Rettet die Wölpebrücke

Petition richtet sich an
Samtgemeindebürgermeister Björn Symank

346 Unterschriften

Sammlung beendet

346 Unterschriften

Sammlung beendet

  1. Gestartet 2023
  2. Sammlung beendet
  3. Eingereicht am 06.03.2024
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung

Petition richtet sich an: Samtgemeindebürgermeister Björn Symank

Wir fordern, dass die Wölpebrücke des Radweges auf dem ehemaligen Bahndamm erhalten bleibt. Dazu muss die Kommune an Plänen, Lösungen und Kompromissfindungen für die Sanierung der Brücke arbeiten. Hinzukommt die Einspeisung bzw. Werbung von entsprechenden Fördermaßnahmen und -geldern.

Begründung

Das Radwegstück auf dem Bahndamm des Rethemer Ortsausganges und das gesamte Radwegenetz ist ein zentrales Element für die Naherholung der Bürgerinnen und Bürger sowie des Tourismus der Aller-Leine-Region und daher in seinem ursprünglichen gesamten Verlauf unbedingt zu erhalten. Viele Menschen nutzen den ehemaligen Bahndamm für Spaziergänge und/oder als Radweg. Seit dem 13.10.23 ist die Brücke und ein Teil des gesamten Radweges für Radfahrer und Fußgänger gesperrt. Es ist zu beobachten, dass sowohl Fußgänger als auch Fahrradfahrer die stark befahrene Kreisstraße nutzen. Nicht nur das hier aufkommende Gefahrenpotenzial zeigt, wie wichtig die Erhaltung des oben genannten Abschnittes des Radweges den Bürgerinnen und Bürgern Rethems ist.
Wir hoffen auf zahlreiche Unterschriften, damit unser Anliegen Gehör findet.
Vielen Dank für Ihre Unterstützung, ASGL

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, ASGL, Rethem
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Angaben zur Petition

Petition gestartet: 16.10.2023
Sammlung endet: 18.02.2024
Region: Samtgemeinde Rethem/Aller
Kategorie: Verkehr

Neuigkeiten

  • Hallo liebe Unterstützer:innen,

    nach doch langer Zeit melden wir uns mit neueren Informationen. Nachdem es zunächst so schien, als sei für die Wölpebrücke keine Zukunft mehr möglich, gibt es nun wieder etwas Hoffnung. Die ASGL ist mit einem Vorschlag an die Verwaltung herangetreten, dem diese sich dankenswerterweise anschließen konnte. Es ging konkret darum, durch ein Planungsbüro, das nachweislich hohe Expertise in Sachen Brückensanierung hat (haben im Bereich Walsrode gute Referenzen), verschiedene Varianten kalkuliert werden sollen, um eine faktenbasierte Debatte zu ermöglichen. Die Varianten beinhalten unterschiedliche Ausgestaltungen der Wölpebrücke aber auch eine Ertüchtigung des parallel verlaufenen Feldweges. Diese Daten liegen mittlerweile vor und sollen im nächsten Sitzungslauf (Juni 26) inhaltlich diskutiert werden. Am Ende soll dann eine endgültige Entscheidung zur Trassenführung des Radweges erfolgen. Wenn man mal beobachtet, wie viele Menschen sich nach wie vor auf dem "gesperrten" Bahndamm bewegen, bekommt man eine Vorstellung, wie wichtig dieser Teil des Radweges den Bürgerinnen aus Nah und Fern ist. Daher ist es wichtig, eine große Präsenz bei den Beratungen zu zeigen und den Politiker:innen immer wieder, auch schon jetzt, zu sagen: "Wir wollen, auch wenn es Geld kostet, den Radweg mit Wölpebrücke! Er ist für den Tourismus und die Naherholung wichtig."

    Wir zählen auf euch und setzen uns weiter für eine Sanierung der Wölpebrücke ein.

    Eure ASGL
  • Guten Tag,

    die ASGL arbeitet weiterhin engagiert an dem Erhalt einer Wölpebrücke. Auf der Bürgerinformationsveranstaltung (22.08.24) im Burghof Rethem hat Samtgemeindebürgermeister Symank öffentlich erklärt, er wäre offen für eine Lösung, die beinhaltet, dass engagierte Bürgerinnen und Bürger zum Beispiel als Verein das Bauwerk erstellen und der Kommune nach Fertigstellung wieder übergeben.

    Ein Meilenstein im Prozess. Ihr seht, Beharrlichkeit zahlt sich aus.

    Wir werden nunmehr detaillierte Informationen sammeln und versuchen ein Konzept zu entwickeln.

    Beste Grüße

    Eure ASGL

Ich hatte gehört, der Unterbau der Brücke sei noch in Ordnung. Der Oberbau könnte durch eine Umlage und Fördergelder bestritten werden. Ich halte die Brücke für erhaltenswert.

Es gibt ca. 200m südlich der Brücke eine weitere Brücke, die von Fußgängern, Radfahrern und weiteren Verkehrsteilnehmern gefahrenlos genutzt werden kann. Infrastruktur ist vorhanden und die Landesstraße L200 muss nicht genutzt werden.

Helfen Sie mit, Bürgerbeteiligung zu stärken. Wir wollen Ihren Anliegen Gehör verschaffen und dabei weiterhin unabhängig bleiben.

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