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Bild zur Petition mit dem Thema: Recht auf Wohnung - Schluss mit HARTZ IV: Armut und Obdachlosigkeit. Recht auf Wohnung - Schluss mit HARTZ IV: Armut und Obdachlosigkeit.
  • Von: Nicht öffentlich
  • An: Deutscher Bundestag Petitionsausschuss
  • Region: Deutschland mehr
    Kategorie: Soziales mehr
  • Status: Die Petition wurde vom Petenten zurückgezogen bzw. wird nicht weiter verfolgt
    Sprache: Deutsch
  • Gescheitert
  • 1.464 Unterstützende
    1.362 in Deutschland
    Sammlung abgeschlossen

Recht auf Wohnung - Schluss mit HARTZ IV: Armut und Obdachlosigkeit.

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Der Deutsche Bundestag möge Stellung beziehen und in folgender Sache beschließen:

Die Forderung - Jeder Bewohner von Deutschland hat Anspruch auf eine angemessene und bezahlbare Wohnung.

Wir, die Unterzeichnenden, fordern die 631 Abgeordneten im Deutschen Bundestag auf, über den Anspruch auf eine angemessene Wohnung für alle Bewohner in Deutschland zu entscheiden. Wir fordern die Fraktionsführungen von CDU/CSU, SPD, Linke und Grüne auf die 631 Volksvertreter und Repräsentanten aus allen Wahlkreisen und Bundesländern unabhängig und frei, nach ihrem Gewissen wie folgend abzustimmen:

JA, NEIN, ENTHALTUNG..

Begründung:

WICHTIGER HINWEIS: Nun ist es amtlich. Die Petition ist beim Deutschen Bundestag angekommen. Lesen Sie die offizielle Bestätigung im Link darunter und entscheiden Sie, ob Sie die Petition dort ebenfalls unterzeichnen möchten. Ihre Stimme ist jetzt wichtiger denn je. Vielen Dank im Voraus. Petition 59521: Sozialhilfe - Anspruch auf angemessene und bezahlbare Wohnung.

epetitionen.bundestag.de/petitionen/2015/06/22/Petition59521.nc.html

SCHLUSS MIT WOHNUNGSSUCHE - SCHLUSS MIT OBDACHLOSIGKEIT.

Als Bürgerrechtler für obdachlose und suchtkranke Menschen in Deutschland fordere ich, zur Überwindung von Obdachlosigkeit in Deutschland, die Übernahme des Artikel 106 (1) der Verfassung des Freistaat Bayern für alle weiteren 15 Bundesländer der Bundesrepublik Deutschland. QUELLE: Auszug aus der Verfassung des Freistaates Bayern. in der gültigen Fassung der Bekanntmachung vom 15. Dezember 1998. Art. 106 (1) Jeder Bewohner Bayerns hat Anspruch auf eine angemessene Wohnung.

In Deutschland leben schätzungsweise 400 000 Menschen ohne eigenen Wohnraum. Zum Teil in Notunterkünften, Wohnheimen, Betreuten Wohnprojekten oder bei Bekannten und Freunden. (Flüchtlinge nicht einbezogen!). Die Zahl der Menschen die direkt auf der Straße leben (Volksmund: Auf Platte) liegt bei weiteren geschätzten 40 000 Personen. Eine genaue Statistik der Wohnungslosen in Deutschland gibt es nicht, da viele Städte, Kreise und Kommunen hierzu eine Auskunft verweigern oder keine Statistik führen können oder wollen? Desweiteren ist eine genaue Statistik nur schwer zu berechnen, da nicht nur in der Wohnungslosenhilfe obdachlose Personen betreut werden, sondern auch in der Jugendhilfe, Seniorenhilfe und in den Einrichtungen der Suchthilfe für Suchtkranke.

Etwa ein Drittel der Betroffenen sind Frauen und jugendliche Mädchen, und gelten daher als zurecht besonders gefährdet. Hintergrund sind meistens familiäre Konflikte, soziale Probleme im Umfeld, sexueller Missbrauch, psychische Erkrankungen oder die Folgen von Hartz IV. Häufig sind Alkohol- und Drogenmissbrauch die üblichen Begleiterscheinungen von Obdachlosigkeit. Gewalt, Diebstahl und Missbrauch ist in der Szene trauriger Alltag. Schuld ist das ungeschützte und rechtlose Leben in der Öffentlichkeit - ein Leben ohne Würde und ohne ein gesichertes Rückzugsfeld, wie eine Wohnung.

