Ansökan riktar sig till:
DFL, Reinhard Rauball
Wir fordern die Gleichberechtigung aller Fußballvereine im deutschen Spitzenfußball. RB Leipzig soll sein momentanes Vereinslogo behalten dürfen, ohne mit Lizenzverlust rechnen zu müssen! Des weiteren fordern wir, dass der Vorsitzende der DFL, nicht im Präsidium eines Fußballvereins sitzen darf!
Orsak
Als das "Projekt RB" im sächsischen Leipzig startete, hatte der Sächsische Fußball Verband unter Einvernehmen des DFB, sich für das momentan bestehende Logo entschieden. Zitat des SFV-Präsidenten Reichenbach: "Die DFB-Rechtsabteilung sagte uns damals, dies würde in unsere Zuständigkeit fallen. Und zudem kam von dort kein klares Nein"
Auch bei der Lizensierung für die dritte Liga gab es keinerlei bedenken seitens des DFB´s. Quelle: https://www.mdr.de/sport/fussball_3l/reichenbach-leipzig100.html
Gewisse Bedenken an der Änlichkeit mit dem Logo der österreichischen Firma Red Bull GmbH sind natürlich nicht zu leugnen, allerdings stellt man sich die Frage, wie Bayer 04 Leverkusen die Lizenz für den Spielbetrieb in der 1. Bundesliga bekommt? Das ist eine Frage die wahrscheinlich nur Herr Rauball beantworten kann. Leverkusen hat nicht nur das Logo der Bayer AG in seinem Vereinsemblem integriert, sondern trägt den Firmennamen im Vereinsnamen. Dies ist für mich nicht tollerierbar. Wenn dies der Richtlinien der DFL entspricht, fordere ich das aus Rasenballsport Leipzig, RedBull Leipzig wird! Herr Rauball, Sie haben doch nur Angst das Ihr geliebtes Dortmund langfristig nicht mehr die Nummer 2 in Deutschland sein wird, wie auch der sehr geehrte und von mir hochachtungsvoll angesehene Herr Watzke, dessen Bemerkungen ich bezüglich dem "Projekt RB" lieber außen vor lasse. Alle zusammen versuchen Sie einheitlich Leipzig möglichst viele Steine in den Weg zu werfen! Deshalb fordern wir, der DFL-Vorsitzende muss eine neutrale Person sein und in erster Linie: RB Leipzig darf sein Logo behalten!