Das „AWO Kinderhuus Am Reesenbüttel“ ist ein städtischer Kindergarten mit 20 Elementarplätzen (Alter 3-6 Jahre), der durch die AWO betrieben wird. Die Kinder werden von zwei Erziehern und zusätzlich einer FSJ-Kraft in der Zeit von 8-12 Uhr betreut. Die AWO betreibt zugleich den Hort der angrenzenden Grundschule Am Reesenbüttel. Die Grundschule soll nun zu einer Offenen Ganztagsschule (OGS) umgebaut werden. Die Fortführung des Kindergartenbetriebes ist zum jetzigen Zeitpunkt ungeklärt.

Mit dieser Petition wollen wir folgendes erreichen:

  1. Erhalt des Kindergarten "Kinderhuus"
  2. Erhalt der Trägerschaft des Kindergartens durch die AWO mit den z.Zt. dort tätigen Erzieher/innen
  3. Erhalt der Betreuungszeit 8-12 Uhr

Begründung

1. Erhalt des Kindergarten „Kinderhuus“

Der Kindergarten bietet durch seine Nähe zur Grundschule die optimale Überleitung in die Grundschule. Strukturen dafür sind geschaffen worden. Zugleich handelt sich sich um einen kleinen Kindergarten, der durch seine familiäre Struktur den Kindern Sicherheit und Geborgenheit gibt.

2. Erhalt der Trägerschaft des Kindergartens durch die AWO mit den z.Zt. dort tätigen Erzieher/innen

Das Konzept des Kindergartens ist sehr bedürfnisorientiert und ganzheitlich. Die kleine Gruppe mit 20 Kindern schafft eine familiäre Atmosphäre und einen festen Rahmen, in dem sich die Kinder wohl und geborgen fühlen. So gibt es u.a. Sport-, Bastel-, Vorlese- und viele weitere Aktivitäten, die die Kinder nach Bedarf und Tagesform auswählen können. Die Elternschaft ist sehr zufrieden mit der AWO als Träger und im Besonderen mit den beiden dort tätigen Erzieher/innen. Beide Erzieher/innen ergänzen sich durch ihre unterschiedlichen Persönlichkeiten und Fähigkeiten optimal. Beide haben das Vertrauen der Kinder erlangt und verstehen es, die Kinder so anzuleiten und abzuholen, dass sie ihre Potentiale entfalten können. Ein Erhalt des Trägers sorgt dafür, dass der Kindergartenbetrieb in Ruhe fortlaufen kann.

3. Erhalt der Betreuungszeit 8-12 Uhr

Es gibt verschiedene Gründe, warum eine Familie die Betreuungszeit von 8-12 Uhr wählt. So kann sich das Kind nach einem emotional fordernden Tag ausruhen und am Nachmittag Freunde besuchen oder andere Aktivitäten wahrnehmen. Das gemeinsame Mittagessen ist weiterhin Element der familiären Tagesstruktur. Diese Betreuungszeit wird u.a. aus diesen Gründen nach wie vor nachgefragt. Wenn die Betreuungszeit verlängert wird, sollten die derzeit den Kindergarten besuchenden Kinder die Möglichkeit haben, bis zum Wechsel in die Schule die 4-stündige Betreuungszeit beizubehalten.

Wir, die Elternschaft des "Kinderhuus" danken herzlich für Ihre Unterstützung!

Offener Brief an den Bürgermeister der Stadt Ahrensburg

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,

wir haben von der Einrichtung einer Offenen Ganztagsschule (OGS) an der Grundschule Am Reesenbüttel erfahren. Die AWO betreibt neben dem Hort auch einen Kindergarten auf diesem Gelände. Der Fortbestand des Kindergarten „Kinderhuus“ ist derzeit ungeklärt. Wir bitten Sie dringend um den Erhalt des Kindergartens an diesem Standort. Dort können optimal Strukturen genutzt werden, die die Überleitung in die Grundschule vorbereiten und erleichtern. Weiterhin bitten wir darum, die AWO in der Trägerschaft zu belassen. Die Elternschaft ist mit der Arbeit der AWO sehr zufrieden. Insbesondere das bedürfnisorientierte und ganzheitliche Konzept in einer kleinen Gruppe von 20 Kindern gibt diesen die Möglichkeit ihre Potentiale zu entfalten. Gleichzeitig fühlen sie sich in dieser familiären Atmosphäre sicher und geborgen. Wir bitten Sie außerdem darum, die Betreuungszeit von 8-12 Uhr zu erhalten. Es gibt verschiedene Gründe, warum eine Familie sich für diese entscheidet. Sie sollte in ihren Möglichkeiten der gemeinsamen Tagesgestaltung nicht eingeschränkt werden.

Mit freundlichen Grüßen

die Elternschaft des "Kinderhuus"

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Anina Heeren aus Hamburg
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Neuigkeiten

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Warum Menschen unterschreiben

  • am 24.11.2018

    Da ich selber Vater bin und ich jegliche Unterstützung bei der Kinderbetreuung in Ahrensburg für absolut notwendig halte.

  • am 23.11.2018

    Die Frühförderung sowohl im sozialen als kognitiven Bereich sorgt für eine entscheidende Weichenstellung in der kindlichen Entwicklung. Die Diversität, die Ortsnähe sowie bereits entstandenen Beziehungen bilden einen wichtige Basis für eine lebensbejahende und stabile Welterfahrung. Daher bitte ich, diese Einrichtung bestehen zu lassen.

  • am 20.11.2018

    Weil Kinder Vorrang haben sollten!

  • am 20.11.2018

    Mein Kind soll auf die reesenbüttler Schule nächstes Jahr gehen, und nach der Schule müsste er in den Hort!

  • Nadja Bönecke Ahrensburg

    am 19.11.2018

    Mein Sohn ist im Kindergarten am Aalfang in Ahrensburg und diesen Kindergarten soll das gleiche Schicksal treffen wie dem Kindergarten Reesenbüttel.

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