Petition richtet sich an:
Deutscher Bundestag Petitionsausschuss
Es geht um Rentner die zu wenig Rente bekommen und zur Grundsicherung müssen .Ab den 1.7.2022 werden die Renten erhört, die Erhörung wird gleich von der Grundsicherung abgezogen also hat ein Rentner nicht mehr zu Verführung wie Rentner die keine Grundsicherung bezieht. Die Rente wird von 1.-bis ende des Monat berechnet ,am ende des Monats wird ausgezahlt, aber die Grundsicherung zieht aber schon am Anfang des Monat die Erhörung ab so das man für 1 Monat weniger Geld hat, was ja auf der Hand liegt ,die Rente wird ja erst am ende des Monats ausgezahlt. Es ist sowieso eine Ungerechtigkeit ,da man ja gar keine Erhöhung bekommt, die Grundsicherung bleibt ja das Gleiche. Für einen Rentner der zur Grundsicherung muss ,gibt es gar keine Erhöhung, die Erhöhung steckt sich der Staat in die Tasche,
Begründung
somit dürfte bei der Grundsicherung die Erhöhung erst am 01.08.2022 in Verrechnung gebracht werden. Für diesen einem Monat fehlt einem die Summe "X" ,das bin ja nicht nur ich, das sind ja 1000ende wo sich der Staat bereichert.