Bölge : Saarland

NEIN zum Tierversuchslabor in Saarbrücken !

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LAV Saarland

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  1. Başladı Eylül 2024
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Dilekçe şu kişiye hitaben yazılmıştır: LAV Saarland

Nein zum Tierversuchslabor in Saarbrücken !

Im Saarland ist ein neues Tierversuchslabor vom LAV genehmigt worden. In dem 200 qm großen Labor sollen bis zu 1.500 Mäuse, Ratten und später sogar Kaninchen "verbraucht" werden. Nicht etwa zum Wohle der Menschheit. Es wird sich um reine Auftragsforschung - also profitorientiert - handeln, um etwa für Chemiekonzerne Giftstoffe an wehrlosen Tieren auszuprobieren. Wie viel Gift veträgt so ein kleiner Körper ? (Quelle: DTB / Landesverband Saarland )
Dass es längst "tierversuchsfreie Methoden" ( gelistet in der NAT-Datenbank - Non Animal Technologies Database ) gibt, wird völlig ignoriert.
Die dahingehenden Gesetze müssen schnellstmöglich vom Gesetzgeber an den wissenschaftlich aktuellen Stand angepasst werden um die Ansiedlung und Inbetriebnahme solcher, nicht mehr zeitgemäßen,Tierleid-Labore zu verhindern. Tierversuche gehören sofort abgeschafft !
"Weg mit den Tierversuchen - für eine moderne Wissenschaft und Forschung !"
Darauf zielt diese Petition ab !

Gerekçe

Pressemitteilung
Veröffentlicht: 21. Mai 2024
Ärzteverein kritisiert Haltung von bis zu 1.500 Tieren
In Saarbrücken steht ein neues Tierversuchslabor kurz davor, den Betrieb aufzunehmen. Bis zu 1.500 Tiere können dort für die Prüfung von Medikamenten und Chemikalien verwendet werden. Zunächst versuchte sich das Unternehmen eigenen Angaben zufolge in Bexbach anzusiedeln, was jedoch an nicht erteilten Genehmigungen scheiterte. Im März erteilte nun das Landesamt für Verbraucherschutz die Genehmigung für den Standort im Science Park Saar (1). Der bundesweite Verein Ärzte gegen Tierversuche kritisiert diese Genehmigung und das damit verbundene Festhalten an der veralteten Methode Tierversuch.
Die Firma SciVii-Labs betreibt Auftragsforschung und wird Tierversuche im Bereich der Medikamentenentwicklung und Chemikaliensicherheit für die Industrie anbieten. Vermeintlich also zur Sicherheit des Menschen. Doch tatsächlich scheitern bis zu 95 % der in Tierversuchen als wirksam und sicher getesteten Wirkstoffe in den klinischen Studien am Menschen, überwiegend weil sie beim Menschen nicht wirken oder schwere Nebenwirkungen hervorrufen (2). Sinnvollere und für den Menschen tatsächlich relevante Ergebnisse lassen sich mit modernen tierversuchsfreien Verfahren bspw. mit menschlichen Zellkulturen oder Organchips erhalten, welche über eine bessere Vorhersagekraft verfügen (3).
„Die Aussagen, mit denen der Geschäftsführer von SciVii-Labs die Versuche in einem kürzlich in der Saarbrücker Zeitung erschienen Beitrag (1) zu rechtfertigen versucht, sind einfach falsch. So behauptet er, dass Tierversuche nötig wären, weil der Stand der Wissenschaft es nicht ermöglichen würde, darauf zu verzichten. Doch das Gegenteil ist der Fall. Vielmehr bremsen solch irreführenden Versuche den wissenschaftlichen Fortschritt und täuschen eine falsche Sicherheit vor“, so Dr. Johanna Walter, wissenschaftliche Referentin bei Ärzte gegen Tierversuche.
Tatsächlich werden Tierversuche im Bereich der Arzneimittel- und Chemikalientestung nicht aus wissenschaftlichen Gründen gemacht, sondern weil sie derzeit teilweise noch vorgeschrieben sind. Dieser Bereich macht etwa 16 % aller Tierversuche aus. Aber auch diese Ausrede der Tierversuchsindustrie bröckelt. Denn Gesetze können und müssen dem wissenschaftlichen Stand angepasst werden. So will die Europäische Union Tierversuche im Bereich der Chemikalientestung durch tierversuchsfreie Verfahren ersetzen (4).
„Unter dem nach Wissenschaft und Zukunft klingenden Namen SciVii-Labs verbergen sich somit Versuche, die wissenschaftlich abgehängt sind und schon lange der Vergangenheit angehören sollten. Alles in allem war es somit keine zukunftsweisende Entscheidung, das Tierversuchslabor in Saarbrücken zu genehmigen,“ schließt Walter.
(Quelle: Ärzte gegen Tierversuche )

