Terület: Weitersburg
Èpítkezés

Lebenswertes Weitersburg: Gewerbegebiet West stoppen!

A petíció címzettje
Rat der Ortsgemeinde und Rat der Verbandsgemeinde
794 Támogatók 508 -ban,-ben Weitersburg
100% -tól,- től 120 a kvórumért
  1. Indított 2021.04.07.
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Das Gewerbegebiet West Weitersburg muss gestoppt werden, damit der Wohn- und Erholungswert des Ortes erhalten bleibt.

Unterstützen Sie diese Forderung der Initiative www.lebenswertes-weitersburg.de mit Ihrer Unterschrift.

Indoklás:

Das Gewerbegebiet West hat für Weitersburg nur Nachteile:

Verkehr: Das Gebiet erzeugt mehr LKW-Verkehr. Dafür ist die enge Ortsdurchfahrt nicht geeignet. Fußgänger und Kinder auf dem Weg zu Kita oder Schule werden gefährdet. Dieses Problem kann auch kein Verkehrsgutachten lösen. Der Orts-Beigeordnete irrt, wenn er nur "mit ein, zwei Autos" mehr rechnet. (mehr Infos hier und hier)

Störung des Wohnens: Die Wohnruhe der Anwohner wird gestört, weil das Gebiet direkt an die Wohnbebauung grenzt. Es ist nicht sinnvoll, ein Gewerbegebiet direkt am Ortsrand auszuweisen. (mehr Infos)

Natur und Umwelt: Der Grüne Gürtel um Weitersburg, Biotope und Lebensräume geschützter Arten werden zerstört. (siehe Schreiben Naturschutzbund hier) Die Qualität viel frequentierter Spazierwege geht verloren. (mehr Infos) Gewerbegebiete sind kein "Lebensraum von Insekten und Vögeln", wie im Schaukasten der FWG behauptet.

Fehlende Nachfrage: Gerade in Corona-Zeiten ist der Bedarf fraglich. Schon seit längerem stehen Gewerbeflächen in Weitersburg erfolglos zum Verkauf.

Feuerwehr, Gehweg, Betriebserweiterung: Es wird behauptet, dass das Gewerbegebiet West Voraussetzung für einen Gehweg an der Kreisstraße, den Neubau der Feuerwehr und die Entwicklung eines dortigen Betriebsgeländes ist. Das stimmt jedoch nicht, alle diese Vorhaben können auch unabhängig vom Gewerbegebiet umgesetzt werden.

Missachtung Eigentumsrecht: Das Grundeigentum wird mißachtet, weil Eigentümer von 2/3 der Flächen die Planung ablehnen und ihre Grundstücke nicht für Gewerbe zur Verfügung stellen. (mehr Infos)

Unattraktiv für Betriebe: Aufgrund der Nähe zur Wohnnutzung sind die Betriebe starken Nutzungseinschränkungen unterworfen. Die Gewerbeflächen sind für Betriebe nicht attraktiv.

Versiegelung: Fruchtbare Äcker und Böden gehen verloren, der die höchste Ackerwertzahl in Rheinland-Pfalz aufweisen. Es handelt sich nicht um "ausgelaugte Äcker", auf denen zu viel gedüngt und gespritzt wird, wie von der FWG auf ihrer Homepage behauptet.

Schulden und Steuern: Ein finanzieller Fehlschlag für die Gemeinde ist absehbar, weil wegen fehlender Verkaufsbereitschaft und hoher Einschränkungen die erhofften Gewerbesteuern ausbleiben. Die Schulden der Gemeinde steigen weiter. Eine Erhöhung der Grundsteuer für alle Grundbesitzer und Mieter wurde schon angekündigt. (mehr Infos) Übrigens: Von den Gewerbesteuern bleibt ohnehin nur ein kleiner Teil in der Gemeinde. Der größte Teil fließt per Kreis- und VG-Umlage ab. Und auch der Bund und das Land bedienen sich per Gewerbesteuerumlage.

Bessere Alternativen: Wenn die Gemeinde unbedingt Gewerbe will, gibt es bessere Alternativen. Diese ermöglichen eine verträgliche und schrittweise Entwicklung und werden von allen Beteiligten begrüsst. Dazu wurden Konzepte vorgelegt. Die Gemeinde sieht jedoch keinen Gesprächsbedarf. (mehr Infos)

Langwieriges Verfahren: Aufgrund des Widerstandes der Eigentümer ist mit jahrelangen und kostenaufwändigen Widersprüchen und Gerichtsverfahren zum Bebauungsplan und zur Baulaundumlegung zu rechnen.

Massive Kritik: Bei der Bürgerbeteiligung zum Flächennutzungsplan wurden von vielen Bürgern kritische Stellungnahmen zum Gewerbegebiet West vorgebracht. (mehr Infos)

Wir fordern daher den Gemeinderat Weitersburg auf, die Planung zum Gewerbegebiet West zu stoppen und nicht weiter Geld für den Bebauungsplan auszugeben.

Insbesondere da die Planung nicht aus dem Flächennutzungsplan entwickelt ist, wie es gesetzlich vorgeschrieben ist. Wird der Flächennutzungsplan nicht gemäß den Wünschen der Ortsgemeinde von der Verbandsgemeinde angepasst, sind diese Gelder verloren.

