Region: Alle Bundesländer

Rundfunkbeitrags

Petition richtet sich an:
Die 16 Landesparlamente / Die Ministerpräsidenten der Bundesländer

58 Unterschriften

12 %
500 für Sammelziel

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  1. Gestartet Mai 2026
  2. Sammlung noch 17 Tage
  3. Einreichung
  4. Dialog mit Empfänger
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Petition richtet sich an: Die 16 Landesparlamente / Die Ministerpräsidenten der Bundesländer

1. Rundfunkbeitrag auf maximal 5 € senken
Finanzierung nur für Nachrichten, Dokumentationen und demokratische Grundversorgung.

2. Mehr Investitionen in digitale Bildung
Förderung von Lern-Apps, digitalen Kompetenzen sowie Unterstützung für Familien und Jugendliche.

3. Mehr Effizienz durch KI und moderne Technologien
Technologischer Fortschritt muss die Bürger entlasten٫ nicht alte Strukturen finanzieren.

Ein moderner Rundfunk braucht Transparenz, Akzeptanz und ein Modell, das zur digitalen Realität passt.

Begründung

Die Mediennutzung hat sich in den letzten Jahren stark verändert. Besonders junge Menschen nutzen heute hauptsächlich Smartphones und digitale Plattformen, um sich zu informieren, zu kommunizieren oder Unterhaltung zu konsumieren. Das klassische Fernsehen spielt für viele kaum noch eine zentrale Rolle. Oft steht der Fernseher nur noch im Hintergrund, während das eigentliche Leben digital über das Mobiltelefon stattfindet.
Die junge Generation erlebt die Welt heute in Echtzeit über ihr Smartphone dort finden Nachrichten, Bildung, soziale Interaktion und kultureller Austausch statt. Das aktuelle Rundfunkmodell basiert jedoch weiterhin auf Strukturen und Finanzierungsmodellen aus einer anderen Zeit.
Deshalb braucht Deutschland eine moderne, faire und zukunftsorientierte Reform des Rundfunkbeitrags.

Unsere Forderungen:

1. Senkung des Pflichtbeitrags auf maximal 5 € pro Monat
Der Rundfunkbeitrag soll auf einen reinen „Demokratie-Beitrag“ reduziert werden. Dieser soll ausschließlich wichtige öffentliche Aufgaben finanzieren, darunter:

  • unabhängige Nachrichten
  • politische und gesellschaftliche Informationsformate
  • wissenschaftliche Dokumentationen
  • demokratischen Pluralismus

Unterhaltung wie Serien, Shows oder Sportübertragungen sollte künftig freiwillig über Abonnements (Opt-In / Paywall) finanziert werden.

2. Zukunftsorientierte Nutzung öffentlicher Gelder
Ein Teil der eingesparten Mittel soll direkt in moderne und frei zugängliche Bildungsangebote investiert werden, insbesondere in:

  • Bildungs- und Lern-Apps
  • digitale und technische Kompetenzen für Jugendliche
  • digitale Unterstützung für Familien und Kinder

Öffentliche Gelder sollten stärker dem gesellschaftlichen Fortschritt und der digitalen Bildung zugutekommen.

3. Effizienzsteigerung durch Technologie und KI

Künstliche Intelligenz und Automatisierung verändern bereits heute die Medienproduktion und ermöglichen große Einsparungen bei Verwaltung, Technik und Prozessen.
Deshalb ist es schwer nachvollziehbar, warum Bürger weiterhin hohe Gebühren auf Basis veralteter und kostenintensiver Strukturen zahlen sollen. Technologischer Fortschritt muss auch zu einer Entlastung der Beitragszahler führen.
Wir fordern daher eine gesetzliche Verpflichtung zur jährlichen Reduzierung des Finanzbedarfs der öffentlich-rechtlichen Sender um mindestens 5 %.
Ein moderner öffentlich-rechtlicher Rundfunk braucht Akzeptanz, Transparenz und ein Finanzierungsmodell, das zur digitalen Realität des 21. Jahrhunderts passt.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Mohammad Rezaei, Frechen
Frage an den Initiator

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 17.05.2026
Sammlung endet: 16.11.2026
Region: Alle Bundesländer
Kategorie: Verbraucherschutz

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Noch kein PRO Argument.

"unabhängige" Nachrichten politische und gesellschaftliche Informationsformate "wissenschaftliche" Dokumentationen "demokratischen" Pluralismus- gerade DAS gibts ja nicht- und sollte auch nicht GEZwungen finanziert werden. Wirkliche Bildung und Unabhängigkeit dagegen wäre dringend notwendig!

Warum Menschen unterschreiben

Weil die GEZ Beitragspflicht eine absolute Frechheit ist, für das was da als vielfältig verkauft wird.

Ich will keine einseitige Berichterstattung bzw. Nachrichten mehr sehen. Und auch keine anderen Sendungen die auch nur in geringen Maße ständig politisieren. Sondern ich will unterhalten und informiert werden ohne mir ständig Gedanken machen zu müssen, oder mich belehren lassen zu müssen.

Ich nutze die öffentlich-rechtlichen Angebote kaum oder gar nicht, da ich Nachrichten, Informationen und Unterhaltung aus anderen Quellen beziehe. Deshalb halte ich den aktuellen Rundfunkbeitrag für zu hoch.

Ich halte den Rundfunkbeitrag für ungerecht, insbesondere weil Menschen zur Zahlung verpflichtet werden, unabhängig davon, ob sie Radio oder Fernsehen nutzen. In unserem Haushalt gibt es weder ein Radio noch einen Fernseher. Trotzdem entstehen erhebliche finanzielle Belastungen. Besonders problematisch finde ich den Umgang des Beitragsservice mit Rückfragen und Widersprüchen. In meinem persönlichen Fall habe ich mehrfach versucht, die Situation schriftlich zu klären, erhielt jedoch keine Antwort. Dadurch ist die Angelegenheit schließlich bis zur Zwangsvollstreckung eskaliert. Ich finde es nicht gerecht, für einen Dienst verpflichtend zahlen zu müssen, den man nicht nutzt, und gleichzeitig keine ausreichende Möglichkeit zu haben, offene Fragen mit der zuständigen Stelle zu klären.

Ważna bo to za dużo mi płacić

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