Desteğiniz için çok teşekkür ederim, Andreas Goldschmidt, Völklingen
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Dilekçe detayları

Dilekçe başlatıldı: 08.09.2024
Koleksiyon sona eriyor: 21.04.2025
Bölge : Saarland
Konu: Hayvan hakları

Haberler

  • Liebe Unterstützende,

    es gibt gute Nachrichten: das EU-Parlament hat das Ende der Tierversuche für Reinigungsmittel beschlossen. Eine tragende Funktion, die zu diesem Beschluss geführt hat, hatte dabei die Saarländische EU Abgeordnete Manuela Ripa (ÖDP), als zuständige Chefverhandlerin für Detergenzien.
    Hier geht´s zur Meldung:

    https://www.aerzte-gegen-tierversuche.de/de/news/historischer-meilenstein-eu-parlament-beschliesst-ende-von-tierversuchen-fuer-reinigungsmittel

    Hier zwei weiterere wichtige Links, wobei Deine / Eure Unterstützung dringend benötigt wird:

    https://www.aerzte-gegen-tierversuche.de/de/helfen/aktiv-werden/kampagnen/siemens-healthineers-laesst-kaninchen-bluten-tierversuchsfreie-methoden-statt-tierleid

    https://www.aerzte-gegen-tierversuche.de/de/helfen/aktiv-werden/kampagnen/stoppt-taubenversuche-fuer-eine-tierversuchsfreie-ruhr-universitaet-bochum

    Herzliche Grüße
  • Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

    der Petitionsausschuss des Saarländischen Landtages schreibt bezüglich unserer Petitionseingabe:

    "Der Ausschuss für Eingaben hat sich unter Berücksichtigung einer Stellungnahme des Ministeriums für Umwelt, Klima, Mobilität, Agrar und Verbraucherschutz mit Ihrer Eingabe betreffend Wirtschaftlichkeitsgrundsatz befasst.

    Ergebnis:
    Im Hinblick darauf, dass die ministerielle Prüfung Ihrer Angelegenheit zu einem parlamentarisch nicht zu beanstandenden Ergebnis geführt hat, sah sich der Ausschuss bei seiner Beschlussfassung veranlasst, die Stellungnahme der Regierung zu bestätigen und Ihre Eingabe für erledigt zu erklären.
    ... Die Behandlung Ihrer Eingabe ist damit abgeschlossen."

    Bitte kopiert den unten abgedruckten Musterbrief und sendet ihn mit Eurem Namen an die nachfolgenden Adressaten:
    ( Ihr könnt die Adressaten en bloc kopieren und in die Adressliste einfügen )

    p.fretter@landtag-saar.de,
    k.groeber@landtag-saar.de,
    praesidentin@landtag-saar.de,
    poststelle@landtag-saar.de,
    u.commercon@landtag-saar.de,
    k.braun@landtag-saar.de,
    J.Schmitt-Lang@landtag-saar.de,
    j.doerr@landtag-saar.de,
    c.schaufert@landtag-saar.de,
    ministerin@umwelt.saarland.de,
    veterinaerwesen@umwelt.saarland.de,
    kabinett@umwelt.saarland.de,
    d.emmert@umwelt.saarland.de,
    k.herr@lav.saarland.de,
    tierschutz@lav.saarland.de,

