Neuigkeiten
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Petition in Zeichnung - Der Stand der Dinge
am 17.10.2026Guten Morgen zusammen, nach unserer letzten Nachricht von Mitte September und der Ablehnung einer Busverbindung von Hersbruck li zu den Schulen haben wir uns am 14.9.2026 mit einem weiteren Schreiben an das Landratsamt gewandt, um der Ablehnung zu widersprechen, um herauszufinden welche Schulen als vergleichbare Schulen herangezogen wurden (eine Begründung der Ablehnung war die Vergleichbarkeit mit anderen Schulen) und um zum wiederholten Male die Frage zu stellen, wie die pünktliche Ankunft der betroffenen Kinder unter den tatsächlichen Bedingungen (inklusive der regelmäßigen Verspätungen der S1) sichergestellt werden soll.
Die Frage welche Schulen für den Vergleich herangezogen wurden ist bis zum Anfang dieser Woche unbeantwortet geblieben. Die Antwort auf die Frage nach der Sicherstellung der pünktlichen Ankunft ist es bis heute.
Als Vergleich wurden nun die Mittelschule und das Leibniz-Gymnasium in Altdorf genannt wo die Schüler/-innen von der S-Bahn Haltestelle Altdorf West 600 Meter bergauf laufen müssen; oder die Realschule Feucht, wo der Bahnhof Feucht rund 1,1 Kilometer entfernt liegt. Wie dies zu bewerten ist und ob da auch vor allem die zeitliche Komponente eine Rolle spielt, bleibt unbeantwortet.
Das Thema ist also entgegen der Meldung vom Landratsamt vom 12.9.2026 angeblich doch noch nicht erledigt. Vielmehr haben wir kürzlich erfahren, dass immer noch eine Lösung gesucht wird. Aktuell liegt uns ein Schreiben vom Landrat Armin Kroder an die Bayerische Eisenbahngesellschaft vor, in dem um die Änderung der Abfahrtzeiten gebeten wird; sowohl zeitnah als auch mit dem neuen Fahrplan ab Dezember. Darüber hinaus werden die Ankünfte der Schülerinnen und Schüler in den Schulen beobachtet.
Tatsächlich ist es seit Schuljahresbeginn ja so, dass zumindest die S-Bahn von Osten kommend immer pünktlich ist. Ob das nur an der Fertigstellung der Baustellen liegt oder auch Bestand hat, wird sich zeigen.
Wer aus diesem Kreis kann denn die Aussage zu den Vergleichsschulen bestätigen? Wer kennt jemanden, der dazu was sagen könnte?
Mit Informationen könnt Ihr Euch gerne an christine.fuerstenau@gmail.com wenden.Viele Grüße
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Petition in Zeichnung - Keine Busverbindung
am 12.09.2026Hallo zusammen, Anfang der vergangenen Woche wurde im Landratsamt nochmal über die Busverbindung zu den Schulen diskutiert. Das Landratsamt hat nach Prüfung unseres Anliegens und Rücksprache mit den Kreistagsfraktionen mitgeteilt, dass die Mehrheit der Fraktionsvertreter
der Meinung war, dass eine Fortführung des Busverbindung von Heb (links) zu den Hersbrucker Schulen nicht möglich ist.Folgende Gründe wurden genannt:
- Die Ankunftszeiten am Bahnhof und der Schulbeginn seien auch bei anderen Schulen vergleichbar.
- Eine zusätzliche Busverbindung nur für das PPG würde daher eine nicht gerechtfertigte Bevorzugung darstellen.
- Für eine solche Sonderlösung gebe es keine rechtliche Grundlage; sie wäre eine freiwillige Leistung des Landkreises.
- Deswegen müssten die Kosten vollständig vom Landkreis getragen werden und würden angesichts der aktuellen Haushaltslage eine erhebliche zusätzliche Belastung darstellen.
- Eine Ausweitung der Schülerbeförderung sei deshalb finanziell nicht darstellbar.
Da es bei unserem Anliegen nie ausschließlich um die Schülerinnen und Schüler des Paul-Pfinzing-Gymnasiums ging, ist das Argument der Gleichbehandlung, auf die sich nun die Ablehnung der Weiterführung der Busverbindung zu den Schulen stützt, aus unserer Sicht mehr als unzureichend. Nach telefonischer Rücksprache wurde mir mitgeteilt, dass die Kinder aus Henfenfeld und Ottensoos künftig eine frühere S-Bahn nehmen sollen, da die Taktung anders ist. Für die Schülerinnen und Schüler aus Happurg, Pommelsbrunn und Hartmannshof geht man offenbar davon aus, dass sie pünktlich zum Unterricht kommen, sofern die S-Bahn pünktlich eintrifft. Wie realistisch diese Voraussetzung im täglichen Bahnverkehr ist, wissen die betroffenen Familien aus eigener Erfahrung. Zwar liegt Unpünktlichkeit der Deutschen Bahn außerhalb des unmittelbaren Einflussbereichs des Landrats; aber gerade deshalb ist es aus meiner Sicht (euer sicher auch) nicht sachgemäß, die Zumutbarkeit des Schulwegs allein auf der Grundlage eines idealen Fahrplanverlaufs zu bewerten.
Trotzdem bleiben zunächst nur wir, die Eltern selbst, das Fahrrad oder die S-Bahn inkl. gratis ;) Verspätung. Vielleicht haben wir nochmal bessere Chancen, wenn die Kinder eine Weile regelmäßig nach Unterrichtsbeginn in den Schulen ankommen.
Wir hoffen weiterhin auf eine Lösung, die den tatsächlichen Bedingungen des Schulwegs und der täglichen Verkehrssituation gerecht wird.Viele Grüße
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Dies ist ein Hinweis der openPetition-Redaktion:
Die Petition stand im Konflikt mit Punkt der Nutzungsbedingungen und wurde deshalb pausiert. Inzwischen wurde die Petition überarbeitet, erneut durch die Redaktion von openPetition geprüft und freigeschaltet.
Ich bin Lehrerin an Gymnasium und erlebe oft genug die Probleme der Schüler mit anderen Beförderungsmitteln wie der Bahn.