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Bild zur Petition mit dem Thema: Kraftfahrzeugtechnik - Weisung des Kraftfahrtbundesamtes zur Kostenübernahme im Zusammenhang mit dem entstandenen Schaden durch Abgas-Manipulation Kraftfahrzeugtechnik - Weisung des Kraftfahrtbundesamtes zur Kostenübernahme im Zusammenhang mit dem entstandenen Schaden durch Abgas-Manipulation
  • Von: Nicht öffentlich
  • An: Deutschen Bundestag
  • Region: Deutschland mehr
  • Status: Die Petition befindet sich in der Prüfung beim Empfänger
    Sprache: Deutsch
  • In Bearbeitung
  • 58 Unterstützende
    Sammlung abgeschlossen

Kurzlink

Kraftfahrzeugtechnik - Weisung des Kraftfahrtbundesamtes zur Kostenübernahme im Zusammenhang mit dem entstandenen Schaden durch Abgas-Manipulation

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Der Deutsche Bundestag möge beschließen…das Volkswagen über das Kraftfahrtbundesamt daran gebunden wird, den durch die Abgas-Manipulation hervorgerufenen Schaden vollständig zu beheben.Auch muss in diesem Fall jeder Betroffene die Möglichkeit haben, bei erheblicher Pflichtverletzung vom Kaufvertrag zurücktreten zu können.

Begründung:

Woche für Woche vergrößert sich die VW-Abgasaffäre auch in Deutschland. In diesem Zusammenhang zeigt sich, dass man der deutschen Automobilindustrie viel zu viel Spielraum gegeben hat.Wurde bei Fahrzeugtests z.B. durch überscharfen Reifendruck, das Abkleben von Kanten und Luftöffnungen, an denen sich der Fahrtwind brechen kann durch Schlupflöcher noch legal erreicht, dass der Spritverbrauch, CO2-Ausstoß und Stickoxid-Wert gesenkt wird, wurde nun zusätzlich noch Software eingesetzt, welche Werte verändert. Dies ist auch in Deutschland nicht mehr legal.Für die Autohersteller wurden somit Prüfumgebungen geschaffen, die weit entfernt von der Realität sind.Auch finden in Deutschland in diesem Bereich zu wenig Kontrollen statt.Jetzt ist die Zeit für die Politik gekommen zu Handeln.Der Skandal muss schonungslos aufgeklärt werden. Der durch VW verursachte Schaden muss vollständig behoben werden. Die Politik hat hierzu ihr Möglichstes beizutragen.Dem KBA wäre es möglich zu prüfen, ob es durch die Abschaltung der Software zu höheren Spritverbräuchen, etc. kommt. Die Überprüfungen müssen jedoch auf der Straße und nicht auf Prüfständen stattfinden. Nur hier sind reale Werte zu erwarten. Die Ergebnisse sind zu veröffentlichen.Jedem Betroffenen muss es z.B. bei erheblicher Pflichtverletzung durch VW möglich sein, auch ohne Rechtschutz seine Rechte vor Gericht geltend machen zu können."Das Kraftfahrt-Bundesamt soll nach Ansicht der Verbraucherschützer nicht nur die Übernahme der Folgekosten wie Ersatzwagen, Verdienstausfall und Wertminderung anordnen, sondern die Ergebnisse seiner Untersuchungen öffentlich machen. So könnten Verbraucher sich bei Rechtsstreitigkeiten darauf beziehen - und nur so im Zweifel vor Gericht erfolgreich für Schadenersatz streiten.Der vzbv forderte zudem erneut, das Gewährleistungsrecht auf den Prüfstand zu stellen, insbesondere eine Ausweitung der Herstellerhaftung. Es sei erforderlich, eine sogenannte Musterfeststellungsklage mit allgemeiner verjährungsunterbrechender Wirkung einzuführen. Mit einer solchen Gruppenklage könnten Verbraucher Rechte durchsetzen und eine Verjährung von Ansprüchen verhindern. (Quelle: www.spiegel.de)."Dem stimme ich voll und ganz zu.Dieser Sachverhalt soll die Grundlage dafür bilden, die Verbraucher (Ihre Wähler) in Deutschland zu stärken.

04.11.2015 (aktiv bis 28.12.2015)


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