    Wirtschaftlichkeitsgrundsatz: Förderpraxis von Tierversuchen und humanbasierter Forschung

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    es ist festzustellen, dass bisher weder auf Bundes- noch auf Landesebene transparent erfasst wird, in welchem Umfang staatliche Fördergelder in Tierversuche bzw. in tierversuchsfreie Forschung fließen. Es hat sich gezeigt, dass auch auf Länderebene bislang keine systematische Erfassung der Mittelverteilung erfolgt.
    Auf Basis von verschiedenen zugänglichen Daten kommt man zum Ergebnis, dass momentan mindestens 99% der staatlichen Fördergelder in tierversuchsbasierten Forschungsvorhaben eingesetzt werden, während nur weniger als 1 % in tierversuchsfreie Forschung investiert wird. Dieser Umstand ist neben einer verantwortungsvollen Verwendung von finanziellen Mitteln auch im Hinblick auf einen Paradigmenwechsel hin zu einer modernen, humanbasierten Forschung, die Patienten schnell und ethisch korrekt zu Gute kommen kann, höchst problematisch.
    Ein verantwortungsvoller und zukunftsfähiger Einsatz von Steuergeldern setzt eine Umschichtung bestehender Fördermittel von Tierversuchen hin zu tierversuchsfreier, humanbasierter Forschung voraus. Eine transparente Erfassung und Darstellung der aktuten Förderpraxis ist hierfür erste Voraussetzung.
    Die Thematik der sog "Überschusstiere" muss erneut auf den Prüfstand damit dieser nicht mehr hinnehmbare Missstand beschleunigt beseitigt werden kann.
    Humanbasierte Methoden sind wissenschaftlich wie ökonomisch klar im Vorteil. Eine konsequente staatliche Förderung ist daher sachlich geboten.
    Die fehlende Transparenz der Fördermittelverteilung ist der zentrale Ansatzpunkt für einen politisch gesteuerten Systemwechsel hin zu tierversuchsfreier Forschung, die für die menschliche Gesundheit wirklich relevant ist.
    Und last, not least; warum werden überhaupt noch Tierversuchslabore genehmigt, wenn man dauernd vom Rückgang der Tierversuche spricht.

    Mit freundlichen Grüßen
  • Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

    im Link eine wichtige aktuelle Petition gegen Taubenversuche an der Ruhr Uni.
    Bitte unterschreiben und großflächig weiterverteilen:

    www.aerzte-gegen-tierversuche.de/de/helfen/aktiv-werden/kampagnen/stoppt-taubenversuche-fuer-eine-tierversuchsfreie-ruhr-universitaet-bochum

    Danke und herzliche Grüße

tartışma

Neue Technik macht´ s möglich in der Forschung tierversuchsfrei zu arbeiten: Organ-Chips, Organoide / In vitro-Methoden, VR Technologie, Computermodelle und Simulationsmodelle mit Hilfe der KI, Epidemiologische Studien, dies alles sind fortschrittliche, tierfreie Testverfahren, die heute zur Verfügung stehen und grausame Tierversuche unnötig machen ! Die Gesetzgebung muss dringend geändert werden. Tierversuche gehören auf den Scheiterhaufen der Geschichte !

Entsprechende Gesetze müssen angepasst werden. Bis dahin sind weiterhin Tierversuche nötig, dringend benötigte Medikamente werden sonst nicht zugelassen oder die Testung unter deutlich schlimmeren Zuständen außerhalb Europas vollzogen. Das kann kein Tierschützer wirklich wollen. Dort herrscht ein anderer ethischer Anspruch, was Tiere angeht. Mir ist wohler dabei, die (gesetzlich noch) nötigen Tierversuche hierzulande vornehmen zu lassen.

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