Wir wünschen uns hiermit einheitlich:

  1. Die Entkriminalisierung und Aberkennung des terroristischen Status der kurdischen Parteien: YPG und PKK.

  2. Das Verbot der PKK in Deutschland aufzuheben.

  3. Die erneute Prüfung aller kurdischen Parteien und Organisationen die als terroristisch eingestuft werden

Begründung

Das kurdische Volk hat sich von je her gegen Unterdrückermächten als auch diktatorische Regime aufgelehnt und diese notfalls auch mit Waffengewalt bekämpft. Wir stellen fest dass die Kriminalisiserung der kurdischen Parteien und Organisationen, dem Freiheitskampf als auch der Bildung Regierungsähnlicher Strukturen Abdienlich ist. Des weiteren behindern und beschränken Sie mit dem Aufrechterhalten dieser Verbote und Vorurteile die Organisation größerer (durchs deutsch-kurdische Volk zustande kommende) Hilfslieferungen in Krisengebiete wie bspw. nun Kobani und Schangal. Es kann und darf nicht sein dass der Freiheitskampf der kurdischen Parteien und Milizen (zu Recht) als wohlwollend empfunden und unterstützt wird, die kurdischen Partisanen als Bollwerk gegen den islamischen Terrorisums genutzt werden, sie aber im selben Atemzug das generelle Verbot einzelner Parteien bspw. der PKK in Deutschland aufrechterhalten.

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Pro

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Contra

Dem Terror der PKK sind tausende Unschuldige zum Opfer gefallen. Diese Verbrechen haben in Wirklichkeit dem Anliegen der Kurden geschadet und dem türkischen Militär und den ultranationalistischen Parteien (graue Wölfe) geholfen. Deutschland darf nicht zum Rückzugsgebiet und Operationszentrum dieser Terroristen werden.