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  • Noch vier Tage bis Onlinebeteiligungsschluss beim MIL / Wir brauchen weiterhin Stimmungen!

    01-12-17 12:08 Uhr

    Noch vier Tage bis Onlinebeteiligungsschluss beim MIL / Wir brauchen weiterhin Stimmungen! Strausberg: Zuspruch für Initiative des Fredersdorfers Hans-Peter Küllmer / Bis Vorstadt technisch denkbar Jetzt geht es um den Zehn-Minuten-Takt

    www.moz.de/index.php?id=5119&tx_rsmdailygen_pi1%5Barticle%5D=1622027&tx_rsmdailygen_pi1%5Baction%5D=show&tx_rsmdailygen_pi1%5Bcontroller%5D=Articles&cHash=2c6505889562460a94d77d64a7a8da71

    Im 1. Quartal 2018 soll das betreffende Gesetz (im Entwurf) vorliegen. Bis dahin läuft diese Petition, als Stimmungsbild unserer Region, weiter und Sie haben die Gelegenheit dies noch zu unterstützen (eine eMailadresse bis zu fünf Unterschriften).

    Vielen Dank an die diversen Plattformen (Audio, Berichte, Podcast, Foren, soziale Medien) an Unterstützungen und das Verständnis. Eine 73 %'ige Betroffenheit ist eine eindeutige Aussage, für die Wichtigkeit dieser Onlinepetition.

  • Jede Stimme zählt / Jetzt / Das Medienecho

    29-11-17 10:37 Uhr

    Jede Stimme zählt. | „Fredersdorf - Es ist ein Hilferuf, damit sich die Verhältnisse endlich ändern. Der Fredersdorfer Pendler Hans-Peter Küllmer sammelt im Internet Unterschriften für eine Petition, die mehr Zugfahrten auf der S-Bahn-Linie S5 nach Strausberg Nord zum Ziel hat. Auch die Gemeindevertretung von Fredersdorf-Vogelsdorf fordert, dass die S-Bahnen im Berufsverkehr im Zehn-Minuten-Takt verkehren. Doch es sieht so aus, als ob die Bewohner des östlichen Berliner Umlands noch mehr Druck machen müssen. Zwar sind Verbesserungen denkbar – doch sie werden noch einige Jahre auf sich warten lassen.
    Zusätzliche Fahrzeuge erforderlich“ …. – Quelle: www.berliner-zeitung.de/28968524 ©2017 |

    Vielen Dank auch für die Unterstützung von den Redaktionen:

    vom 105.5 Spreeradio
    vom Berliner Rundfunk 91.4
    vom RadioBerlin und Inforadio des RBB (Eine Inforadioreporterin war heute Morgen direkt auf der Strecke unterwegs und hat Stimmen/Stimmungen hierzu eingesammelt). Weniger Meldungen über die B1/5 Staus im Verkehrsfunk, dies könnte auch ein Ziel sein.

    Im Übrigen, sollten Ihre Verwandten oder Bekannten, keine eMailadresse haben. Können diese, Ihre eMailadresse für bis zu 5 Unterschriften mitverwenden. Jede Stimme und jede Stimmung zählt und hat Gewicht!

    Eine Initiative für alle Nutzerkreise auf der östlichen S5 der S-Bahn-Berlin mit und ohne Behinderungen.

  • Aktuelles aus den Medien (noch eine Woche bis zum Ende der Onlinebeteiligung gegenüber des MIL)

    27-11-17 10:25 Uhr

    Berliner Zeitung 27.11.2017 Peter Neumann:
    S-Bahnlinie S5 Fahrgast sammelt Unterschriften für mehr Züge –

    „Fredersdorf - Tag für Tag hat er sein Pendler-Schicksal klaglos ertragen, wie viele andere Fahrgäste auch. Tag für Tag hat sich Hans-Peter Küllmer in volle S-Bahnen gedrängt, ist im Stehen zur Arbeit und zurückgefahren. Jetzt, nach mehreren Jahren Pendlerdasein auf der Linie S5, hat er genug. Der 42 Jahre alte Fredersdorfer sammelt im Internet Unterschriften für eine Petition, die mehr S-Bahn-Fahrten nach Strausberg Nord zum Ziel hat. „Der 20-Minuten-Takt reicht nicht aus. In der Hauptverkehrszeit brauchen wir einen Zehn-Minuten-Takt.“ ….

    Quelle:
    www.berliner-zeitung.de/28956794

    ©2017

    ___

    Moz 22.11.2017 Margrit Meier und Thomas Berger:
    Vorschlag: Regionalhalt in Fredersdorf und Gleise bis Rüdersdorf

    Vier Alternativen für die S-Bahn

    Fredersdorf-Vogelsdorf/Petershagen-Eggersdorf (MOZ) Regina Boßdorf, die Vorsitzende der Fredersdorf-Vogelsdorfer Gemeindevertretung, ruft die Bürger in einem offenen Brief auf, sich stark zu machen für einen Zehn-Minuten-Takt der S-Bahnlinie 5 im Berufsverkehr, damit die Probleme überfüllten Zügen bei wachsender Bevölkerung beseitigt werden. "Am 23. Oktober ist die Onlinebeteiligung zum neuen Landesnahverkehrsplan (LNVP) 2018 gestartet. Bis 4. Dezember können alle Interessierten den Entwurf des neuen LNVP einsehen und Anregungen sowie Hinweise geben." ….
    Quelle:
    www.moz.de/index.php?id=artikel8&tx_rsmdailygen_pi1%5Barticle%5D=1620164&tx_rsmdailygen_pi1%5Baction%5D=show&tx_rsmdailygen_pi1%5Bcontroller%5D=Articles&cHash=919a2428f96a132ea3e9016d13795bc5

