Rettet den Schorrenwald

Petition richtet sich an
Bürgermeister Stefan Sommer

872 Unterschriften

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452 von 290 für Quorum in Waltenhofen Waltenhofen

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  1. Gestartet 19.01.2026
  2. Sammlung noch > 4 Monate
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Petition richtet sich an: Bürgermeister Stefan Sommer

Der Schorrenwald ist mehr als nur ein Stück Grün. Er ist Lebensraum für Tiere und Pflanzen, Erholungsort für Menschen und ein wertvolles Stück Heimat. Doch dieser einzigartige Naturraum ist bedroht.
Die Bürgerinitiative Schorrenwald setzt sich dafür ein, den Wald zu bewahren – für uns, für kommende Generationen und für die Vielfalt unserer Umwelt.

Weiter Informationen unter folgendem Link: Bürgerinitiative Schorrenwald

Begründung

Der Schorrenwald ist ein Laubmischwald, dessen Baumbestand teilweise schon über 100 Jahre alt ist. Im Schorrenwald befinden sich zwei Quellen. Die umliegenden Wiesen sind sehr feucht und dienen vielen Tieren als guter Rückzugsort.

Die Fläche des Schorrenwaldes, die für die Rodung vorgesehen ist, beträgt 30.000m², dies entspricht 1/8 bzw. 13% der Gesamtfläche von 230.000m². Diese Fäche soll als Erweiterung für das bestehende Gewerbegebiet Lanzen dienen und versiegelt werden.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Bürgerinitiative Schorrenwald, Waltenhofen
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Angaben zur Petition

Petition gestartet: 19.01.2026
Sammlung endet: 18.07.2026
Region: Waltenhofen
Kategorie: Umwelt

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Wald ist als "Lieferant" für Sauerstoff, Heimat für Tiere, Erholungsraum für Menschen immer zu unterstützen.

Diese Petition suggeriert, dass der Wald weg käme. Das stimmt überhaupt nicht! Auf der Website der Initiative ist zu lesen, dass es sich um 1/8 der Waldfläche handelt, die zu Gunsten der Erweiterung des bestehenden Gewerbegebiet geerntet werden soll und an anderer Stelle neu aufgeforstet wird. 7/8 des Waldes bleiben unberührt, das entspricht 87 %. Der komplette Wald ist erntereif. Wollen wir Warten, bis die Bäume von alleine umfallen? (Gefahr für den Waldkindergarten!).

Warum Menschen unterschreiben

Weil mir Wald wichtig ist

Naturerhalt vor Kommerz

Wald ist unsere grüne Lunge. Man sollte nicht alles dem Geld unterordnen. Wie weit soll es mit dem Wachstum noch gehen? In erster Linie müssen sich Menschen noch wohlfühlen. Auch da, wo nicht nur mit dem Auto Erreichbarkeit ist. Auch den Anwohnern, sollte man das, was sie jetzt vor der Türe haben, mit mehr Rücksicht begegnen. Sie sollten nicht sagen müssen, hier war es einmal schön, aber was sollen wir machen. Es ist Geschmacklos, alles schöne zu vernichten, wohin soll das führen? Wenn Arbeitsplätze nicht auch woanders entstehen können, damit Geld in die Kassen kommt, sollte man sich ein Konzept ausdenken, das alle befürworten und keinem auf den Magen schlägt.

Weil dieses kleine Naherholungsgebiet erhalten werden soll. Und die Nachverdichtung des Gewerbegebiets als erste Option angegangen werden muss.

Es ist für uns, unsere Nachkommen und unsere Mitwelt bzw. Umwelt essentiell, dass wir andere und bessere, nachhaltige Wege finden, unser Leben und unsere Gesellschaft zu gestalten und eine hohe Lebensqualität zu erhalten (bzw. zu erreichen), als durch einen fortwährenden "Flächenfraß": den Verbrauch von Landschaft, die zunehmende Versiegelung von Flächen, die Zerstörung von Böden, die tausende von Jahren gebraucht haben, sich zu entwickeln, Zerstörung der Vegetation und Artenvielfalt (sofern sie als "Vielfalt" überhaupt noch vorhanden ist). Ein nachhaltig bewirtschafteter Wald als funktionierendes Ökosystem speichert Kohlendioxid, speichert Niederschlagswasser, was sonst Hochwasser fördert, gibt Wasser ab, wenn wir es bei Trockenheit benötigen, trägt zur Vermehrung des Grundwassers bei, verbessert die Luftqualität, filtert Feinstaub, bildet wertvollen Boden, ist Lebens- und Erholungsraum auch für uns Menschen und und und...
"Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen, werdet Ihr feststellen, dass man Geld nicht essen kann". Tun wir hier und jetzt etwas dafür, dass es nicht so weit kommt!!

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