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Bild zur Petition mit dem Thema: Neubewertung der Dienstrad-Versteuerung nach Leasingende (JobRad) Neubewertung der Dienstrad-Versteuerung nach Leasingende (JobRad)
  • Von: Rainer Jahn mehr
  • An: Deutscher Bundestag Petitionsausschuss
  • Region: Deutschland mehr
    Kategorie: Verkehr mehr
  • Status: Petition in Zeichnung
    Sprache: Deutsch
  • 24 Tage verbleibend
  • 16 Unterstützende
    16 in Deutschland
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Neubewertung der Dienstrad-Versteuerung nach Leasingende (JobRad)

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Die obersten Finanzbehörden der Länder haben den Marktwert für Dienstfahrräder nach Leasingende neu bewertet. Sie halten jetzt pauschal einen Marktwert von 40 % des Listenpreises für akzeptabel. Erwirbt ein Mitarbeiter nach 36 Monaten sein JobRad unter diesem Wert, ist der Differenzbetrag als geldwerter Vorteil zu versteuern (§ 8 Abs. 2 S. 1 EStG). Alternativ kann der Mitarbeiter ein Gutachten vorlegen und damit einen geringeren Restwert nachweisen – was derzeit nicht als praktikabel erscheint. Bisher wurde von einem Marktwert in Höhe von 10% des Listenpreises ausgegangen. Das hat zur Folge, das nun die Differenz von 10% zu 40%, also 30% des Listenpreises als geldwerter Vorteil versteuert und in der Sozialversicherung verbeitragt werden muss. Damit ist in aller Regel der Vorteil des Dienstrades zum großen Teil dahin.

Begründung:

Mit der Neubewertung der Dienstrad-Versteuerung nach Leasingende, Erhöhung auf 40%, macht die Finanzverwaltung den lange erkämpften Vorteil des JobRades für Mitarbeiter und Arbeitgeber weitgehend zunichte. Und das in einer Zeit, in der alle Welt von der Notwendigkeit der Umstrukturierung des Individualverkehrs spricht. Die Schlagworte sind: - Energiewende - Dieselskandal - immer größer werdende Staus Den Umstieg vom Auto auf Fahrräder zu fördern ist hier ein probates Mittel als Beitrag zur Lösung der o.g. genannten Probleme. Insofern ist das Vorgehen der Finanzbehörden nicht zu verstehen.

Im Namen aller Unterzeichner/innen.

Niefern-Öschelbronn, 17.08.2017 (aktiv bis 16.10.2017)


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Die Verkehrswende / ökologischer Straßenverkehr darf nicht auf diese Weise bestraft werden.

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  • Ines L. Potsdam am 01.09.2017
  • Nicht öffentlich Bergkamen am 31.08.2017
  • René S. Radebeul am 30.08.2017
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  • Nicht öffentlich Mönchengladbach am 21.08.2017
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  • Nancy F. Berlin am 19.08.2017
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