• Von: Roland Rieger mehr
  • An: Oberbürgermeister von Berlin
  • Region: Berlin
    Kategorie: Soziales mehr
  • Status: Die Petition ist bereit zur Übergabe
  • Zeichnung beendet
  • 107 Unterstützer
    Sammlung abgeschlossen

Montagsmahnwachenverbot bzw Überprüfung in Berlin

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Ich beantrage ein Verbot bzw Überprüfung der sogenannten "Montagsmahnwache" in Berlin bzw Aberkennung des Demonstrationsstatus

Diese Petition richtet sich selbstverständlich an den "regierenden Bürgermeister von Berlin" Klaus Wowereit , ..mea culpa

Begründung:

Vor 9 Wochen starteten die mittlerweile bundesweit agierenden "Montagswahnwachen" mit dem Veranstalter Lars Mährholz.
Im Motto befinden sich unter anderem die Worte "Für Frieden" .
In diesen 9 Wochen konnte mir allerdings bisher niemand erklären wie dieser Frieden erreicht werden kann.
Ich war 2 mal auf der Montagsmahnwache in Berlin, bekam Informationen darüber das wir im deutschen Reich leben, die BRD eigentlich eine GmbH ist.
Auch wurde ich darauf hingewiesen das die Kondensstreifen am Himmel im Grunde schädlich sind und das Volk ausrotten werden wenn man nicht aufpasst.
Leider wurde das Thema "Frieden" irgendwie nicht behandelt.

Auch sind sehr viele Redner als Rechtspopulisten bekannt oder umgangssprachlich als "Querfrontler" bezeichnet.
Mit dem Demokratieverständnis der jeweiligen Redner kann man nach eingehender Recherche nicht einverstanden sein da sie dem heute gültigen Demokratiemodell widerspricht.
Allerdings kann man Abonnements,Bücher oder Zeitschriften der Redner erwerben falls man etwas nicht verstanden hat, was leider sehr oft vorkommt.

Anerkannte Spezialisten zu den jeweiligen Fachthemen sind bisher noch nicht in Erscheinung getreten

Ich habe das Gefühl das diese "Friedensaktivisten" nicht wirklich etwas mit "Frieden" im Sinn haben und die regelmäßigen "Demonstrationen" eher als "Verkaufsveranstaltung" anzusehen sind da auf die Themen welche diese Veranstaltung propagiert nicht bzw nur sehr gering eingegangen wird.

In den Medien wird diese Veranstaltung sehr kritisch begutachtet und als Sammelbecken für Rechtspopulisten und Verschwörungstheoretiker bezeichnet.

Auch bitte ich darum zu überprüfen ob diese Demonstration als solche anzusehen ist oder ob die entstehenden Kosten für die Einsatzkräfte der Polizei dem Veranstalter zuzuschlagen sind falls diese Demonstration nicht nach dem geltenden Demonstrationsrecht als Demonstration anzusehen ist.

Im Namen aller Unterzeichner/innen.

Berlin, 02.06.2014 (aktiv bis 01.08.2014)


Neuigkeiten

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Debatte zur Petition

PRO: Niemand kann dem Herrn mal schnell erklären, wie Frieden zu schaffen ist? Vielleicht mal einen Nobelpreisträger fragen? Der Obama oder die EU-Eliten z.B. Das sind Persönlichkeiten, die ihr ganzes Leben für den Frieden gekämpft haben, mit allen Mitteln ...

PRO: Die Veranstaltung wirkt schon ein wenig wie der Clou eines Eventmanagers. Icht teile die Meinung des Petenten, dass in dem von dem Anmelder und verschiedenen Rednern Gesagten, wenig friedenstaugliches steckt, dafür vielmehr undifferenziert gehetzt wird. ...

CONTRA: Lieber Roland Rieger, warum muß alles was ihren geistigen Horizont sprengt, verboten werden? Warum möchten sie von Berlin überprüft werden? Die staatlichen Organe in Berlin haben wichtigere Sachen zu tun, als ausgerechnet ihre Person zu überprüfen. Lassen ...

CONTRA: Es gab keine einzige Begebenheit, wo sich diese angeblichen "neu-rechten" in irgend einer Weise diskriminierend über Randgruppen geäußert haben. Im Gegenteil: Es wurde immer wieder von Rassismus, Antisemitismus, Faschismus und Homophobie Abstand genommen. ...

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