Schaffung eines Kreisverkehrs am Kreuzungspunkt der K27 und K29 auf Höhe der Ortschaft Kufferath.

Begründung

Jüngste und wiederkehrende Verkehrunfälle, welche teilweise mit dem Tod von Beteiligten einhergingen und das Leben von Angehörigen und Überlebenden (Unfallverursachern) lebenslang beinträchtigen, deklarieren den Kreuzungspunkt der K27 und K29 auf Höhe der Ortschaft Kufferath im Kreisgebiet Düren als einen Unfallschwerpunkt.

Zuletzt: bit.ly/18LNg3h

Die Lage der Kreuzung auf einer Bergkuppe machen die Verkehrsituation nur schwer einsehbar für alle beteiligten Verkehrsteilnehmer.

Vorhandene Signalanlagen und deren Schaltung entschärfen die Situtation nicht.

Zum Schutze der Verkehrsteilnehmer im Kreis Düren bentragen wir daher den Bau eines Kreisverkehrs am Kreuzungspunkt K27 und K29 auf Höhe der Ortschaft Kufferath, welcher den Verkehrsfluss aus allen Richtungen geschwindigkeitstechnisch wirksamer reguliert, als vorhandene Schilder und Ampeln dies tun und können.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, T. Jansen aus Düren
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Pro

Es gab schon zuviele schwere Unfälle an dieser Stelle, des weiteren würde ein Kreisverkehr auch die Ortseinfahrt bzw das Einfahren auf k27/Kufferath um einiges entschärfen. Wir Anwohner fahren mehrmals täglich auf die k27 und Kreuzung k27/k29, und bei mir fährt immer ein flaues Gefühl mit.

Contra

Oder man nutzt die Kontaktschleifen im Boden und es gibt nur Grün wenn ein PKW dort wartet. Dazu Bedarf es keinen teuren Kreisverkehr. Und würde unser MDL aus Kreuzau mal für einen Cent nachdenken und nicht nur Wahlkampf betreiben wäre er selber auch darauf gekommen!