Der Deutsche Bundestag möge beschließen, dass die Politik den wirtschaftlichen Boom stoppt. Der CO2-Ausstoß muss entsprechend der Situation angepasst werden und Maßnahmen der Regenwald-Aufforstung sind gefordert. Die Medien vermelden seit Wochen, dass es zu einer frappierenden Schmelze des Eises allein in der Antarktis gekommen ist. Ein Beispiel ist der neue Gletscher, der vom Larsen-C-Schelfeis gekalbt ist. Der Anstieg der CO2-Konzentration darf das Klima nicht weiter anheizen.

Begründung

Die Komplexität der Anfrage ist vergleichsweise hoch. Ausgegangen wird davon, dass der CO2-Anstieg dafür Sorge trägt, dass durch die Erwärmung die Antarktis stark schmilzt. Deutsche Wissenschaftler gehen davon aus, dass es in der Antarktis im Inlandeis zu einem Korkeneffekt kommen könnte, nachdem der neue Gletscher aus dem Larsen-C-Schelfeis sich im arktischen Sommer loslöst. Der Meeresspiegel solle hierdurch um mehrere Meter ansteigen. Ein unbekannter Faktor ist die Zeit, weil dieser Vorgang sich selbst mit Korkeneffekt über einen gewissen Zeitraum ausdehnen kann. Es gilt zu eruieren, wie schnell der Korkeneffekt sich in der Antarktis entwickelt. Hierdurch geht immerhin eine Gefahr für alle weltweit installierten Atomanlagen aus, und seien es allein die besonders gefährdeten Anlagen in Japan. Ein großer Teil der Atomkraftwerke liegt nahe dem Meer. Die neue Koalition möge dafür Sorge tragen, dass das Thema global endlich ernst genommen wird. Es darf keinen weiteren wirtschaftlichen Boom geben. Der rapide CO2-Anstieg heizt diesen Effekt an. Zudem ist der Regenwald als Folge der Abholzung nicht mehr in der Lage, das CO2 ausreichend aufzunehmen. Das CO2 steigt in der Atmosphäre zu intensiv an. Die wirtschaftliche Entwicklung muss dementsprechend angepasst werden.

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