Region: Koblenz

Rückbau des Hindernisparcours am Peter-Altmeier-Ufer in Koblenz aus Gründen der Verkehrssicherheit

Petition is addressed to
Stadtverwaltung Koblenz, Straßenverkehrsbehörde

1,431 Signatures

57 %
2,500 for collection target

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  1. Launched October 2025
  2. Time remaining > 8 weeks
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Petition is addressed to: Stadtverwaltung Koblenz, Straßenverkehrsbehörde

Meine Forderung ist, dass die von der Stadtverwaltung neu installierten baulichen Hindernisse am Peter-Altmeier-Ufer (konkret die Fahrbahneinengungen durch Absperrelemente) aus Gründen der Verkehrssicherheit wieder beseitigt werden. Stattdessen soll die Stadtverwaltung alternative Maßnahmen (wie bspw. Fahrbahnschwellen oder andere geeignete Möglichkeiten) prüfen, die tatsächlich zu mehr Verkehrssicherheit und einer angemessenen Verkehrsberuhigung beitragen.

Reason

  1. Die Maßnahmen führen nicht zu mehr, sondern zu weniger Verkehrssicherheit. Durch die Verengungen entstehen gefährliche Situationen, vor allem für Radfahrer.
  2. Eine einfache Tempo-30-Regelung reicht am Peter-Altmeier-Ufer völlig aus.
  3. Die Elemente sind gestalterisch unpassend für das Moselufer, das als touristische Flaniermeile ein ansprechendes Stadtbild verdient.
  4. Das Ziel der Petition ist nicht, den Fahrradverkehr vom Peter-Altmeier-Ufer zu verbannen. Alle Verkehrsteilnehmer sollen angemessen berücksichtigt werden.

Fazit: Die jetzigen Einbauten sind überzogen, gefährlich und verunstalten das Stadtbild.

Zuständigkeit: Verkehrsrechtliche Anordnungen sind keine Angelegenheiten des Stadtrates. Zuständig ist die Straßenverkehrsbehörde in Koblenz, also die Stadtverwaltung. Sie kann solche Maßnahmen eigenständig auf Grundlage der Straßenverkehrs-Ordnung (StVO) veranlassen und braucht dafür keinen Beschluss des Stadtrates.

Ziel dieser Petition: Die Petition soll öffentliche Aufmerksamkeit schaffen und politischen Druck aufbauen.

Thank you for your support, Philip Rünz, Koblenz
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Petition details

Petition started: 10/15/2025
Collection ends: 04/14/2026
Region: Koblenz
Topic: Traffic & transportation

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Statt Touristen mittels verbesserter P&R - Pendelangeboten über den ÖPNV zum Deutschen Eck zu leiten ( generelles Caravanverbot für die Innenstadt), werden Bewohner des Kastorviertels und Berufspendler gegängelt. So will man den Autoverkehr reduzieren.

Die Autofahrer verhalten sich häufig unverschämter und rücksichtsloser gegenüber der Fußgänger und der Fahrradfahrer. Letztlich sind diese eh keine Bewohner der Stadt, sondern kommen aus den umliegenden Ortschaften. Die meisten Stadtbewohner fahren Fahrrad oder gehen zu Fuß. Die Innenstadt ist sowieso sehr eng und hat keine Kapazität mehr für den boomenden Autoverkehr. P&R-Angebote sowie Sperrung für Autos sind sinnvolle Maßnahmen vor allem für die Verkehrssicherheit.

Why people sign

Verschlimmbesserungen zu beseitigen

Es ist nicht immer alles richtig, was von oben kommt. Die meisten Entscheidungen wirken total aus der Hüfte geschossen. Manchmal denke ich echt, die haben nichts Besseres zu tun.

Es ist mein Arbeitsweg. Morgens und abends durchfahre ich ständig dieses Stop and Go. Manchmal mit dem Fahrrad, meistens mit dem Auto. Das hektische Anfahren und dann wieder einscheren müssen fühlt sich nicht sicherer an als vorher. Ganz zu schweigen von der Umwelt- und Materialbelastung. Tempo 30 unbedingt, aber die Verkehrsinseln sind gefährlich. Ortsunkundige, die hinter einem großen Fahrzeug herfahren und daher nicht viel von der Straße sehen habe ich oft schon überrascht gesehen.

Das sieht furchtbar aus!!!! Gerade dort, wo ich viele Touristen sind. Stadtbild wird damit kaputt gemacht!

1. Dem Verkehrsteilnehmer ist der Sinn nicht zu erklären.
2. Radler werden auf die verbleibende Fahrbahn gedrängt.

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