Rettet das Labertal! Für ein unverbautes Tal der Schwarzen Laber!

Petent/in nicht öffentlich
Petition richtet sich an
1. Bürgermeister Konrad Meier, Marktgemeinde Beratzhausen, Marktratmitglieder

189 Unterschriften

Der Petition wurde nicht entsprochen

189 Unterschriften

Der Petition wurde nicht entsprochen

  1. Gestartet 2018
  2. Sammlung beendet
  3. Eingereicht
  4. Dialog
  5. Beendet

Petition richtet sich an: 1. Bürgermeister Konrad Meier, Marktgemeinde Beratzhausen, Marktratmitglieder

Die ansässige Marktgemeinde möchte mit ihrem Beschluss einen Vollsortimenter und zusätzlichem Lebensmitteldiscounter in die Talwiesen der Schwarzen Laber bauen.

Die Bürgerinitiative für ein unverbautes Labertal fordert:

1. einen sofortigen Stopp der Planung und Bebauung des Labertals.

2. eine Ausarbeitung und Planung der alternativen Standorte.

Begründung

Das Landschaftsbild mit den Talwiesen im Verbund mit den Jurahängen und das Geotop Galgenbergfelsen soll in seiner Ursprünglichkeit erhalten bleiben.

Das Naherholungsgebiet „Tal der Schwarzen Laber“ ist ein Anziehungspunkt für Erholungssuchende und Sportler von nah und fern: https://www.schwarze-laber.de

Der Flächenfraß ist auch in unserer Gemeinde ein Thema. Ein geringer Flächenverbrauch der letzten Jahre ist keine Rechtfertigung für die Versiegelung einer so großen Fläche. Gerade deswegen nicht, da bereits bebaute Flächen als Option zu Verfügung stehen.

Das derzeit angestrebte Bauland befindet sich im Bereich der Hochwassergefahrenflächen und Überschwemmungsgebiet, siehe auch Landesamt für Umwelt: http://geoportal.bayern.de/bayernatlas-klassik/iug?lon=4486678.5&lat=5439248.0&zoom=12&base=912

Es gibt Alternativen! Mehrere Standorte kommen für eine zeitgerechte Versorgung in Frage. Diese Standorte werden jedoch durch die Gemeindeverwaltung aus „verschiedenen Gründen“ nicht vorangetrieben.

Folgende Alternativen stehen aktuell zur Verfügung:

  • Wiendlgelände mit/ohne EDEKA

  • Baywa Gelände Oberndorf

  • Industriegebiet

  • Volksfestplatz

Weiterführende Informationen und Neuigkeiten gibt’s auf https://www.bi-labertal.de

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 27.11.2018
Sammlung endet: 26.01.2019
Region: Beratzhausen
Kategorie: Umwelt

Neuigkeiten

  • Mehr als 76 Prozent der Bürger votierten für die Nahversorger-Ansiedlung im Labertal. Aber noch gibt es kein grünes Licht.

    Heute findet die Sitzung im Kreistag statt, bei dem die Herausnnahme aus dem Landschaftschutzgebiet entschieden werden soll!
  • Wenn Sie uns am Wahlsonntag unterstützen möchten, wählen Sie:

    Bürgerentscheid 1 (Ratsbegehren): NEIN
    Bürgerentscheid 2 (Bürgerbegehen): JA
    Stichfrage: Bürgerbegehren (unverbautes Labertal)

    weitere Informationen bi-labertal.de
  • Am Donnerstag, den 23.05.2019, beantragte die Beratzhausener Bürgerinitiative für ein unverbautes Labertal, mit ihrem nötigen Quorum, das Bürgerbegehren gegen die geplante Ansiedlung zweier Supermärkte im Labertal.

    Diese Unterschriften wurden gesichtet und für gültig anerkannt. Mit der Sitzung zum 5.6.2019 hat der Marktrat unser Bürgerbegehren zugelassen und den 7.7.2019 als Wahltag festgelegt.

    "Beratzhausen wird oft auch „Perle des Labertals“ genannt. Der Besucher wird schnell von der wunderbaren, stellenweise fast unberührten Natur des Tals der Schwarzen Laber eingenommen." www.schwarze-laber.de/Orte-Sehenswertes/Beratzhausen.aspx
    Die Unberührtheit des Tals sollte als einzigartiges Geschenk und als Alleinstellungsmerkmal gesehen werden.

    Deshalb, geht am 7.7.2019 zur Wahl und setzt das Kreuz an der richtigen Stelle, damit wir auch weiterhin die "Perle des Labertals" bleiben können.

    Grüße aus dem noch unverbauten Labertal

    Eure Bürgerinitiative

    bi-labertal.de/

Wer jetzt noch in Überschwemmungsgebieten baut (oder sich eine goldene Nase an Grund und Boden verdienen will) sollte persönlich haftbar gemacht werden! Die Starkregenereignisse und ihre Folgen haben wir doch 2016 in Braunsbach erlebt. Aus winzigen Bächen wurden reißende Ströme, die ganze Ortschaften verwüsten und fruchtbaren Ackerboden wegschwemmen. Die Planer sollten doch wohl mehr Vertsand haben!!!

Noch kein CONTRA Argument.

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