Wir, betroffene Eltern und solidarische Mitbürgerinnen und Mitbürger, fordern die Stadt Frankfurt zum Handeln auf, um den Bedarf an wohnortnahen Schulplätzen kurz-, mittel- und langfristig zu gewährleisten.

Begründung

Seit einigen Jahren erleben Frankfurter Familien, dass der Übergang in die 5. Klasse mit großen Ängsten und Unbilligkeiten verbunden ist, da das Angebot an weiterführenden Schulplätzen nicht mit dem Wunsch nach einer wohnortnahen Beschulung übereinstimmt. Diese Entwicklung kam nicht überraschend, sondern war vorhersehbar. Der nunmehr bestehende Mangel an wohnortnahen weiterführenden Schulplätzen wäre bei vorausschauender Planung vermeidbar gewesen.

Angesichts der Voraussagen zum zukünftigen Wachstum der Stadt Frankfurt wird deutlich, dass hier dringend Handlungsbedarf besteht.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Elterninitiative Übergang 5 aus Frankfurt
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Pro

Der Zuzug wächst und damit komment stetig mehr Kinder nach Frankfurt. Es fehlen grundsätzlich Schulen, Krippen-, Kita- u. Hortplätze. FFM rennt dem Bedarf hinterher. Das ist kein Heulen auf hohem Niveau, das ist Tatsache. Denn es sind nicht allein Gymnasien, die Kinder ablehnen, weil es nicht genügend Plätze gibt, auch IGS'en und mit Hortplätzen will ich gar nicht erst anfangen. Auch ich komme vom Dorf und kenne weitere Schulwege. Aber da war für jedes Kind grundsätzlich gesorgt. Die Bildung unserer nachfolgenden Generation ist das höchste Gut unserer Gesellschaft. Dort müssen wir investieren!

Contra

Der exotische deutsche Schulzwang (in der westlichen Welt nur in Schweden und der BRD existent) macht es mir unmöglich, eine Schule nach meinen Vorstellungen, die Teil eines vielfältigen Bildungsmarktes sein könnte, zu eröffnen.