Wir appelieren an den Verbandsgemeinderat Vallendar bei der aktuellen Fortschreibung des Flächennutzungsplanes für die gewerbliche Entwicklung der Gemeinde Weitersburg eine langfristig tragfähige und verträgliche Lösung zu finden. Dabei sollten die vorgebrachten Bedenken der Bürger angemessen und unabhängig von zeitweisen Mehrheitsverhältnissen im Gemeinderat berücksichtigt werden.

Bitte unterstützen Sie uns mit Ihrer Unterschrift. Besuchen Sie unsere Infoseite www.lebenswertes-weitersburg.de und melden sich dort für unseren Newsletter an.

Köszönjük a támogatást, Jenny Hahn -ból Weitersburg
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Ùjdonságok

  • Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,
    Sehr geehrte Damen und Herren,

    die Open-Petition gegen das Gewerbegebiet West in Weitersburg hat in kurzer Zeit mehr als 600 Unterschriften erhalten – davon mehr als 400 Unterschriften aus Weitersburg. Vielen Dank dafür!

    Ob und wie die Ratsmitglieder auf unsere Stimmen reagieren, können Sie bereits am Donnerstag dieser Woche am 29. April ab 19:00 Uhr live miterleben. Die Online-Sitzung des Gemeinderates wird auf Youtube übertragen. (Link am Ende der Mail) Das Gewerbegebiet wird direkt zu Beginn der Sitzung besprochen.

    Werden die Ratsmitglieder die vielen Stimmen gegen das G West ernst nehmen und auf die Planung verzichten? Oder werden Sie die Open-Petition nicht einmal erwähnen und an der Planung... további

  • Am 26. März hat der Ortsbürgermeister in der Rheinzeitung verkünden lassen, dass Bebauungspläne "von ihrer Natur her den Meinungsaustausch in Präsenzform benötigen." Die Beratung darüber soll daher verschoben werden, bis wieder Präsenzsitzungen möglich sind.
    Was macht er aber tatsächlich? Er setzt die Beratung über den Plan auf die Tagesordnung des Bauausschusse am 14. April. Also nicht einmal einen ganzen Monat nach der Ankündigung.
    Ein Schelm, wer Böses dabei denkt. Soll es jetzt aufgrund des wachsenden Widerstandes auf einmal sehr schnell gehen?

  • Am 26. März hat der Ortsbürgermeister in der Rheinzeitung verkünden lassen, dass Bebauungspläne "von ihrer Natur her den Meinungsaustausch in Präsenzform benötigen." Die Beratung darüber soll daher verschoben werden, bis wieder Präsenzsitzungen möglich sind.
    Was macht er ab tatsächlich? Er setzt die Beratung über den Plan auf die Tagesordnung des Bauausschusse am 14. April. Also nicht einmal einen ganzen Monat nach der Ankündigung.
    Ein Schelm, wer Böses dabei denkt. Soll es jetzt aufgrund des wachsenden Widerstandes auf einmal sehr schnell gehen?

Ich hab in Weitersburg gewohnt, bin dort noch 1/2 Jahr zur Schule gegangen. Wenn wir so weiter machen mit Versiegelung hinterlassen wir unseren Kindern u Enkelkindern eine Wüste. Und die müssen unsere Fehler ausbaden.

Ich möchte kein Argument gegen die Petition schreiben. Ich würde aber gerne die Gegner mal bitten, ihre Argumente gegen die Petition und für das Gewerbe zu benennen. Aber bitte nicht den schon vielfach benannten Finanzmangel der Gemeinde. Bin gespannt, ob hier ein Gewerbebefürworter etwas einträgt.

Miért írnak alá az emberek

  • 1 nappal ezelőtt

    Bauen ist eine der größten Klimasonden überhaupt. Es geht um unsere Zukunft, es geht um die Erde und um die Perspektive unserer Nachfahren!

  • 2021.06.9 -on,-en,-ön,-án,-én

    Ich fahre täglich zur Arbeit an Weitersburg entlang und genieße so unglaublich die Landschaft, zu jeder Jahreszeit. Eine absolute Oase im Raum Koblenz. Ich verstehe die höheren Steuereinnahmen für die Gemeinde - aber wenn eine Gemeinde einmal ein Gewerbegebiet hat wird dies nur noch größer, niemals wieder kleiner. Der Boden ist versiegelt, die Landschaft dahin, das Lebenswerte weniger und die Gemeinde im Aussehen beliebig und austauschbar geworden.

  • Albert Hölzgen Weitersburg

    2021.06.6 -on,-en,-ön,-án,-én

    Enger Stassenverkehr Kindergarten und Schulweg Fahrbahn zu eng für LKW Passt nicht hier her

  • Nem nyilvános Weitersburg

    2021.06.6 -on,-en,-ön,-án,-én

    Weil ich hier lebe.

  • Andreas Weiand Weitersburg

    2021.06.6 -on,-en,-ön,-án,-én

    Es gib schon ein Gewerbegebiet und außerdem soll die Natur geschützt werden

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