S5 im 10 Minutentakt von / bis Strausberg Nord (über Neuenhagen, Fredersdorf, Petershagen)

Das Gesetz über den öffentlichen Nahverkehr in Brandenburg wird zurzeit überarbeitet und soll den kommenden Entwicklungen bis 2022 Rechnung tragen. Insbesondere im Bereich zwischen Hoppegarten und Strausberg besteht, z.B. auch aufgrund von Regelungen durch den Einheitsvertrag, erheblicher Nachholbedarf in der Verdichtung des S-Bahn Verkehres auf einen 10 Minutentakt in der Hauptverkehrszeit.

Deshalb besteht die Forderung, den S-Bahntakt zwischen Hoppegarten und Strausberg Nord (ggf. Schrittweise) auf minimal 10 Minuten in den Zeiten der Pendlerströme zu erhöhen. Die Ortsverkehre sind auf diese Herausforderung anzupassen.

Unterschreiben Sie jetzt, für eine Region von ca. 100 T Einwohnerinnen und Einwohner.

Begründung

Überarbeitung des Landesverkehrplanes für das Land Brandenburg

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Hans-Peter Küllmer aus Fredersdorf-Vogelsdorf
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Pro

Der Speckgürtel wächst. Mehr und mehr Familien ziehen in die Gemeinden der Tarifzone C. Die Gemeinden kommen mit Neubau und Aufstockung von Schulen und Kitas kaum hinterher - tun dies aber! Es wird Zeit, dass auch die S-Bahn den Anschluss verbessert. Die S5 muss dem Wachstum nachkommen und höher frequentiert werden.

Contra

Der 10 min Takt ist nicht die Lösung des Problems. Aufgrund der Taktzeiten werden an der Strecke einige Schranken garnicht mehr aufgehen. Für Unterführungen ist kein Platz, es müssten Bahnübergänge geschlossen werden. Besser wäre zum Beispiel ein Regionalbahnhalt in Fredersdorf. DerAufwand wäre gering. Es gibt sogar noch Fundamente eines alten Bahnsteigs, so dass keine Gleise verlegt oder umgebaut werden müssten. Eine Treppe von der Fußgängerüberführung auf den zu bauenden Bahnsteig, fertig! Wenn der Regionalzug demnächst am Ostkreuz halten wird, sollte das die S5 spürbar entlasten.