S 19/142 - Bebauung des Bahnhofvorplatzes

Petent/in nicht öffentlich
Petition richtet sich an
Petitionsausschuss der Bremischen Bürgerschaft

9 Unterschriften

Die Petition wurde abgeschlossen

9 Unterschriften

Die Petition wurde abgeschlossen

  1. Gestartet 2016
  2. Sammlung beendet
  3. Eingereicht
  4. Dialog
  5. Beendet

Dies ist eine Online-Petition der Bremischen Bürgerschaft.

Petition richtet sich an: Petitionsausschuss der Bremischen Bürgerschaft

Guten Tag, empört bin ich, dass durch das Ausschachten der sogenannten

"Dudler-Blöcke" Teile der Straßenbahngleise abgesackt sind. Noch ist es nicht zu spät: "Der Verkauf kann auch zurück abgewickelt werden."

Da die meisten Bremer gegen diesen ominösen Bau sind, kann es doch

nicht sein, dass Sie gegen den Willen der Bremer diese siebenstöckigen

Gebäude errichten lassen!

Da sich unser Bürgermeister Sieling gegen den Willen der Bremer Bürger für den Bau dieser Blöcke entschieden hat, wissen die meisten Bürger, wem sie bei der nächsten anstehenden Wahl in Bremen ihre Stimme verweigern werden.

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Angaben zur Petition

Petition gestartet: 09.08.2016
Sammlung endet: 21.09.2016
Region: Freie Hansestadt Bremen
Kategorie:  

Neuigkeiten

  • Auszug aus dem Bericht des Petitionsausschusses (Stadt) Nr. 26 vom 9. Februar 2018

    Der Ausschuss bittet, folgende Eingabe für erledigt zu erklären, weil die
    Stadtbürgerschaft keine Möglichkeit sieht, der Eingabe zu entsprechen:



    Eingabe Nr.: S 19/142

    Gegenstand:
    Bebauung des Bahnhofsvorplatzes

    Begründung:
    Die Petentin empört sich über das Absacken der Straßenbahngleise am Rande der Baustelle
    am Bahnhofsvorplatz und fordert eine Rückabwicklung des Grundstückskaufvertrages. Die
    Petition wird von neun Mitzeichnerinnen und Mitzeichnern unterstützt.

    Der Petitionsausschuss hat zu dem Vorbringen der Petentin eine Stellungnahme des Senators
    für Umwelt, Bau und Verkehr eingeholt. Außerdem hatte die Petentin die Möglichkeit, ihr
    Anliegen im Rahmen der öffentlichen Beratung der Petition mündlich zu erläutern. Unter
    Berücksichtigung dessen stellt sich das Ergebnis der parlamentarischen Prüfung
    zusammengefasst wie folgt dar:

    Im Zuge der Arbeiten an der Baugrube am Bahnhofsvorplatz ist es zu Setzungen
    unterschiedlichen Ausmaßes an den benachbarten Gleisanlagen der Straßenbahn sowie der
    Hochstraße gekommen. Dies lässt sich trotz entsprechender Vorsichtsmaßnahmen nicht
    immer vermeiden. Die Setzungen wurden jedoch erkannt und ausgeglichen. Außerdem
    wurden Vorkehrungen zur frühzeitigen Erkennung weiterer Setzungen getroffen. Der
    Ausschuss sieht daher für die Rückabwicklung des Grundstückskaufvertrages keinen Anlass.

    Begründung (PDF)

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