Region: Burgrieden

Ortseinfahrt Burgrieden: Lärmschutz und mehr Sicherheit jetzt!

Petition richtet sich an:
Straßenverkehrsbehörde Laupheim, Gemeinde Burgrieden

212 Unterschriften

100 %
182 von 170 für Quorum in Burgrieden Burgrieden

212 Unterschriften

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182 von 170 für Quorum in Burgrieden Burgrieden
  1. Gestartet Mai 2026
  2. Sammlung noch > 2 Monate
  3. Einreichung
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung
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Petition richtet sich an: Straßenverkehrsbehörde Laupheim, Gemeinde Burgrieden

Das Tempo der Landstraße aus Achstetten kommend ist aktuell auf 100km/h begrenzt. Das Ortsschild kommt erst kurz vor der Kreuzung und dem Zebrastreifen am Nonnenberg. Die ersten Häuser beginnen bereits am Parkplatz. Zudem ist die Straße „untere Wiesen“ dort erschlossen.

Für mehr Sicherheit am Parkplatz (Fußgänger, Radfahrer, etc.) sowie den überfälligen Lärmschutz für die Anwohner an dieser viel befahrenen Straße fordern wir: Tempo 50km/h ab dem Parkplatz und Kontrollen! So geht es nicht weiter.

Begründung

Gesundheit und Sicherheit können nicht Abhängig der Laune von einigen wenigen sein. Freiheit im Straßenverkehr kann nicht der Grund für eine solche Fehlplanung sein. Die Maßnahmen sind einfach und begründbar. Zum Schutz vor Lärm und überhöhter Geschwindigkeit an unübersichtlichen Stellen!

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Adrian Filser, Burgrieden
Frage an den Initiator

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 24.05.2026
Sammlung endet: 23.11.2026
Region: Burgrieden
Kategorie: Verkehr

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Neuigkeiten

  • Sehr geehrte Teilnehmende,

    gerne darf ich ihnen mitteilen, dass ich am Freitag bei Herrn Högerle bei einem sehr konstruktiven Gespräch zu Besuch war.
    Viele Rahmenbedingungen wurden erläutert, rechtliche Hürden beschrieben und dennoch viel Verständnis aufgebracht.
    Herr Högerle hat sich Ideen und Vorschläge zu Herzen genommen und gibt Rückmeldung, sollte sich hiervon etwas umsetzen lassen.
    Die Situation stellt sich an mehreren Orten der Gemeinde äquivalent dar und sollte bei der Behebung auch rechtskonform und standfest sein, sodass hier eine dauerhafte Lösung geschaffen werden kann.
    Sollten sich Neuigkeiten ergeben, informiere ich hier selbstverständlich darüber.

    Herzlichen Dank bereits hier für ihre Unterstützung und auf eine erfolgreiche Umsetzung der Initiative.

    Beste Grüße und ein schönes Wochenende!

    Adrian Filser

  • Sehr geehrte Teilnehmende,

    gerne darf ich ihnen mitteilen, dass ich am Freitag bei Herrn Högerle bei einem sehr konstruktiven Gespräch zu Besuch war.
    Viele Rahmenbedingungen wurden erläutert, rechtliche Hürden beschrieben und dennoch viel Verständnis aufgebracht.
    Herr Högerle hat sich Ideen und Vorschläge zu Herzen genommen und gibt Rückmeldung, sollte sich hiervon etwas umsetzen lassen.
    Die Situation stellt sich an mehreren Orten der Gemeinde äquivalent dar und sollte bei der Behebung auch rechtskonform und standfest sein, sodass hier eine dauerhafte Lösung geschaffen werden kann.
    Sollten sich Neuigkeiten ergeben, informiere ich hier selbstverständlich darüber.

    Herzlichen Dank bereits hier für ihre Unterstützung und auf eine erfolgreiche Umsetzung der Initiative.

    Beste Grüße und ein schönes Wochenende!

    Adrian Filser

Die StVO bietet genau solche Möglichkeiten. Sicherlich argumentativ zu belegen, jedoch sind Gesundheitsschutz und Sicherheit schwächerer Verkehrsteilnehmer wie Kinder und Älteren mit Rad oder zu Fuß Grund genug, hier nachzubessern!

Faktisch keine. Die Geschwindigkeitsreduktion an der gewünschten Stelle hat keinen „messbaren“ Einfluss auf den Verkehrsfluss zum negativen hin. Jedes Contra-Argument wäre gleichzeitig ein Argument, welches Lärmschutz und Sicherheit weniger priorisieren würde. Am Wohngebiet hier situativ unsinnig.

Warum Menschen unterschreiben

Seit 03/2000 sind wir Anwohner direkt an Ortseinfahrt bei der Parkbucht. Der Verkehr hat in dieser Zeit stark zugenommen. Die Geräuschemission hat sich ebenfalls stark erhöht. Die SUVs von heute sind höher, breiter und haben doppelt so breite Reifen wie vor 25 Jahren. Der Lärmpegel kommt heute meistens nicht mehr vom Motor sondern von den Reifen und der Luftverdrängung. Die Verlegung des Ortsschilds um 100 Meter vor einigen Jahren hat den Geräuschpegel eher verschlimmert, weil wir jetzt in der Brems/Beschleunigungszone der Autos liegen.
Schlafen mit offenem Fenster ist heute jedenfalls nicht mehr möglich.

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Zunahme der Fußgänger und Radfahrer, die an der Parkbucht die Straße überqueren. Hier kommt es immer wieder zu gefährlichen Szenen weil man für eine sichere Überquerung oft einige Minuten warten muss.

Fazit: Die Geräuschbelästigung durch den Verkehr hat stark zugenommen, die Sicherheit der Fußgänger hat stark gelitten.

Lösung:
1) Lärmreduzierung: Die Geschwindigkeit des Verkehrs muss viel früher auf 70km/h reduziert werden. Das sollte an der nördlichen Einfahrt zur Parkbucht durch ein Schild geschehen.
2) Sichere Überquerung der Straße
An der südlichen Einfahrt der Parkbucht sollte eine Fußgängerampel mit Geschwindigkeitsmessung installiert werden. Wenn Fußgänger die Straße überqueren möchten können sie das per Knopfdruck anfordern. Wenn ein Fahrzeug schneller als 70 km/h sich nähert -> entweder Blitzen oder Ampel rot.

Ich wohne seit 25 Jahren direkt an der Hauptstraße ,erstes Haus an der Parkbucht.Der Verkehr hat über die Jahre sehr stark zugenommen.Eine Autobahn direkt am Garten vor meiner Terrasse.Der Lärm ist mittlerweile unerträglich.

Als Bewohner des Nonnenbergs in Burgrieden erlebte ich jeden Tag wie schwierig es ist als Linksabbieger auf die Dorfstrasse zu gelangen, wenn Fahrzeuge aus Richtung Achstetten mit hoher Geschwindigkeit in den Ort einfahren. Eine Reduzierung auf 50 km/h würde die betroffene Kreuzung und den nebenan liegenden Zebrastreifen deutlich sicherer machen.

Gür eine sichere Verkehrssituation in der Nähe des Parkplatzes und der umliegenden Feldwege, die als Spazierwege mit Kindern und Hunden benutzt werden.

Weil Sie am Schmerzpunkt der Burgriedener ansetzt: in jedem Dorf gibt es stationäre Blitzer, Kreisverkehre etc. In Burgrieden kam dies bisher zu kurz.

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