Streek: Karlsruhe
Beeld van die petisie Rettet die KVV-Bikes

Rettet die KVV-Bikes

Die petisie is gerig aan
Gemeinderat Karlsruhe

4 364 Handtekeninge

100 %
3 442 van 2 400 vir kworum in Karlsruhe Karlsruhe

4 364 Handtekeninge

100 %
3 442 van 2 400 vir kworum in Karlsruhe Karlsruhe
  1. Begin 2025-11-14
  2. Versameling steeds > 3 maande
  3. Voorlegging
  4. Dialoog met ontvanger
  5. Besluit
Persoonlike Data
 

Ek stem in tot die berging van my data. Ek kan hierdie toestemming te eniger tyd herroep.

Die petisie is gerig aan: Gemeinderat Karlsruhe


Letzte Woche Montag teilte uns der KVV überraschend mit, dass ab 2027 ein Leihradsystem nur noch möglich sei, wenn Studierende die gesamte Grundfinanzierung übernehmen. Die Stadt werde ihren Anteil von derzeit 270.000 € ab 2027 auf maximal 30.000 € pro Jahr reduzieren. Eine neue Ausschreibung sei nur möglich, wenn die Studierendenschaften ihre vom KVV geschätzte finanzielle Kontribution von aktuell insgesamt 150.000 € auf 530.000 € mehr als verdreifachen [1]. Für das vollsolidarische 30-Minuten-Freifahrtabo sollen dann 8 € pro Studi pro Semester fällig werden, statt aktuell 2,70 €. Natürlich sind wir bereit konstruktiv über eine zukunftssichere Finanzierung des Leihradsystems zu sprechen. Doch uns dazu zu zwingen ein eigenes ÖPNV-Angebot zur Deckung des studentischen Mobilitätsbedarfs aufzubauen wäre eine Arbeitsverweigerung der Stadt und übersteigt unsere Aufgaben und finanziellen Möglichkeiten. 

Studierende sind eine der schwächsten sozialen Schichten Deutschlands. Nach aktuellen Zahlen des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg sind fast 40% der Studierenden armutsgefährdet [2]. Auch in unseren eigenen sozialen Angeboten nehmen wir eine stetige Verschärfung wahr. Steigende Kosten auf dem Wohnungsmarkt, steigende Semesterbeiträge, der Verwaltungswahnsinn des BAföG-Systems und natürlich steigende Mobilitätskosten sind nur einige der Probleme, mit denen unsere Studierenden sich konfrontiert sehen. Die zusätzlichen Kürzungen der Stadt im Sozial-, Kultur- und Mobilitätsbereich treffen besonders Studierende und junge Menschen. So wird die katastrophale Lage weiter zugespitzt.

Auch die Kommunikation mit den Studierendenschaften lässt keinerlei Dialogbereitschaft auf Augenhöhe erkennen: “Zahlt den von uns diktierten Betrag oder es wird kein Leihradsystem mehr geben”. Eine solch fehlende Einbindung grenzt an Erpressung. Wir werden erst mit einbezogen, wenn es eigentlich schon zu spät ist, in der Hoffnung eine naive Geldquelle gefunden zu haben. Die Stadt möchte weiter die vielen positiven Effekte eines Leihradsystems ausnutzen, ohne selbst dafür zahlen zu müssen. Die Entlastung des Verkehrs und Einsparung von Kfz-Fahrten, noch weniger Emissionen als Bus und Bahn, gesundheitliche Vorteile aktiver Mobilität, Attraktivität für Tourist:innen und Imagegewinn für die Stadt, lokale Arbeitsplätze in der Instandhaltung, flexibles Last-Mile Angebot im ÖPNV, Redundanz bei Ausfällen im Bus- und Tramverkehr, und viele weitere Vorteile werden durch die geplanten Kürzungen der Stadt aufs Spiel gesetzt. Dabei beziffert eine kürzlich von EY veröffentlichte und von der EU mitfinanzierte Studie das monetarisierbare Return-On-Investment von öffentlichen Leihradsystemen für Städte auf jährlich 10% [3].

