Betr. Planung und Bebauung des Hanseatenhofes

Der Senator für Bau, Herr Joachim Lohse hat auf seiner Startseite im Internet die Bürgerbeteiligung gefordert.

Gestalten Sie Bremen mit!

"Liebe Bürgerinnen und Bürger die Bürgerbeteiligung ist für Sie die Chance laufende Projekte mitzugestalten"

Leider hat er jedoch dies bisher bei dem wichtigsten Bauvorhaben der Stadt Bremen nicht getan!

Trotz über 6.000 vorgelegter Einwände und über 60 Leserbriefe von Bremern hat Herr Lohse die Baugenehmigung für wurdedie Dudler-Bauten auf dem Bahnhofsvorplatz erteilt. Obwohl die vorgegebene Bauzeit mit 3 Jahre begrenzt wurde, verbleiben nur noch 25 Monate bis zur Fertigstellung. Diese Zeit kann jedoch nicht für eine mindestens 10m tiefe Baugrube (für 3 Garagen-Geschosse) aus Stahlbeton-Schlitzwänden und mit weiteren 7 Vollgeschossen eingehalten werden. Trotzdem wird an der Baugenehmigung festgehalten. Bei einem anderen Bauwerk der Firma Dietrich in der Bahnhofstr. 1 mit ebenfalls Schlitzwandkonstruktionen sollte das Bauvorhaben bereits 2011 fertig sein, es wurde jedoch erst 2014 fertig.

Nunmehr soll der Hanseatenhof ebenfalls ohne Beteiligung freier Architekten, die die Baukultur Bremens kennen und ohne Beteiligung der Bremer Bevölkerung, von fremden Architekten der Investoren errichtet werden. Es wird also wieder auf die Belange der Bremer keine Rücksicht genommen., vergl. hierzu auch die Berichte im Weser-Kurier vom 11.07. und 22.07.2014:

"Ein Gewinner ohne Gegner" verwiesen.

Es wird daher gefordert, dass ein Architektenwettbewerb für den Hanseatenhof unter Beteiligung der Bremer Bürgerintiativen eingeschaltet wird.

Mit freundlichen Grüßen

Klaus Feldtmann

Thank you for your support

News

  • Auszug aus dem Bericht des Petitionsausschusses (Stadt) Nr. 3 vom 20. November 2015

    Der Ausschuss bittet, folgende Eingabe für erledigt zu erklären, weil die Stadtbürgerschaft
    keine Möglichkeit sieht, der Eingabe zu entsprechen:

    Eingabe Nr.: S 18/315

    Gegenstand:
    Mehr Bürgerbeteiligung bei großen Bauvorhaben

    Begründung:
    Der Petent setzt sich für mehr Bürgerbeteiligung bei großen Bauvorhaben ein. Er trägt vor, es gehe ihm um
    eine andere Planungskultur. Bürgerinnen und Bürger hätten viele konstruktive Vorschläge, mit denen man
    umgehen müsse. Es sei nicht ausreichend, wenn die Beiräte Beschlüsse fassen und diese dann umgesetzt
    werden. Eine moderne Stadtgesellschaft müsse in der Lage sein, eine offene und sachbezogene... weiter

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