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  • Änderungen an der Petition

    24-09-13 20:28 Uhr

    Die zitirung wsr nicht ordnungsgemäß für Leser.
    Ich bitte um Verständnis.
    Neuer Petitionstext: Mehr Unterstützung durch Publikum.
    Erhalt des Kulturgutes.
    Sonder Regelungen für Werbung und Tiere. Wir fordern:

    Mehr Zuspruch für Fahrendes Volk idelle Unterstützung durch die Politik.
    für Veranstaltungen mit oder auch ohne Tiere. Erhalt des Kulturgutes.in seiner Vielfalt
    mehr Solidarität. Sonderregelungen für Werbung und Vorstellung.
    mehr Respekt dieser Kulturellen Branche.
    Existenzen Hengen von Reise Volk ab. Mehr Respekt gegenüber dem „Fahrenden Volk“
    und seinen Künsten und Leistungen. Neue Begründung: Verletzungen: Immer mehr Zirkusbetriebe sind in ihrer Existenz bedroht, weil uns zunehmend bundesweit durch Städte und Gemeinden,
    der Menschenrechte sowie Missbrauch des Tier und Grundgesetz gegen Zirkus Unternehmen mit Tieren und andere. aber auch diverse Organisationen immer mehr Steine in den Weg gelegt werden;’
    Hetzkampagnen vor - Gemeinden lehnen Auftrittsgenehmigungen ohne weitere Erklärung mit der Veranstaltungen Verbot für Demos . Begründung ab „Wir wollen das hier nicht“ oder
    Werbeträger Beschädigungen der Unternehmer. - es werden für 2-3 Tage Platzgelder verlangt, die ein Mehrfaches unserer Einnahmen betragen
    anderweitige Volks hetze und Rechtsextremisten - es werden Gebühren in ähnlicher Höhe für die mit Nazi Parolen die gegen Zirkusunternehmen demostrieren . Genehmigung der notwendigen Werbung erhoben
    anderweitige Beleidigungen der Betriebe in habendes Unternehmer.
    Rufmord. Obwohl das künftige Wildtierverbot den jeweiligen Bestand erlaubt, werden fast alle Zirkusunternehmen durch den mititanten
    Geschäftsschädigungen. Flügel von PETA attackiert, selbst wenn überhaupt kein Wildtier zum Zirkus gehört. Es werden Plakate zerstört, „Aktrionen“
    zu Vorstellungsbeginn gestartet und dabei unser Hausrecht völlig ignoriert, Strafanzeigen werden durch die zuständigen
    Stellen entweder belächelt oder verlaufen im Sande.

    In den Medien wird dann zwar immer groß über Anzeigen von Tierrechtsorganisationen wegen angeblicher Tierquälerei oder
    nicht artgerechter Haltung berichtet, aber meistens dann nur ein Zweizeiler, daß das zuständige Veterinäramt keinen Grund für
    eine Beanstandung fand.

    In einigen Regionen hat sich sogar die rechte Szene den „Tierschützern“ angeschlossen und auf deren Webseiten wird stolz
    über „ihren Kampf und die Erfolge“ berichtet – ohne daß sich die örtliche Politik oder die „Tierrechtler“ davon distanzieren!

    Soweit wir Tiere mitführen, werden diese angemessen gehalten und gepflegt – sie sind schließlich auch unser Kapital!

    Wir wollen nichts weiter, als unserem Gewerbe nachgehen mit Unternemen, die schon seit Generationen bestehen und nur
    das Publikum entscheidet, ob unsere Vorstellungen sehenswert sind und weder von Gemeinden noch Organsationen
    diskriminiert werden!

    Nur wenn wir unbehelligt Autritte organsieren können ist auch das Bilden von Rücklagen für den Winter möglich und fallen
    nicht in dieser Zeit dem Steuerzahler zur Last!

    Gott sei Dank gab und gibt es Gemeinden, in und mit denen wir auch positive Erfahrungen machen – leider werden das
    immer weniger …