Welches Ziel hat die Petition?

    Das eine Umstellung vom Probebetrieb auf Regelbetrieb des Rennsteigshuttle vollzogen werden soll und das nun endlich Nägel mit Köpfen gemacht werden muss, gerade für ein guten Tourismus mit SPNV-Anbindungen.



  Welche Entscheidung wird beanstandet?

      Der Rennsteigshuttle soll laut Landesregierung wieder eingestellt werden, "angeblich" wegen sinkender Fahrgastzahlen, was so natürlich nicht stimmt.

Die Fahrgastzahlen steigen bei den Rennsteigshuttle und man sollte es jetzt auf Regelbetrieb umstellen, damit tägliche Verbindungen eingesetzt werden können.

      Welche Behörde hat diese Entscheidung getroffen?

      Die Landesregierung Thüringen.

      Wie wird die Petition begründet?

      Wir beantragen die Landesregierung Thüringen auf Weiterführungen des Rennsteigshuttle und weisen somit die Behauptung von Rückgang durch Fahrgastzahlen zurück.

Zu dem fragen wir uns!, wo denn die Zahlen auf Rückgang gezählt worden sind und wie die Landesregierung dazu behaupten kann, dass hier wenige Fahrgäste den Rennsteigshuttle benutzen würde, zumal wir von der Thüringer Bahn Initiative immer täglich hier Unterwegs sind und seltsamerweise sehen wir ein vollen Zug.

Durch den Rennsteigshuttle ist Thüringen wieder ein Publikumsmagnet gemacht worden und damit zeigte sich auch beim Probebetrieb des Rennsteigshuttle, wie wichtig dieses für Thüringen als Werbepartner zum Rennsteigshuttle inständig zum Positiven entwickelt habe, sieht man aber auch!, wie öfter so an Tagesgäste den Rennsteig so besuchen.

Wir sehen somit den Rennsteigshuttle vielmehr als nur ein Betrieb auf Probe und damit meinen wir aber auch!, dass es einen täglichen Bahnbetrieb zum Rennsteig geben sollte und darüber sind auch Aussichten von weit her, wenn er nicht von Erfurt aus Abfahren würde, "sondern vielmehr von Leipzig als RE diese Linie bedient werden könnte".

Es zeigt sich auch zum Regelbetrieb von und zum Rennsteig für die Zukunft so aus, wenn weitere Entwicklung für die Elektrifizierung dieser Strecke bedacht werden könnte!, so sind auch weitere Möglichkeiten zu sehen, wie z.B. zur Verlängerung nach Coburg und von Ilmenau sind auch weitere Reaktivierung von Bahntrassen denkbar, wenn dieses in Form durch S-Bahntaktzeiten verbunden würde.

Beim Lückenschluss durch Maxgrün sieht die Stadt Saalfeld somit von weiteren Zielpunkten deutlich in die Zukunft, da somit die Anzahl von umsteigenden Fahrgästen mit sich zeigen!, sind somit auch Direktverbindungen von Saalfeld nach Ilmenau von hohen Wichtigkeiten gesehen.

Die Aspekte dafür zeigt sich für Ilmenau so aus, wenn die Taktzeiten aus aller Richtung so vernünftig wie möglich gemacht werden würde!, würden somit weit mehr Fahrgäste diesen Zug nutzen wollen, weil gerade der Rennsteigshuttle barrierefrei ist und dieses ist auch ein Nutzen für die Behinderten Menschen, ohne dass ein jeder in die Busse Umsteigen müssen.

Frage an die Frau Keller Infrastrukturministerin

Ist es auch im Ihrem Interesse, dass eine gute funktionierte Infrastruktur, durch Wegfall des Rennsteigshuttle die Gäste ausbleiben sollen und sehen Sie die Glaubwürdigkeit für Thüringen noch, wo der Rennsteigshuttle für Thüringen Stück neue Zukunft errichtet hat?

Frage an den Herr Bodo Ramelow Ministerpräsident

Wie wichtig ist Thüringen beim ÖPNV und SPNV so für Sie und als Autofahrer möchten wir auch mal wissen, wie oft sind Sie mit dem Rennsteigshuttle gefahren und sind Sie als nicht Thüringer noch für Thüringen als Minister für oder gegen die Umwelt?

      Richtet sich die Petition auf die Änderung eines Gesetzes? Wie und warum soll das Gesetz geändert werden?

      nein



      Welche Rechtsbehelfe wurden in dieser Sache bereits eingereicht?

      keine
Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Ronny und Daniel Würfel aus
  • Die Petition ist am 14. März 2017 auf der Petitionsplattform des Thüringer Landtags veröffentlicht worden. In der sechswöchigen Mitzeichnungsphase bis zum 25. April 2017 wurde die Petition von 138 Mitzeichnern unterstützt. Da das in § 16 Abs. 1 Satz 2 Thüringer Petitionsgesetz für eine öffentliche Anhörung notwendige Quorum von mindestens 1.500 Mitzeichnern nicht erreicht wurde, fand keine öffentliche Anhörung statt.

    Unabhängig davon forderte der Petitionsausschuss die Thüringer Landesregierung auf, zu der Petition Stellung zu nehmen. Die entsprechenden Ausführungen des Ministeriums für Infrastruktur und Landwirtschaft hat der Ausschuss im Rahmen seiner Beschlussfassung berücksichtigt.

    Im Ergebnis seiner Beratung weist der Petitionsausschuss auf Folgendes hin:

    Der Probebetrieb des „Rennsteigshuttle“ war zunächst bis Dezember 20167 vorgesehen. Da die Entscheidung zum Regelverkehr bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht getroffen wurde, wurde der Probebetrieb um ein Jahr bis Dezember 2017 verlängert.

    Das Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft hatte bereits im März 2017 eine Überführung in den Regelbetrieb zum 1. Januar 2018 in Aussicht gestellt. Die „Zukunft der Entwicklung des Rennsteigshuttles“ wurde mehrfach im Ausschuss für Infrastruktur, Landwirtschaft und Forsten beraten und im Mai 2017 eine mündliche Anhörung am Bahnhof Rennsteig durchgeführt. Im Rahmen der Anhörung bekräftigte auch der Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitale Gesellschaft die Absicht der Landesregierung, den Probebetrieb der Strecke in den Regelbetrieb zu überführen.

    Im Ergebnis wurde am 1. Dezember 2017 ein Verkehrsvertrag zwischen dem Freistaat Thüringen und der Südthüringen-Bahn unterzeichnet. Der Betrieb des Rennsteigshuttle soll nun bis 2028 fortgeführt werden.

Pro

Noch kein PRO Argument.

Contra

Noch kein CONTRA Argument.