Betreuungsplätze, wegen Schließung der GTPs, wegfallen. Damit verlieren Eltern verlässliche Betreuungsplätze und geraten in berufliche Not.
Auch die qualifizierten Kindertagespflegepersonen stehen vor dem finanziellen Ruin und dem Verlust ihrer Arbeitsplätze.
Bayern darf bei den Kleinsten nicht sparen!
Großtagespflegen sind keine freiwillige Luxusleistung, sondern eine tragende Säule der frühkindlichen Bildung. Wir fordern das Ministerium auf, die Reform des BayKiBiG zu korrigieren und die verlässliche, staatliche finanzierte Struktur nach Art. 20 a BayKiBiG dauerhaft zu sichern.
Noch kein PRO Argument.
Wichtige Informationen fehlen: Wie hoch ist der Betrag, der künftig fehlt? Wie hoch müsste der Elternbeitrag im Gegenzug steigen? Welche Alternativen gibt es? Großtagespflege ohne Art 20a? MiniKita? Die Tagespflegepersonen können auch alleine arbeiten- sie haben eine Pflegeerlaubnis. Vieles ist möglich. Was spricht dagegen, das Konzept weiterzuentwickeln? Gibt es eine Machbarkeitsstudie oder einen Businessplan? Bitte mehr Informationen und mehr Alternativen erläutern. Danke