Reģions: Āhene
Petīcijas NEIN zu Online-Praktika in Modulen mit hohem praktischen Erfahrungswert (FH Aachen) attēls
Izglītība

NEIN zu Online-Praktika in Modulen mit hohem praktischen Erfahrungswert (FH Aachen)

Petīcijas iesniedzējs nav publisks
Petīcija ir adresēta
Dekanat der Fachhochschule Aachen & Corona-Krisenstab
26 Atbalstošs

Petīcijas autors petīciju nav iesniedzis

26 Atbalstošs

Petīcijas autors petīciju nav iesniedzis

  1. Sākās 2020
  2. Kolekcija beidzās
  3. Iesniegts
  4. Dialogs
  5. Neizdevās

Seit der Corona-Maßnahmen ist das Land, in Angst und Panik erschüttert, völlig überfordert, der ganzen Bürokratie auch Taten folgen zu lassen. Neben jeglicher Unklarheit thematisiert diese Petition das Problem, dass Praktika wohl grundsätzlich auch online laufen müssen, wie auch Vorlesungen etc..

Und in einigen Fächern ist das aus verschiedenen Perspektiven absolut nicht hinnehmbar. Die aus meiner Erfahrung zu nennenden Labore sind:

Labor Allgemeine/anorganische/analytische Chemie (Frau Dipl.-Ing Susanne Berzen, Frau Prof. Dr. Helga Hummel, zahlreiche beteiligte HiWis) Labor Organische Chemie (Dipl.-Ing Andreas Pingel-Keuth, Prof. Dr. Marcus Biel, zahlreiche HiWis) Labor Polymerchemie (Dipl.-Ing Michael Freese, Prof. Dr. Walther Rath, wieder zahlreiche Assistenten bzw. HiWis)

Das Ziel der Petition ist es, in einen Dialog zu kommen, um nach entsprechender Abstimmung und entsprechenden Auflagen die Praktika entsprechend durchführen zu können.

Pamatojums

Warum? Das ist verschieden begründet:

  1. Die Studierenden, die jetzt, im ''Corona-Semester'', durch Online-Praktika abgefertigt werden, kriegen dies auch genauso eingetragen. Das macht sich später im Job, wahrscheinlich sogar schon in den Klausuren bemerkbar und ist in vielen Modulen eine nicht hinnehmbare Lücke, dessen Konsequenzen ganz individuell sein werden, und welche vermeidbar ist.

  2. Die Lehrkräfte, die für Ihre angebotenen Fächer auch jetzt noch alles geben, haben bald keine Möglichkeit mehr, ihren arbeitsrechtlichen Pflichten nachzukommen. Das beeinflusst dementsprechend viele persönliche Leben, vor allem die, die sich eigentlich so viel Mühe geben (Hier will ich keinen Prof aus anderen Laboren bzw. Laboringenieure jeglicher Art ausschließen, jeder sitzt im selben Boot).

Diese Fachkräfte geraten also unter Druck, was nicht nötig wäre. Die modernen Laborräume sind großzügig gestaltet und ermöglichen zudem eine gut dosierte Planung bzgl. Versammlungsgrenzen. Eine Sonderfassung der Sicherheitsfassung für gut koordinierte Praktika wäre möglich. Trotzdem übertragen all diese schlauen Leute grade all das zu den Versuchen ins Internet, was man nur durch Anfassen lernen kann. Die genannten Lücken und der fehlende praktische Lerneffekt werden auch von den Verantwortlichen selbst erwähnt.

Ich bitte daher, stellvertretend für alle, die die Problematik als solche sehen, das Dekanat bzw. den Corona-Krisenstab um eine Stellungnahme und Befassung mit dem Thema, und eine mögliche Diskussion über beispielhafte Abläufe, wie diese Praktika (NUR die Praktika) in Realität stattfinden können!

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