Eine Abkehr vom Leihradsystem widerspricht somit sämtlichen Verkehrswendezielen von Stadt, Land und Bund sowie jeglichen wirtschaftlichen Abwägungen. Sie würde den Generationenkonflikt weiter anheizen und insbesondere uns Studierende sowie andere junge Menschen treffen, die sich bereits jetzt die hohen Mobilitätskosten nicht leisten können. Somit appellieren wir an Ihre Vernunft: Setzen Sie sich mit Ihrer Fraktion für ein Fortbestehen des Leihradsystems nach 2026 ohne eine unzumutbare Belastung der Studierenden ein!
 
Mit freundlichen Grüßen
AStA am KIT
Studierenden Vertretung Karlsruhe der DHBW

 
[1] Die tatsächliche finanzielle Kontribution über die Studierendenbeiträge ist höher, da vom KVV nur die Studierendenzahlen des KIT und der HKA sowie ein veralteter Semesterbeitrag von 2,50 € statt jetzt 2,70 € angesetzt wurden. 
[2] https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/fast-40-prozent-der-studierenden-von-armut-bedroht-100.html
[3] https://www.eiturbanmobility.eu/wp-content/uploads/2025/10/ROI-in-bike-sharing-schemes_Final-report_de.pdf

Rede

Durch die Förderungsstreichungen soll das Angbot der KVV Bikes auf den Rücken der Studierenden ausgelagert werden. Die Kürzungen der Stadt im Sozial-, Kultur- und Mobilitätsbereich treffen insbesondere junge Menschen. Dabei gehören Studierende zu einer der schwächsten sozialen Schichten Deutschlands.

Dankie vir julle ondersteuning, AStA KIT, Karlsruhe
Vraag aan die inisieerder

Deel petisie

Beeld met QR-kode

afskeurstrokie met QR-kode

aflaai (PDF)

Inligting oor die petisie

Petisie begin: 2025-11-14
Versameling eindig: 2026-05-13
Streek: Karlsruhe
kategorie: Sosiaal

Vertaal hierdie petisie nou

Nuwe taalweergawe

Ich unterstütze das, weil es eine sinnvolle Sache ist und wir auch etwas erreichen wollen. Ich hoffe, Ihr schafft das und könnt uns auch Helfen, die Delta Waldeck Frankenberg GmbH zu erhalten. Es sollen wichtige Arbeitsplätze im sozialen Bereich vernichtet werden. Hoffe auch auf Eure Unterschriften. Ich verbreite auch gerne Eure Petition. Vielen Dank Hier der Link: openpetition.de/!hqbgx

Geen CONTRA-argument nog nie.

Waarom mense teken

Nextbike Sau geiles Produkt. Die sollen uns nicht alles schöne wegnehmen

Nextbike's sind sehr umweltfreundlich und hilft Studenten sehr und bietet eine einfache Möglichkeit für Studenten, die kein Fahrrad in Karlsruhe haben.

Ich befürworte die umfängliche Verfügbarkeit von CO2-freien und günstigen Fortbewegungsmitteln

I use KVV bikes for everyday transport to university

Ich möchte das Fahrradfahren in der Stadt unterstützen. Es ist ein absolut wertvoller Bestandteil einer offenen, gesunden und freundlichen Stadt.
Für eine lebenswerte Umgebung und eine liebenswerte Gesellschaft, die teilen kann.

Gereedskap vir die verspreiding van die petisie.

Het jy jou eie webwerf, 'n blog of 'n hele webportaal? Word 'n voorstander en vermenigvuldiger vir hierdie petisie. Ons het die baniere, widgets en API (koppelvlak) om dit in jou webwerwe te integreer. Na die gereedskap

Vertaal hierdie petisie nou

Nuwe taalweergawe

Help om burgerlike deelname te versterk. Ons wil graag u bekommernisse laat hoor terwyl ons onafhanklik bly.

Bevorder nou