    ©2017

  • Erster Entwurf einer Gemeinde als Stellungnahme öffentlich

    17-11-17 14:13 Uhr

    Hinweis:

    Die Gemeinde Fredersdorf-Vogelsdorf hat ihre Stellungnahme im Entwurf öffentlich gestellt, um ihn ggf. auch mit weiteren Gemeinden weiter auszuformulieren. Sie können sich, wie im Ortsblatt von Fredersdorf-Vogelsdorf beschrieben, der Äußerung anschließen. Dabei reicht es aus, an die bekannte eMailadresse

    LNVP@mil.brandenburg.de

    des Ministeriums einen Hinweis zu versenden. „Ich schließe mich der Gemeindestellungnahme zur Taktverdichtung auf der östlichen S5 an.“

    Diese Petition soll die öffentlich und seit Jahren bekannte Meinung der Verwaltungen und der Agenda-Beiräte zeitnah stützen! Allein deshalb ergab sich hier ein gewisser zeitlicherer Vorlauf von nur einem Monat vor dem Start der Onlinebeteiligung.

  • Landesnahverkehrsplan 2018 -Onlinebeteiligung gestartet

    23-10-17 12:32 Uhr

    Sie können auch mit bis zu fünf Unterschriften mit einer eMail Adresse weiterhin hier unterschreiben, aber folgendes ist auch wichtig!

    "Beteiligung läuft:
    Das ÖPNV-Gesetz des Landes sieht alle fünf Jahre für den Bereich des Schienenpersonennahverkehrs eine Fortschreibung des Landesnahverkehrsplans vor. Wichtig ist, dass die Erstellung im Dialog mit den kommunalen Aufgabenträgern des üÖPNV, den Verbänden, den Kommunen, den Verkehrsunternehmen und den Bürgerinnen und Bürgern erfolgt. Zu dem vorliegenden Entwurf des Landesnahverkehrsplans, der das geplante Verkehrsangebot in Brandenburg und Berlin ab 2018 darstellt, findet daher ab dem 23. Oktober 2017 ein Beteiligungsverfahren statt.
    Der neue Landesnahverkehrsplan orientiert sich an den Zielen der Mobilitätsstrategie 2030. Unter anderem werden konkrete Bedienkonzepte für die kommenden Fahrplanjahre entwickelt, mit denen das Angebot für die Fahrgäste verbessert wird. Auch sollen die langfristigen Infrastrukturprojekte (Trassenkapazitäten, S-Bahn-Erweiterungen) sowie erforderliche Ausweitungen der Angebote auf den Weg gebracht werden. Für die Fahrpläne werden darüber hinaus neue Bedienkonzepte entwickelt, die bessere Anschlüsse gewährleisten sollen.

    Der Landesnahverkehrsplan dient auch den kommunalen Aufgabenträgern des übrigen ÖPNV als Rahmen und Orientierung für ihre eigenen Angebots- bzw. Nahverkehrsplanungen. Er leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Steuerung von Angebot und Nachfrage auf den Pendlerstrecken und den Bahnlinien in den ländlichen Regionen.
    Die Erarbeitung des Landesnahverkehrsplans erfolgt auf der Grundlage der Korridoruntersuchung der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg GmbH (VBB). Sie wurde von den Ländern Berlin und Brandenburg beauftragt. Erhoben und ausgewertet wurden aktuelle Daten der Bevölkerungsprognose und der Nachfrageerhebung zu Berufs-, Ausbildungs- und Freizeitverkehren auf den Korridoren des ÖPNV/SPNV im Berliner Umland und dem weiteren Metropolenraum. Aus dieser Analyse wurden Handlungsfelder und prioritäre Empfehlungen entwickelt. Die Ergebnisse können über die Internetseite des VBB eingesehen werden.

    In den vier Quadrantendialogen im Juni 2017 in Wittenberge, Bad Belzig, Cottbus und Angermünde haben wir die wichtigsten strategischen Vorhaben mit Bürgerinnen und Bürgern, Fachleuten, Verbänden, Kommunen und Verkehrsunternehmen in den Regionen diskutiert. Die jeweils 80 bis 120 Teilnehmer sprachen sich deutlich für die vorgestellten Verbesserungen (Taktverdichtungen und größere Fahrzeugkapazitäten) aus. Die Vorträge zu den Regionaldialogen finden Sie in der rechten Textbox "Regionaldialoge vor Ort".
    Es werden die Zielkonzepte vorgestellt, die beschreiben, wie der Nahverkehr auf der Schiene in den kommenden Jahren aussehen soll. Dieser Landesnahverkehrsplan legt außerdem die Weichen für zukünftige SPNV-Vergaben der kommenden Jahre.
    Am 23. Oktober 2017 startet die Onlinebeteiligung zum neuen LNVP 2018. Sechs Wochen lang – bis zum 4. Dezember 2017 – können alle Interessierten den Entwurf des neuen LNVP 2018 einsehen und Anregungen sowie Hinweise geben." Quelle MIL Brandenburg 23.10.17

    Dazu nutzen Sie bitte folgende E-Mail-Adresse: LNVP@mil.brandenburg.de