Ich fordere daher zur Überwindung von Armut und Obdachlosigkeit die Bundesrepublik Deutschland auf, per Gesetz das Recht auf Wohnung in allen 16 Bundesländern festzusetzen. Einen angemessenen und bezahlbaren Wohnraum für alle in Deutschland lebenden Personen.

WOHNRAUM FÜR ALLE - STATT ARMUT UND OBDACHLOSIGKEIT.

Bitte teilen und unterschreiben Sie die Petition. Jede Unterschrift ist wichtig. Vielen Dank im Voraus für ihre Solidarität. Weitere Infos zu diesem Thema finden Sie ausführlich in den drei Links darunter.

www.kunst-hilft-geben.de/ www.ohnewohnung-wasnun.de/ www.suchthilfe-deutschland.de/

PETITION: The Constitutional Right to Adequate Housing.

Richard Brox, one of the leading activists for the homeless here in Europe (and a member of the ISC Advisory Board) is petitioning the German government to make adequate housing a constitutional right.

(see below) Urging you all to support this initiative and sign.

In a long discussion on Thursday, Richard laid out a convincing argument that this constitutional amendment would be an important step in the struggle to repair the fabric of social relations undone by wave after wave of neo-liberal economic policies.

Our debate also centered around the question of Unconditional Basic Income for all citizens.

This petition could be seen as part of a larger long-term strategy focused in that direction.

Steve G. Valk

Leader of the German Institute of Social Choreographie.

WICHTIGER HINWEIS:

Bitte unterschreiben Sie mit ihrem richtigen Namen, ihrer richtigen Anschrift und mit ihrer richtigen Email-Adresse. Bitte sehen Sie nach der Abgabe ihrer Stimme in ihr Email-Postfach und bestätigen Sie dort binnen von sieben Tagen den Email-Eingang von openpetition mit dem Klick auf den Bestätigungslink. Nur dann ist ihre Unterschrift gültig. Vielen Dank. Bei Fragen senden Sie bitte eine Email an: kurpfaelzerwandersmann@web.de Mit freundlichen Grüßen ihr, Helmut Richard Brox.

Im Namen aller Unterzeichner/innen.

Mannheim, 02.06.2015 (aktiv bis 01.12.2015)


Neuigkeiten

Sehr geehrte Unterstützer, hiermit gebe ich bekannt, dass die Petition mit sofortiger Wirkung zurückgezogen ist. Leider besteht an dieser Petition nachweisbar kein Interesse, weder von Parteien, Politikern, sozialen Diensten der Wohnungslosenhilfe. Ich ...

>>> Zu den Neuigkeiten


Debatte zur Petition

PRO: Es ist ein Rechtsirrtum zu glauben, das jeder in Deutschland Anrecht auf Wohnraum hat. Diese Petition deckt die Lücke im System auf. Das Recht auf Wohnung muss verbindlich in die Verfassung von Deutschland. Nur dann ist der Rechtsirrtum beseitigt.

PRO: Menschenrechte sind unteilbar. §1(1) Grundgesetz: in Verbindung mit §3 (3) GG macht klar, was zu tun ist, damit diesesLand eine bessere und reichere Gesellschaft und Zukunft haben kann.

CONTRA: oP-Team: Wir waren gezwungen einige Argumente zu löschen, da diese nicht unserer Netiquette entprechen. "Beleidigungen haben in den Debatten und Kommentaren keinen Platz. Wenn Sie einer Petition oder einem Kommentar widersprechen, kritisieren Sie dessen ...

CONTRA: Gibt es: Wohnberechtigungsschein beantragen, passende Wohnung suchen, Wohngeld beantragen. Fertig. Dazu müssen die betroffenen Menschen aber SELBST tätig werden. Das kann auch kein weiteres Gesetz ändern.

>>> Zur Debatte



Petitionsverlauf