Wir fordern:

Mehr idelle Unterstützung durch die Politik. Erhalt des Kulturgutes.in seiner Vielfalt Sonderregelungen für Werbung und Vorstellung.

Mehr Respekt gegenüber dem „Fahrenden Volk“ und seinen Künsten und Leistungen.

Pamatojums

Immer mehr Zirkusbetriebe sind in ihrer Existenz bedroht, weil uns zunehmend bundesweit durch Städte und Gemeinden, aber auch diverse Organisationen immer mehr Steine in den Weg gelegt werden;’ - Gemeinden lehnen Auftrittsgenehmigungen ohne weitere Erklärung mit der Begründung ab „Wir wollen das hier nicht“ oder - es werden für 2-3 Tage Platzgelder verlangt, die ein Mehrfaches unserer Einnahmen betragen - es werden Gebühren in ähnlicher Höhe für die Genehmigung der notwendigen Werbung erhoben

Obwohl das künftige Wildtierverbot den jeweiligen Bestand erlaubt, werden fast alle Zirkusunternehmen durch den mititante Tierschützer attackiert, selbst wenn überhaupt kein Wildtier zum Zirkus gehört. Es werden Plakate zerstört, „Aktrionen“ zu Vorstellungsbeginn gestartet und dabei unser Hausrecht völlig ignoriert, Strafanzeigen werden durch die zuständigen Stellen entweder belächelt oder verlaufen im Sande.

In den Medien wird dann zwar immer groß über Anzeigen von Tierrechtsorganisationen wegen angeblicher Tierquälerei oder nicht artgerechter Haltung berichtet, aber meistens dann nur ein Zweizeiler, daß das zuständige Veterinäramt keinen Grund für eine Beanstandung fand.

In einigen Regionen hat sich sogar die rechte Szene den „Tierschützern“ angeschlossen und auf deren Webseiten wird stolz über „ihren Kampf und die Erfolge“ berichtet – ohne daß sich die örtliche Politik oder die „Tierrechtler“ davon distanzieren!

Soweit wir Tiere mitführen, werden diese angemessen gehalten und gepflegt – sie sind schließlich auch unser Kapital!

Wir wollen nichts weiter, als unserem Gewerbe nachgehen mit Unternemen, die schon seit Generationen bestehen und nur das Publikum entscheidet, ob unsere Vorstellungen sehenswert sind und weder von Gemeinden noch Organsationen diskriminiert werden!

Nur wenn wir unbehelligt Autritte organsieren können ist auch das Bilden von Rücklagen für den Winter möglich und fallen nicht in dieser Zeit dem Steuerzahler zur Last!

Gott sei Dank gab und gibt es Gemeinden, in und mit denen wir auch positive Erfahrungen machen – leider werden das immer weniger …

Vielen Dank für Ihre Unterstützung

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Argumenti par

Laut einer Studie wollen über 80 % der Bundesbürger Wildtiere im Circus sehen.

Argumenti pret:

Bunte Glitzerwelten errichtet auf den Rücken Geschändeter, die sich nicht wehren können und mittels fragwürdiger "Erziehungstechniken" zu allerlei Tricks gebracht werden, als "Kulturgut" zu bezeichnen, ist mindestens ebenso fraglich, wie irreführend. Diskriminierung kann nicht von Seiten des Diskriminierenden definiert werden, sondern von Seiten der Diskriminierten. Das sind in diesem Fall die verwendeten Tiere. Arm-seelig sind Diskussionsversuche bzgl. Für und Wider der Tierbenutzung, so das Leiden & der Stress nichtmenschlicher Tiere ignoriert & in Wortschwallen in das Bodenlose verlängert.