Bitte sendet diese Petition an „ALLE“ Verwandten, Bekannten, Freunde, Kollegen und Nachbarn. Sprecht mit Kollegen, Bekannten, Verwandten, Freunden und Nachbarn darüber - es geht um unserer aller Zukunft! Für uns, für unsere Kinder und für alle nachfolgenden Generationen – Herzlichen Dank!

Wir wünsche Ihnen und Ihren Familien eine schöne Adventszeit, ein besinnliches Weihnachtsfest und ein gesundes, erfolgreiches und glückliches neues Jahr 2018.

Da die zurzeit durchgeführte Energiewende weder ökologisch noch ökonomisch sinnvoll funktioniert, nicht auf physikalischen Grundsätzen beruht und nur auf einer politisch verordneten Ideologie basiert...

...fordern wir:

  • Eine planvolle Politik, die die Bürger mit nimmt und rechtzeitig informiert, um ihnen das Recht auf Mitwirkung an den öffentlichen Angelegenheiten, nach demokratischen Grundsätze nicht verwehrt.

  • Streichung der der Windenergie im Baugesetzbuch (BauGB); hier § 35 Bauen im Außenbereich.

  • Abschaffung bzw. die Totalreform des Gesetzes für den Ausbau erneuerbarer Energien (EEG= Erneuerbare-Energien-Gesetz)

  • Mindestabstände von Windindustrieanlagen zu Wohnhäusern, wie auch in Bayern, nach der 10 H-Regelung. (Sie besagt, dass ein Windrad mindestens zehn Mal so weit von einem Wohnhaus entfernt sein muss, wie es hoch ist.)

  • Erhalt aller Wald-, Feucht-; Naturschutz- und Wasserschutzgebiete damit die Lebensräume für Menschen und Tiere nicht gefährdet werden und den nachfolgenden Generationen, den Kindern von morgen, erhalten bleiben.

  • Aktualisierung der veralteten, technischen Anleitung zum Schutz gegen Lärm – Kurz: TA Lärm.

www.windwahn.com/ www.vernunftkraft.de/bundesinitiative/ www.vernunftkraft-hessen.de/ www.vernunftkraft-odenwald.de/ gegenwind-ulfenbachtal.de/ www.bi-gegenwind-siedelsbrunn.de/

motive

...um aus Liebe zur Wahrheit und im Bestreben, sie noch rechtzeitig ans Licht zu bringen, sollen die nachfolgenden Thesen zum Thema Energiewende „ALLE ENTSCHEIDUNGSTRÄGER“ auf kommunaler, Landes-und Bundesebene von der Sinnlosigkeit der überwiegend „GRÜNEN“ Ideologie überzeugen und zum unverzüglichen Handeln bewegen!

1. Eine ökologische Energieversorgung kann nur dann ökonomisch sinnvoll funktionieren, wenn sie auf physikalischen Grundsätzen beruht und nicht auf einer politisch verordneten Ideologie.

2. Eine Energiewende mit Windkraft- und Photovoltaikanlagen ist ohne Speicher nicht realisierbar und mit Speicher nicht bezahlbar. Windkraft- und Photovoltaikanlagen ersetzen also keine konventionellen Kraftwerke.

3. Der Ressourcenverbrauch für die Errichtung von Windkraft -und Photovoltaikanlagen sowie für den Ausbau der Netze ist gigantisch. Windräder haben eine durchschnittliche Lebensdauer von zwanzig Jahren. Die Rotorblätter sind Sondermüll. Die Entsorgung von tausenden Windrädern wird mittelfristig zum gravierenden Umweltproblem. Die derzeitige Form der Energiegewinnung aus Sonne und Wind ist also nicht nachhaltig.

4. Strom muss für alle bezahlbar sein – auch für die Ärmsten in unserer Gesellschaft. Das wird nur gelingen, wenn die garantierte Vergütung, die auch für nicht eingespeisten Strom an die Betreiber von Windkraftanlagen zu zahlen ist, abgeschafft wird.

