Wenn man hier den Führerschein erworben hat, obliegt es dem eigenen Ermesssen, ob man sich für fahrtüchtig hält. Das hat zur Folge, dass ab einem bestimmten Alter der Zeitpunkt verpasst wird, an dem es für die eigene, aber auch für die Sicherheit aller anderen Verkehrsteilnehmer am besten ist, nicht mehr Auto zu fahren. Darum plädiere ich für die Einführung regelmäßiger Eignungstests für den Führerschein. Inhalt: allgemeinmedizinische Einschätzung, Reaktionstest, Sehtest u bis zu fünf Fragen zur StVO (Blinken im Kreisverkehr, Rechtsfahrgebot auf deutschen Autobahnen, erste Hilfe etc.). Durchzuführen z.B. durch einen Arzt, Dokumentation durch ein im Führerschein mitzuführendes Atest, Prüfung durch die Polizei (wie Fahrzeugschein u TÜV-Bericht), alternativ: Speicherung auf Chip im int. Führerschein, sofern technisch u logistisch möglich.

Begründung

Als Unfallopfer eines Verkehrsunfalls durch einen Verursacher, der besser nicht mehr am Straßenverkehr als Autofahrer teilnehmen sollte, sehe ich es als wichtig an, dass eine entsprechende gesetzliche Regelung gefunden wird.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Birgit Zierfuß aus Kerpen
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Pro

Statistisch gesehen steigt die Unfallquote ab 65 Jahre an. Das ist bekannt nur traut sich hiemand wirklich mal etwas zu unternehmen. Wenn wir besonders auf Fahranfänger schauen sollten wir dies für diese Gruppen ebenfalls tun!

Contra

Wieso dieses Alter? Es gibt genug Gründe vorher zu testen. Untauglich kann jeder werden, in jedem Alter. Der Augentest wird einmal durchgeführt. Erste Hilfe Kurs ebenfalls einmal. So ist der Vorschlag jedenfalls nicht fair! Wenn dann bitte alle Vorraussetzungen regelmäßig prüfen.