Bodenhaltung von Hünern muss verboten werden und nur noch Hühner mit genügend Freilauf nach draußen erlaubt sein zu halten, denn durch die eng gequetschten Tiere, verbreiten sich schneller Krankheiten und auch untereinander der Hühner gibt es sonst Aggressionen indem sie sich gegenseitig verletzen, Viren und Backterien sich übertragen, diese Viren dann im Fleisch wieder zu finden sind und sich auf den Menschen übertragen beim Fleischverzehr. Bei genügend Bewegungsfreiheit und frischer Luft nach draußen, wäre dies fast ausgeschlossen. Dasselbe gilt natürlich auch für Kühe, Schweine, Rinder usw. in Massentierhaltung. Stellen Sie sich die Qualen und das Leiden der Tiere vor, wenn sich Tiere gegnseitig beißen oder sogar verstümmeln, wenn sich die Tiere auf einer Weide aus dem Weg gehen können, wäre dies nicht möglich und zusätzlich Bio. Milchproduktion bei Kühen müsste eingeschränkt werden, um sie zu entlasten und ihre Kälber länger bei den Müttern bleiben können, zudem werden Kühe nicht als Tier behandeln, sondern zur übermäßigen Milchproduktion wie Maschinen und leben dadurch auch unter schrecklicher Haltung u.a. Betongboden, leiden unter Mastitis, frühzeitiges sterben.

Eine humane Schlachtung sei auch dringstens erforderlich, allein der Transport ist grauenvoll und überfüllt, aber vorallem bei der Schlachtung ist die Betäubung so mangelhaft, dass Rindern die Beine abgeschnitten wurden, bevor sie tot waren und sowohl Schweine als auch Hühner zum Teil lebend abgebrüht werden und im siedenden Wasser verenden.

Zudem ein Verbot von echtem Pelz und Leder Verkauf, vorallem in der Kleiderindustrie, da die Tiere einen grausamen Todeskampf erleiden, minutenlanges ersticken durch Vergasung, Elecktroschocks, Elektrode in Mund und After gesteckt... Für einen einzigen Pelzmantel sterben etwa 60 Nerze, über 100 Eichhörnchen oder 200 Chinchillas. Auch müsse man darauf achten, wie Verbraucher hinters Licht geführt werden, bei "Geawolf" handelt es sich um das Fell eines Haushundes, genauso wie bei "Asian Wolf", "Asiatischer Waschbär", sowie wie bei "Genotte", "Goyangi", "Maupi" für Pelz von Hauskatzen steht.

Ein weiteres Verbot für Zirkustieren, Tierquälerei aus Tradition, denn die Haltung von Zirkustieren ist miserabel, viel zu kleine Käfige, zu wenig Auslauf, erbärmliche Bediengungen, oftmals gibt es zur Dressur harten Drill, wie Futterentzug und Gewaltanwendung. In vielen Ländern gibt es bereits Zirkusverbote mit Tieren, wie in Dänemark, Schweden, England, Österreich und Südamerika.

Mit freundlichen Grüßen

Vanessa Albert

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Vanessa Albert

Neuigkeiten

  • Auszug aus dem Bericht des Petitionsausschusses (Stadt) Nr. 30 vom 17. August 2018

    Der Ausschuss bittet, folgende Eingabe für erledigt zu erklären, weil die
    Stadtbürgerschaft keine Möglichkeit sieht, der Eingabe zu entsprechen:

    Eingabe Nr.: S 19/191

    Gegenstand:
    Haltung von Nutztieren

    Begründung:
    Die Petentin möchte eine Verbesserung der Haltungsbedingungen von Nutztieren in der
    Landwirtschaft erreichen und kritisiert die Auswirkungen der Massentierhaltung. In diesem
    Zusammenhang fordert sie auch die Anwendung von stärker am Tierschutz orientierten
    Methoden beim Tiertransport und bei der Schlachtung. Ferner setzt sich die Petentin für ein
    Verbot von Pelzen und echtem Leder in der Bekleidungsindustrie ein und fordert ein Verbot
    der Haltung von Zirkustieren.

    Die Petition wird von 8 Mitzeichnerinnen und Mitzeichnern unterstützt.

    Der Petitionsausschuss hat zu dem Vorbringen der Petentin eine Stellungnahme der
    Senatorin für Wissenschaft, Gesundheit und Verbraucherschutz eingeholt. Außerdem hatte
    die Petentin die Möglichkeit, ihr Anliegen im Rahmen der öffentlichen Petition mündlich zu
    erläutern. Unter Berücksichtigung dessen stellt sich das Ergebnis der parlamentarischen
    Prüfung zusammengefasst wie folgt dar:

    Grundsätzlich unterliegen alle von der Petentin angesprochenen Bereiche
    europarechtlichen Regelungen, zum Teil in Verbindung mit nationalen Verordnungen.
    Die artgerechte Nutztierhaltung ist dem Senat ein wichtiges Anliegen. In diesem Bereich
    hat der Bundesrat Anfang 2017 einen gemeinsam von den Ländern Bremen und
    Niedersachsen eingebrachten Entschließungsantrag verabschiedet mit dem Ziel, die
    Nutztierhaltung in Deutschland in Verantwortung gegenüber den Tieren zukunftsfähig zu
    gestalten.

    Im Land Bremen erfolgt in der Tierschlachtung neben den vorgeschriebenen Kontrollen und
    Überprüfungen der Einrichtungen auch eine Beratung der Betriebe hinsichtlich
    tierschutzgerechter Arbeitsabläufe. Bei festgestellten Fehlern oder Mängeln werden
    Korrekturmaßnahmen eingeleitet und gegebenenfalls Sanktionen ausgesprochen.
    Grundsätzlich kommt dem Umgang von Tieren bei der Schlachtung amtlicherseits eine
    besondere Aufmerksamkeit zu.

    Für die Pelztierhaltung gibt es in Deutschland konkrete Regelungen in der Tierschutz-
    Nutztierhaltungsverordnung sowie verbindliche europarechtliche Vorschriften für die
    Einfuhr von Fellen und Pelzen. Aufgrund der hohen Regelungsdichte und der strengen
    Vorgaben ist die Pelztierhaltung in Deutschland inzwischen stark zurückgegangen, für
    Bremen hat sie gar keine Bedeutung.

    Bei Zirkustieren sieht das Tierschutzgesetz für das zuständige Bundesministerium eine
    Ermächtigung vor, unter bestimmten Voraussetzungen eine Verordnung zu erlassen, um
    die Zurschaustellung von Tieren an wechselnden Orten zu beschränken oder zu verbieten.
    Von dieser Ermächtigung wurde bislang kein Gebrauch gemacht. Auf Landesebene gibt es
    bisher keine rechtliche Möglichkeit, ein Zirkusverbot durchzusetzen.

    Der Ausschuss teilt grundsätzlich die Kritik der Petentin am Umgang mit
    landwirtschaftlichen Nutztieren und sieht beim Tierschutz in vielen Gebieten
    Verbesserungsbedarf. Allerdings unterliegen die angesprochen Bereiche in weiten Teilen
    nicht der landes- bzw. kommunalrechtlichen Regelungskompetenz, so dass dem Begehren
    der Petentin nicht entsprochen werden kann.

    Begründung (PDF)

Pro

Noch kein PRO Argument.

Contra

Noch kein CONTRA Argument.