5. Privilegien der Windindustrie, hier § 35 BauGB „Privilegiertes Bauen im Außenbereich“, sorgen für Wettbewerbsverzerrung und soziale Ungerechtigkeit. Sie gehören abgeschafft, damit Wald-, Feucht-, Naturschutz- und Wasserschutzgebiete erhalten bleiben und Lebensräume für Menschen und Tiere nicht gefährdet werden. Die Subventionierung einer einzelnen Technologie durch das „Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) verhindert technische Innovation und fördert soziale Ungerechtigkeit.

6. Der forcierte Zubau von wetterbedingt unzuverlässigen Windkraftanlagen verursacht Probleme im Stromnetz. Es gerät außer Kontrolle. Die Gefahr eines Blackouts wächst. Grundlastfähiger Strom aus den konventionellen Kraftwerken unserer Nachbarländer muss zur Sicherung unseres Stromnetzes vorgehalten werden.

7. Windkraftanlagen töten Vögel und Fledermäuse, durch Kollisionen oder zerplatze Lungen (Barotrauma). Bei besonders kollisionsgefährdeten Vogelarten gefährden sie lokale Populationen und langfristig den Bestand. Jede weitere Windkraftanlage sorgt für ein stetig steigendes Tötungsrisiko - insbesondere auch bei vielen gefährdeten und streng geschützten Arten. Hinzu kommen erhebliche Störungen der Lebensräume, die Brutabbrüche und Rückgang der Fortpflanzungsrate zur Folge haben. Das im Bundesnaturschutzgesetz festgelegte Tötungsverbot muss auch für die Windenergie gelten, umso mehr wenn es sich um Arten handelt, die EU-artenschutzrechtlich durch die Vogelschutz- und FFH-Richtlinien streng geschützt sind.

8. Der Wald als einzigartiges Ökosystem und Lebensgrundlage für alle Geschöpfe der Erde und die Landschaft als nicht erneuerbares Kulturgut sind Schutzgüter von höchster Priorität. Weder Wald noch Landschaft dürfen durch Windkraftanlagen industriell überprägt werden. Mensch und Tier verlieren Rückzugs- und Erholungsräume.

9. Windkraftanlagen führen zu Gesundheitsstörungen bei vielen direkten Anwohnern. Die Schall-Emissionen von Windkraftanlagen verursachen nachweislich Schlafstörungen und bei Langzeit-exposition weitere schwerwiegende Beeinträchtigungen der Gesundheit. Das Grundrecht auf Unversehrtheit darf nicht durch eine verfehlte Energiepolitik ausgehebelt werden.

10. Der Beitrag der Windkraft zur gesamten Energieversorgung ist minimal. Er beträgt nur 2 bis 3 Prozent. Angesichts der existenziellen Bedrohung für Mensch und Natur, der aktuellen Kosten von jährlich 25 Mrd. € sowie der enormen und bislang nicht kalkulierten Folgekosten kann von „Daseinsvorsorge“ keine Rede sein. Der Zubau von Windkraftanlagen ist kein geeignetes Instrument, um die propagierten Ziele zu erreichen.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Bürgerinitiativen Gegenwind Siedelsbrunn und Ulfenbachtal din Wald-Michelbach
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pro

300Mio Euro für nicht abgenommen Strom in 2015 in SH, gezahlt durch die Stromkunden in SH, aber dennoch dieses politische 300% Ausbauziel für SH, welches an der Bundesvorgabe, das im Koalitionsvertrag festgelegte Ausbauziel, dem zufolge im Jahr 2025 - 40 bis 45 Prozent, sowie im Jahr 2035 - 55 bis 60 Prozent des nationalen Bruttostromverbrauchs aus erneuerbaren Energien stammen soll, nur ganz knapp vorbeischrammt. Warum wird dieser utopische Wahnsinn, der Kulturlandschaften, Natur, Lebensraum und Heimat zerstört, nicht gestoppt? WKA in dieser Quantität ist weder ökologisch noch ökonomisch.

contra

Wir können nicht gegen alle Arten der Stromerzeugung sein. Die Windenergie ist in erster Linie ein ästhetisches Problem. Verglichen mit anderen Formen der Stromerzeugung ist sie ein sehr kleines Übel und eine sehr gute Alternative.