10 Unterschriften
Petition richtet sich an: Herr Bürgermeister Nino Haase
Die Unterzeichnenden fordern die Stadt Mainz mit Nachdruck auf, unverzüglich Maßnahmen zur spürbaren Entlastung der Mainzer Altstadt einzuleiten.
Insbesondere wird gefordert:
Eine konsequente Überprüfung und Neuordnung der bestehenden Unterbringungsstruktur im Stadtteil die Prüfung einer Verlagerung der Unterbringungseinrichtungen an besser geeignete Standorte außerhalb der sensiblen Altstadtlage eine deutliche Verbesserung von Sauberkeit, Ordnung und Sicherheit im öffentlichen Raum eine stärkere Entlastung der Anwohner von den derzeitigen Belastungen sowie eine verbindliche Einbindung der betroffenen Bürger in zukünftige Entscheidungen.
Begründung
In unserer Straße und in weiteren Teilen der Mainzer Altstadt hat sich die Situation in den letzten 2 Jahren deutlich verändert. Viele Anwohner berichten über zunehmende Verschmutzung im öffentlichen Raum sowie über Probleme im direkten Wohnumfeld.
Teilweise kommt es zu Aufenthalten von obdachlosen Personen in Hauseingängen oder geschützten Bereichen von Wohnhäusern. Dies führt bei Bewohnern zu Unsicherheitsgefühlen sowie zu zusätzlichem Aufwand bei Reinigung und Instandhaltung.
Um die Sicherheit der Wohnanlagen und die Sauberkeit zu gewährleisten, entstehen den Eigentümern und Bewohnern erhebliche Kosten, unter anderem für Sicherheitsdienste.
Insgesamt hat dies dazu geführt, dass sich die Lebensqualität in der Straße spürbar verschlechtert hat und sich viele Anwohner im eigenen Wohnumfeld nicht mehr uneingeschränkt wohlfühlen.
Die nahegelegene Haltestellen wirken derzeit stark verschmutzt und wenig einladend. Viele Anwohner empfinden diese Bereiche als unattraktiv und meiden sie teilweise, obwohl sie täglich genutzt werden müssen. Dadurch leidet die Aufenthaltsqualität und das allgemeine Erscheinungsbild des öffentlichen Raums in der Mainzer Altstadt.
Angaben zur Petition
Petition gestartet:
20.06.2026
Sammlung endet:
19.12.2026
Region:
Mainz Mainz-Altstadt
Kategorie:
Sicherheit
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Neue SprachversionWarum Menschen unterschreiben
Weil die Begleiterscheinungen der Obdachlosen wirkliche Probleme aller in der Umgebung darstellen und Mehrfamilienhäuser, WEGs und großen, dann doch teilweise anonymen Gemeinschaften zum Handeln zwingen wobei diese die Probleme nur sehr schlecht angehen können. Eine Abgrenzung des Hauses ist hier weit schlechter möglich. Eine Kameraüberwachung ist auch wesentlich schwieriger. Man muss dann in einem Haus leben das von Sicherheitsfirmen überwacht wird. Hier wird Beschaffungskriminalität mehr gefördert als in Randregionen einer Stadt. Das Viertel hier wurde bewusst von der Entscheidung das Obdachlosen Unterkünfte in der Mitte der Stadt eröffnet wurden einer viel größeren Belastung ausgesetzt als es in anderen Gebieten der Fall wäre. Viele Mehrfamilienhäuser und WEGs in der direkten Nachbarschaft die sich weit schlechter wehren können ist, aus meiner Sicht wie alle Aussagen hier, eine ganz schlechte Entscheidung gewesen. Wieso trägt der Entscheider nicht auch die Kosten die aufgrund der Entscheidung bei vielen hier wohnenden jetzt aufkommen?
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