Schluss mit der unwürdigen Verarmungsspirale von ALLEINSTEHENDEN Bürgergeldempfängern!

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Petitionsausschuss des Bundestages

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Petition richtet sich an: Petitionsausschuss des Bundestages

Deutschland brüstet sich damit, „niemanden zurückzulassen“ – doch genau das passiert tagtäglich. Alleinstehende Menschen im Bürgergeldbezug, sowie kranke Menschen mit vorherigem Niedriglohn, werden in eine staatlich produzierte Armutsspirale gezwungen, die weder realistisch noch menschenwürdig ist. Und das seit Jahren.

Wer alleine lebt, wird finanziell behandelt, als könne er sich die Kosten des Lebens mit unsichtbaren Mitbewohnern teilen. Das ist weltfremd, falsch – und politisch verantwortungslos.

WAS WIR FORDERN

  • Eine sofortige, deutliche Erhöhung des Bürgergeld-Regelsatzes für Alleinstehende.
  • Eine grundlegende Reform von Krankengeld und Übergangsgeld, damit Menschen bei Krankheit oder Umschulung nicht unter das Existenzminimum fallen.
  • Eine realistische Anerkennung der tatsächlichen Lebenshaltungskosten, statt künstlicher Rechentricks.
  • Ein Ende der strukturellen Benachteiligung von alleinstehenden Menschen.
  • Eine Politik, die endlich versteht, dass man Menschen nicht aus der Armut herausholt, indem man sie tiefer hineinpresst.

Die Realität für Alleinstehende: ALLES allein tragen, aber mit immer weniger Geld

Ein alleinstehender Mensch muss sämtliche Ausgaben komplett ohne jede Entlastung stemmen. Und obwohl das Jobcenter die Miete übernimmt, bleiben alle anderen Lebenshaltungskosten zu 100 Prozent an der einzelnen Person hängen:

  • Strom
  • Versicherungen
  • Lebensmittel
  • Gesundheitskosten & Zuzahlungen
  • ÖPNV / Fahrtkosten
  • Telefon & Internet
  • Kleidung
  • Hygiene
  • Haushaltsbedarf
  • Rücklagen für Notfälle

Wer glaubt, dass das von 563 Euro im Monat bezahlbar ist, hat entweder jeglichen Bezug zur Realität verloren – oder ignoriert bewusst, was diese Menschen durchmachen.

Eine gesunde Ernährung? Unmöglich. Rücklagen? Lächerlich. Teilhabe am Leben? Keine Chance.

Die staatliche Armutsspirale: Vom Niedriglohn in die völlige Abhängigkeit gedrückt!

Es beginnt im Niedriglohnsektor – und endet im sozialen Absturz:

  • Niedriger Lohn → kein Geld für Rücklagen
  • Niedriges Krankengeld → weil es auf dem niedrigen Lohn basiert
  • Noch niedrigeres Übergangsgeld → oft unter dem Krankengeld.
  • Zwangs-Aufstockung mit Bürgergeld → weil sonst NICHTS mehr geht

=> Komplette Abhängigkeit vom Staat!

Dieses System straft die Menschen ab, die ohnehin am wenigsten haben – und die gleichzeitig versuchen, beruflich wieder auf die Beine zu kommen. Warum lässt die Politik das zu? Warum wird immer weiter unten gespart, obwohl dort nichts mehr zu holen ist? Dieses System ist nicht nur unmenschlich – es ist auch wirtschaftlich unsinnig! Die Politik spart am falschen Ende. Denn je niedriger Löhne, Krankengeld und Übergangsgeld ausfallen, desto mehr muss das Jobcenter aufstocken.

Das bedeutet: Steigende staatliche Ausgaben, steigende Steuerlast und ein wachsender Teil der Bevölkerung, der trotz Bemühungen in Armut gedrückt wird!
Das System zerstört nicht nur Existenzen – es kostet den Steuerzahler am Ende sogar MEHR.

Ein Staat, der Menschen allein deshalb verarmen lässt, weil sie alleine leben, hat seine soziale Verantwortung verloren. Alleinstehende Bürgergeldempfänger können davon nicht existieren – und die Politik weiß das längst. Trotzdem wird nichts geändert. Diese Petition fordert: Schluss mit der Armutsspirale. Schluss mit der Ignoranz. Schluss mit diesem unwürdigen Zustand.

Begründung

Schluss mit der Armutsspirale und dem unwürdigen Zustand von alleinstehenden und kranken Bürgergeldempfängern, die oft unverschuldet in Not geraten!

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Gaby Kusterer, Ostfildern
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Angaben zur Petition

Petition gestartet: 14.11.2025
Sammlung endet: 13.05.2026
Region: Deutschland
Kategorie: Soziales

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