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Bild zur Petition mit dem Thema: Schaffung wohnortnaher Schulplätze in Frankfurt Schaffung wohnortnaher Schulplätze in Frankfurt
  • Von: Thomas Bub, Ina Hüther, Stefanie Lotz (Elterninitiative ... mehr
  • An: Bildungsdezernentin Sylvia Weber
  • Region: Frankfurt am Main mehr
    Kategorie: Bildung mehr
  • Status: Die Petition ist bereit zur Übergabe
  • Sammlung beendet
  • 1.786 Unterstützende
    1.717 in Frankfurt am Main
    Sammlung abgeschlossen.

Schaffung wohnortnaher Schulplätze in Frankfurt

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Wir, betroffene Eltern und solidarische Mitbürgerinnen und Mitbürger, fordern die Stadt Frankfurt zum Handeln auf, um den Bedarf an wohnortnahen Schulplätzen kurz-, mittel- und langfristig zu gewährleisten.

Begründung:

Seit einigen Jahren erleben Frankfurter Familien, dass der Übergang in die 5. Klasse mit großen Ängsten und Unbilligkeiten verbunden ist, da das Angebot an weiterführenden Schulplätzen nicht mit dem Wunsch nach einer wohnortnahen Beschulung übereinstimmt. Diese Entwicklung kam nicht überraschend, sondern war vorhersehbar. Der nunmehr bestehende Mangel an wohnortnahen weiterführenden Schulplätzen wäre bei vorausschauender Planung vermeidbar gewesen.

Angesichts der Voraussagen zum zukünftigen Wachstum der Stadt Frankfurt wird deutlich, dass hier dringend Handlungsbedarf besteht.

Im Namen aller Unterzeichner/innen.

Frankfurt, 02.02.2017 (aktiv bis 01.03.2017)


Debatte zur Petition

PRO: Ich bin dafür das Ehegattensplitting endlich abzuschaffen. Warum sollte ein Trauschein zu immensen steuerlichen Entlastungen führen? Das frei werdende Geld kann dann zweckgebunden in die Bildung der Kinder fließen und kommt somit nicht den Doppelverdienern, ...

PRO: Ärgerlich ist die wenig vorausschauende Planung, Kinder fallen nicht vom Himmel!!! Sie brauchen 10 Jahre, bis sie eine weiterführende Schule besuchen! Leider zieht es sich wie ein roter Faden durch die Planungen der Stadt Frankfurt, Krippen-, Kita-, Hortplätze ...

CONTRA: Bei einer Prognose von weiter sinkenden Geburtenraten und einer weiter steigenden Zahl von pflegebedürftigen älteren Menschen wäre es eine fatale Fehlinvestition jetzt ausgerechnet in neue Schulen zu investieren. So sind die Fakten, auch wenn die Eltern ...

CONTRA: Träumerei. Wie viele hunderte Millionen Euro soll unsere verschuldete Stadt denn alleine für Wohnortnahe Grundstücke ausgeben? Ich bin doch schockiert von so viel Naivität. Man kann nur irritiert den Kopf schütteln.

>>> Zur Debatte



Petitionsverlauf

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