• Von: Bürger Deutschlands mehr
  • An: Bundestag
  • Region: Deutschland mehr
    Kategorie: Gesellschaft mehr
  • Status: Die Petition ist bereit zur Übergabe
  • Zeichnung beendet
  • 5 Unterstützer
    Sammlung abgeschlossen

Schluss mit sexistischer Werbung in der Öffentlichkeit

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Schluss mit der zur Schau Stellung und perverse Inszenierung des menschlichen Körpers,
Körper als universell einsetzbares Werbeinstrument zu benutzen, Sexualisierung von Körperteilen, Kleidung als Stilmittel, um Sexualisierung bzw. Abwertung auszudrücken
und Darstellung der Frau als bloßes Sexualobjekt.

Schluss mit eindeutige Frauen verachtenden und pornographischen Veranstaltungen, die als massen taugliches gesellschaftliches Ereignis vermarktet werden.

Vor allem Frauen werden in der Werbung sexualisiert, als universell einsetzbares Werbeinstrument dargestellt und eingesetzt.
Frauen werden auf ihre Sexualität reduziert. Produkte werden durch visuelle und sprachliche Koppelung (bildliche und/oder textliche Arrangements) mit den jeweiligen Waren sexualisiert.
Frauen werden als nicht- denkende, zweidimensionale Dekoration dargestellt. Sie sind sexueller Anreiz für Männer, beschränkt auf ihren dekorativen und ihren sexuellen Gebrauchswert, der durch das Arrangement unterstrichen wird.
Anzüglichkeiten gegen /auf Kosten von Frauen und Männer als Lustobjekt sind sexistisch.

Wir fordern Respekt gegenüber Frauen und fordern solche Veranstaltung und solche Werbung nicht zu genehmigen. Solche frauenfeindliche Veranstaltungen dürfen in Deutschland nicht mehr beworben und durchgeführt werden.

Begründung:

Diese Petition basiert auf "Meine Freiheit endet dort wo die Freiheit des anderen beginnt."

„Die Freiheit besteht darin, alles tun zu können, was einem anderen nicht schadet. So hat die Ausübung der natürlichen Rechte eines jeden Menschen nur die Grenzen, die den anderen Gliedern der Gesellschaft den Genuß der gleichen Rechte sichern. Diese Grenzen können allein durch Gesetz festgelegt werden.“

Werbung mit einschlägigen Plakaten, auf denen die Degradierung der Frau als Sexualobjekt propagiert wird sind aus unserer Sicht extrem frauenfeindlich.
Es zerstört unser Volksmoral, denn Respekt gegenüber Frauen und den Rechten der Frauen gehören ohne jeden Zweifel in diese Kategorie moralischen Verhaltens.

Statt Frauen in der Öffentlichkeit positiv darzustellen, werden die Frauen extrem negativ und diskriminierend dargestellt. Frauen werden durch solche Werbung gedemütigt und entwürdigt, weil sie als (Fleisch-)Ware dargestellt werden.
Frauen werden in ihrer sexuellen Individualität eingeschränkt,
Es wird ganz klar Werbung auf die Bedürfnisbefriedigung von Männern ausgerichtet. Es unterstützt und produziert eine Objektifizierung und Pornographisierung von Frauen in unserer Gesellschaft. Das ist ein Grund, wieso sich viele Männer sich sexuell genötigt fühlen, da sie offensichtlich jederzeit damit rechnen müssen sexuell gereizt zu werden
Frauen wurden zur Unterhaltung und Belustigung von Männern zur Schau gestellt.

Solche Werbung beleidigt Frauen als Gruppe und stellt diese in abwertender- und erniedrigender Weise dar. Darüber hinaus wird eine sexuelle Verfügbarkeit von Frauen signalisiert, die nicht mit unseren menschenrechtlichen Grundsätzen in Übereinstimmung zu bringen ist.


Niemand muss sexistische Werbung hinnehmen, beim Alltags-Sexismus sind neben der Politik auch wir als Privatpersonen in der Verantwortung.

Im Namen aller Unterzeichner/innen.

12099, 20.10.2013 (aktiv bis 19.12.2013)


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