Ein unschönes Bürokratie-Beispiel dafür, wie Naturschutz beeinträchtigt wird.

Eine Kleinbäuerin aus dem Osnabrücker Land (Melle/Buer) pflegt seit über 20 Jahren eine Weidefläche, auf welcher sich dadurch eine Vielzahl nützlicher Wildkräuter und Wildblumen ansiedeln konnten. Diese Fläche nun soll jetzt als ökologische Ausgleichsfläche angeboten werden. Es wäre so schön und durchaus sinnvoll, käme da nicht die Europäische Union mit einem Bürokratie-Irrsinn dazwischen.

Damit sich eine solche Ausgleichsfläche auch finanziell lohnt, so muss diese zunächst umgepflügt und umgewandelt und mindestens 1 Jahr lang als Ackerland genutzt werden. Erst dann darf der Zustand, so wie er jetzt ist, wiederhergestellt werden. Ein Irrsinn "hoch 10". Siehe dazu auch: www.noz.de/lokales/melle/artikel/1377618/eu-wahn-in-laendlicher-idylle

Begründung

Das Anliegen der Kleinbäuerin ist es nun, auf diesen Missstand hinzuweisen und gegen solche Widersinnigkeiten mit einer Unterschrift zu protestieren. Bitte unterstützt dieses...

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Kai Behncke aus Melle
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Pro

Wir sollen /wollen unbedingt etwas für den Natursch. tun .Das ist ja auch wohl dringend nötig , wenn man den Nachrich. von Insektensterben und daraus resultierendem Vogelschwund , Glauben schenken soll . . Es reicht nicht , daß ich sozusagen meine Strafe durch den Erwerb einer Dauergrünlandersatzfläche gesühnt habe , nein,weil Landbesitzer für Ackerland deutlich mehr Geld , als für Grünland bekommen , muß dieser Ackerstatus zuerst wieder hergestellt werden . Warum ist das eigentlich so ? Wenn man nach 20 J.umpflügen kann, geht das doch nach 50 J . genauso . Totspritzen muß man vorher immer.

Contra

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