Politiker müssen für ihre Entscheidungen endlich selbst bezahlen.

Petition richtet sich an
Deutscher Bundestag Petitionsausschuss

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  1. Gestartet Januar 2026
  2. Sammlung noch > 2 Monate
  3. Einreichung
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung
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Petition richtet sich an: Deutscher Bundestag Petitionsausschuss

Was wäre, wenn Politiker endlich so leben müssten wie die Menschen, für die sie entscheiden?

Hallo liebe Petitionsunterzeichner,

ich möchte euch hier eine neue, radikale und zugleich konsequente Form der Demokratie vorstellen. Eine Demokratie, in der Verantwortung nicht nur versprochen, sondern gelebt wird. Die Idee ist einfach und kompromisslos: Sämtlichen Politikerinnen und Politikern werden für die Dauer ihrer Legislaturperiode sämtliche Reichtümer sowie ihr gesamtes Hab und Gut entzogen.

Der Sinn dahinter ist klar. Politische Macht darf nicht länger von finanzieller Sicherheit entkoppelt sein. Wer über das Leben von Millionen Menschen entscheidet, soll seinen Wohlstand durch das Volk verdienen müssen – indem reale Probleme erkannt, Lösungen erarbeitet und diese auch sichtbar umgesetzt werden.

Scheitern Politiker an dieser Aufgabe, erhalten sie keinerlei zusätzliche Unterstützung. Keine Ausreden, keine Sonderbehandlung. Ihr Wert und ihre Legitimation müssen sich ausschließlich durch Ergebnisse beweisen. Trifft ein Politiker beispielsweise Entscheidungen wie die Forderung nach 100 Arbeitsstunden, um kapitalistische Familienstrukturen zu schützen, deren Ausbeutung eher einer Vergewaltigung gleicht, dann wäre dies durch die vereinte Kraft der Bevölkerung in Deutschland nicht mehr durchsetzbar.

Der Reichtum, den sich Politiker in dieser Zeit erarbeiten, darf nicht aus Macht, Einfluss oder Privilegien entstehen, sondern ausschließlich aus echten Werten: durch konkrete Leistungen, spürbare Unterstützung und nachweisbare, wirksame Handlungen im Sinne der Gesellschaft.

So wird sichergestellt, dass Versprechen gegenüber dem Volk nicht länger leere Worte bleiben, sondern bindende Verpflichtungen darstellen. Wir schaffen damit einen echten Zwang zur Verantwortung – einen Rahmen, in dem Politiker nicht mehr auf Rhetorik und Ausflüchte setzen können, sondern auf Handlungen, die messbar, nachvollziehbar und für alle sichtbar sind.

Das ist keine Strafe.
Das ist Konsequenz.
Und vielleicht der erste Schritt zu einer Demokratie, die diesen Namen wirklich verdient.

Begründung

Diese Petition ist mir wichtig, weil Worte längst nichts mehr wert sind. Weil Versprechen seit Jahrzehnten gebrochen werden, ohne Konsequenzen. Weil Menschen jeden Tag schuften, verzichten, zerbrechen – während diejenigen, die darüber entscheiden, niemals den Preis dafür zahlen. Das ist kein Versagen mehr. Das ist ein System.
Diese Petition greift dort an, wo es weh tut: am Komfort der Macht. Sie entzieht Politikern das Schutzschild aus Geld, Privilegien und Sicherheit und zwingt sie in dieselbe Realität wie das Volk. Wer dagegen ist, verteidigt nicht Demokratie – sondern Angst vor Verantwortung. Wer schweigt, stimmt zu. Und wer wegschaut, macht sich mitschuldig.
Hier geht es nicht um links oder rechts, nicht um Parteien oder Ideologien. Es geht um Wahrheit, Druck und Konsequenz. Entweder Entscheidungen haben reale Auswirkungen auf die Entscheider selbst – oder sie bleiben wertlose Worte auf Papier. Jeder, der diese Petition nicht unterschreibt, akzeptiert stillschweigend, weiter belogen, benutzt und verwaltet zu werden.
Diese Petition ist kein Vorschlag. Sie ist eine Grenze.
Unterschreiben heißt Haltung zeigen.
Nicht unterschreiben heißt, das Spiel weiterlaufen zu lassen.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Adel Khcheich, Berlin
Frage an den Initiator

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 26.01.2026
Sammlung endet: 25.07.2026
Region: Deutschland
Kategorie: Bürgerrechte

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